Ein letzter Spaziergang

Jedenfalls für ein Weilchen, denn wir müssen wieder mal nach Athen. Und jedesmal ist es ein Abschied für mich. In einer Woche hoffe ich, zurück zu sein. Athen, das ich eigentlich sehr mag, ist mir in Covid-Tagen verleidet. Lieber bin ich weit weg von all dem Getue und freue mich an dem Himmel, den Bergen, der See.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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36 Antworten zu Ein letzter Spaziergang

  1. Gisela Benseler schreibt:

    Oooh, unglaublich schön!!! – Wie gut, daß Du diese Eindrücke noch in Dich aufnehmen konntest, – bevor Du dies eine Weile nicht siehst. Hoffentlich bald wieder!🌄

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  2. pflanzwas schreibt:

    Schöne Blicke. Da glaube ich dir gerne, daß du das im Moment vorziehst. Immerhin, du hast beides, Stadt und Land. Eine gute Zeit in Athen!

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  3. rotewelt schreibt:

    Gerda, ich verstehe, dass dir der Abschied schwerfällt, aber eine Woche ist überschaubar und du kannst von Glück sagen, dass du die Möglichkeit hast, in der Mani weit weg von dem Wahn zu sein – na ja, nicht ganz, aber es ist doch erträglicher, wenn ich dich so lese. Also wünsche ich dir eine gute Zeit mit den Freunden in Athen – ohne Masken!

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  4. Ich liebe diese griechische Landschaft. Ist es in Athen wirklich so schlimm. Da lässt sich doch eigentlich Nichts kontrollieren. Jedenfalls nicht so „ordnungsliebend“ wie in Deutschland. 😉 Alles Gute! LG Michael

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    • gkazakou schreibt:

      Danke, Michael. Ich kann mir vorstellen, dass die Kontrolle in Deutschland stärker ist. Aber auch hier kann ich ohne 3G oder G2 nirgends rein. Es wird auch hier viel Druck aufgebaut. Und in einer riesigen Stadt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die gesteckt voll sind, ist es echt verrückt. Die darf ich nämlich (mit Maske) benutzen. Da sitzt dann immer nur einer auf der Doppelbank, der andere Sitz ist gesperrt, aber stehen darf man so eng wie man will… In ein Museum aber, das vollkommen leer ist, darf ich nicht, ich darf nicht mal die Treppe oder den Fahrstuhl eines Gebäudes benutzen, um zur Terrasse zu kommen, wo es keine Beschrämkungen gibt. Irre.

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  5. Peter Klopp schreibt:

    Diesen Wunsch teile ich mit dir, liebe Gerda.

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  6. finbarsgift schreibt:

    Vollstes Verständnis. Schöne Blicke.
    Seit Corona geh ich nur selten in die Stadt… es kommen auch wieder andere Zeiten. Da bin ich sicher!
    Herzliche Grüße 😊

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  7. Elke H. Speidel schreibt:

    Gute Tage in Athen, trotz aller Vorbehalte! Und auf ein Ende der Pandemie und damit all der Maßnahmen, die das Leben unangenehm machen, hoffen wir alle. Auch wir Geimpften, die wir Masken nützlich finden, für die Drittimpfung angemeldet sind und das Recht auf Homeoffice gern behalten würden.

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    • gkazakou schreibt:

      Danke dir, Elke. Ich glaube auch, dass jeder das Ende der Maßnahmen herbeisehnt, aber auch ein paar der Effekte gern beibehalten will. Mein Sohn ist drei Wochen zu Besuch, mit Home Office, ein Luxus, von dem man früher nicht träumen konnte. Das geht natürlich nur bei einigen Berufen.

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  8. Arno von Rosen schreibt:

    Ich wünsche dir eine gute Reise liebe Gerda!

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  9. hanneweb schreibt:

    Traumhaft schöne von der Sonne beleuchtete Berge!
    Kann deine Abneigung gegen all diese Maßnahmen in der Großstadt sehr gut verstehen, auch wenn ich Athen in Erinnerungen an meinen Besuch dort, als ganz faszinierende Stadt kennengelernt habe.
    Liebe Grüße und bis bald wieder…

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  10. Klausbernd schreibt:

    Hi Gerda,
    oh dear, ich musste vor Jahren auch immer wieder nach Griechenland und oft dort nach Athen. Ich fand es fürchterlich. Wenn ich auch die klassisch griechische Kultur bewundere, fand ich das heutige Athen zu staubig, zu laut, zu voll. Nix von stille Einfalt, edle Größe 😉 Ich war stets froh wieder zu Hause in Schweden zu sein, wo ich damals wohnte. Dennoch wünsche ich dir eine erträgliche Reise. Ich hatte ein Haus am Meer auf Ithaka geerbt, der Insel von Odysseus. Ich versuchte dort für ein halbes Jahr zur Probe zu wohnen, bis mir klar wurde, dass Griechenland nicht mein Land ist.
    Alles Gute
    Klausbernd 🙂

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    • gkazakou schreibt:

      Danke, Klausbernd. Die Weiten des Nordens sind mir von meiner Herkunft auch näher als das südliche Gewusel. Aber ich habe es zu lieben gelernt. Sogar Athen, das eine sehr spannende Stadt ist, wenn man sich eingelebt hat und ein wenig auskennt. Es sind die heutigen Umstände, die es mir verleiden. Gerda

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  11. Wunderschöne Bilder zum Abschied für nur eine Woche von der Mani.
    Bald bist Du zurück , liebe Gerda, und hast alles wieder, was Dich zufrieden macht.

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  12. Johanna schreibt:

    Diese Fotos sind bezaubernd und man merkt, wie schwer Dir der Abschied fällt! 💛

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