Heute raffte ich mich zu einem größeren Spaziergang auf, den ich, gemessen an meinen Körperkräften, als Wanderung bezeichnen möchte. Sechs Kilometer auf und ab: zuerst hinauf zum Bergdorf Megali Mantinia, dann querfeldein hinüber zu einer anderen Asphaltstraße, die hinunter zur Sandovabucht führt, von dort eine Abzweigung zum Küstendorf Akrogiali. Von dort dann wieder querfeldein heim.
Viele,sehr viele neue Baustellen. Ich verstehe es ja, dass jeder sein Home und Castle bewohnen möchte, dennoch ist diese Zersiedelung ein Elend.
Blick auf Akrogiali!
Kürbisse und Kürbisblüte in einem Gärtchen am Ortseingang
Pause in Akrogiali. Ich setzte mich an einen Tisch am leeren Strand, der Besitzer brachte mir einen herrlichen frisch gepressten Orangensaft und einen Espresso, bevor er den Laden dicht machte. Bezahlen konnte ich nicht, da das internet ausgefallen war und ich nur eine Karte bei mir hatte. „Beim nächsten Mal“.
Panoramaaufnahme der Bucht von Akrogiali, von meinem Sitzplatz aus.
Die letzten anderthalb Kilometer waren mühsam, denn es ging noch mal bergauf, und ich fühlte meine Knochen. Doch als ich in den Garten trat und den Schatten eines Olivenbaums auf der Mauer mit dem Rosmarin sah, war ich schon wieder munter.
So, und nun noch eine Frage an die Wolkenkundigen: ich wundere mich immer über die rhythmische Formation der Wolken. Weiß jemand, was es damit auf sich hat? Man sieht es auch auf den anderen Himmelsfotos, besonders gut über Akrogiali.









Schöner Bericht, von den Wolken habe ich keine Ahnung. Vielleicht hilft Google Lens oder Gemini 😎
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gute Idee. KI fragen! Ich habe mich noch nicht dran gewöhnt, frage immer noch lieber meine Mitmenschen. 🙂
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Ich ging mit 😊
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