Kunst am Sonntag: Das Pfingstwunder (Nolde, El Greco und der Expressionismus)

Die Apostelgeschichte erzählt: „Als der Tag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. … Es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden …“

Ein neues Pfingstwunder – wer wünschte es sich nicht! Dass sich die Menschen verschiedener Zunge und unterschiedlicher kultureller Prägung verstünden! Dass der Geist der Einigkeit, Menschlichkeit und Liebe in uns wirkte!

Ich habe zum Pfingstfest 2015 einen bitter-ironischen Kommentar geschrieben und ein dazu passendes Legebild geschaffen. Es ging damals um das „Wunder“, das man in Griechenland aus Brüssel und Berlin erhoffte. Denn wir standen kurz vor der Staatspleite.

Das Wunder traf natürlich nicht ein. Jetzt, vier Jahre später, glaubt niemand mehr an Wunder, aber vielleicht doch an eine langsame Verbesserung der Lage.

Zwei mir sehr nahestehende Maler haben sich in großen Werken vom Pfingst-Ereignis inspirieren lassen. Der eine repräsentiert wie kaum ein anderer meine Kindheit und erste Heimat Schleswig-Holstein: Emil Nolde. Er wird ja grad wegen seiner antisemitischen Äußerungen und seiner Versuche, sich dem Nazi-Regime anzubiedern, in einer Berliner Großausstellung demontiert, und so, gewissermaßen, ein zweites Mal an den Pranger der „entarteten Kunst“ gestellt.

Das Bild gehört der Seebüllstiftung. Durch Anklicken des Links wird es sichtbar (aus copyright-Gründen habe ich es aus dem Post entfernt. Danke, Christiane!). Für mich ist Nolde ein revolutionärer expressionistischer Maler des frühen 20. Jahrhunderts (dies Bild ist von 1909), dessen Kunst im scharfen Gegensatz zur entweder seichten oder heroischen Nazi-Kunst steht. Daher stand sein Werk auch im Zentrum der Münchner Ausstellung „Entartete Kunst“ von 1934.

Der zweite repräsentiert wie kein anderer meine zweite Heimat Griechenland: Domenicus Theotokopoulos, genannt El Greco. er wird hier wie ein Heiliger verehrt. Die Rezeption seines Werks hat wegen seiner Nähe zur katholischen Kirche und der ekstatischen Gebärde seiner Gemälde extreme Aufs und Abs gekannt.  Nicht mal seinen Namen konnte die Welt aussprechen, er heißt – außer in Griechenland selbst – nur „El Greco“, der Grieche.  Nachdem er 300 Jahre lang fast verschollen war, wurde er um 1910 – also zu eben der Zeit, als Nolde seine Version von „Pfingsten“ malte – von den deutschen Expressionisten entdeckt. Im Archiv des Deutschlandfunks von 2012 findet sich eine Besprechung einer El Greco-Ausstellung mit dem Titel „El Greco – als moderner Künstler missverstanden“: „Düsseldorf war um 1910, 12 ein Brennpunkt. … und vor allem haben die jungen Künstler 1912 in Düsseldorf El Greco entdeckt im Rahmen der Ausstellung der Sammlung Nemes. – Acht Bilder waren damals zu sehen von einem Mann, der bis dahin in Deutschland nahezu unbekannt war. – „Wir möchten die Situation darstellen: die frühe Moderne in Deutschland, dazu kommt El Greco. Das war ja das Überraschende, dass ein alter Meister so ne wichtige Rolle spielt beim Durchbruch der Moderne.“ – Wilhelm Lehmbruck …, Gemälde von Künstlern des Blauen Reiters, von den Expressionisten wie Ludwig Meidner oder Heinrich Nauen, von Egon Schiele, Max Beckmann, Pablo Picasso. „… da wird El Greco sowas wie ne Identifikationsfigur für den modernen Künstler, El Greco, der 300 Jahre verkannt war, er war der verkannte Künstler, und da kann er Identifikationsfigur werden für moderne expressionistische Künstler, die an der Gesellschaft leiden.“

Ja, 300 Jahre war er verkannt, dieser bahnbrechende griechische Maler in spanischen Diensten – dann wurde er plötzlich entdeckt – und noch einmal „missverstanden“, immer wieder „missverstanden“, die Kunsthistoriker und Kritiker aller Zeiten wissen es halt besser. Sie haben aber nicht das letzte Wort. Das letzte Wort hat das Kunstwerk selbst.

Domenicus Theotokopoulos, genannt El Greco: „Pfingsten“, ca 1600.

 

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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27 Antworten zu Kunst am Sonntag: Das Pfingstwunder (Nolde, El Greco und der Expressionismus)

  1. Christiane schreibt:

    Ich schließe mich deinen Wünschen für ein neues Pfingstwunder gern an.
    Was Nolde betrifft, so kann ich dir sagen, dass er ohne Zweifel noch unter das Urheberrecht fällt (1956 gestorben) und dass man mich, die ich in Seebüll seine Werke fotografierte, dezent darauf hinwies, dass man bei einer eventuellen Veröffentlichung gute Anwälte habe. Dass die deutsche Wikipedia ebenfalls keins seiner Gemälde in ihrem Artikel zeigt, unterstützt das m. E. nur noch. Ich wäre also vorsichtig, was das deutsche Urheberrecht angeht.
    Liebe Grüße (orthodoxe Pfingsten sind nächste Woche?)
    Christiane

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  2. derdilettant schreibt:

    Liebe Gerda, die Berliner Nolde-Ausstellung „demontiert“ Nolde nicht, sie dokumentiert seine Haltung zum Nationalsozialismus. Schöne Pfingst-Grüße!

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    • gerda kazakou schreibt:

      Ja, ich weiß, wir haben uns darüber ja schon ausgetauscht. Für mich ist es schwer, unbefangen die Billder anzusehen, wenn mir gleichzeitig dieser Kontext präsentiert wird. Ich nehme an, anderen geht es ähnlich. Wie kann man unbefangen seine Bilder betrachten und auf sich wirken lassen, ohne dass gleichzeitig der ganze Film des NS-Regimes abläuft? Wenn du Bilder von Velasques oder Goya oder auch von Neueren wie Picasso oder Dali (um ein paar Spanier zu nennen) anschaust, siehst du die Bilder an, ohne den Kontext im einzelnen zu überblicken. Da ist die Trennung von Person und Werk (jedenfalls für den Laien) recht einfach.

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    • gerda kazakou schreibt:

      Lieber Dilettant, die Kommentare laufen leider durcheinander, du siehst es bitte als Reaktion auf dein „Kann nicht unwidersprochen bleiben“ an. Ich freue mich über solche Widerrede, aber die Definitionshoheit über das, was ich zu denken und zu fühlen habe, überlasse ich dir natürlich nicht. 🙂
      „Aufgabe von Ausstellungen kann nicht sein, Kunstwerke einer Wirklichkeit zu entheben, die vielleicht schmerzt. Dein Konzept einer Art Schutzzone für bedrohte Kunst entmündigt Menschen und spiegelt ihnen eine Märchenwelt vor“ – schreibst du. Da hast du mich gründlich missverstanden, um nicht zu sagen: beleidigt. Ich will nicht „Kunstwerke einer Wirklichkeit entheben“, sondern sie gerade in ihrer Wirklichkeit bestehen und wirken lassen, was nicht möglich ist, wenn man sich auf den Charakter ihrer Erschaffers konzentriert. Möchtest du denn im Ernst eine Ausstellung deiner Werke ausrichten, bei der deine Petitessen und Perversionen, die Umstände deiner Geburt und dein politischer Werdegang grell und anklagend ausgeleuchtet werden? Was du als Lebender dir verbitten würdest, darf ich das nicht auch für einen Toten verlangen?

      „Bedrohte Kunst“ war Noldes Malerei damals, als die Nazis nur eine seichte Märchenwelt als Kunst gelten lassen wollten. Heute ist sie nicht bedroht – außer wenn die Kunstverständigen, die sich sowieso nie mit seiner Kunst anfreunden konnten, sich durchsetzen. Dann ist es nicht mehr weit, bis jeder, der nach Seebüll pilgert, als Identitärer und Neu-Nazi verdächtigt wird.

      Andere Künstler haben zu anderen Zeiten ebenfalls Unwürdiges von sich gegeben, um als Künstler und überhaupt zu überleben oder auch aus Überzeugung oder aus reinem Opportunismus. Daher mein Vorschlag, mal andere Künstler, die weder deutsch sind noch zu Nazi-Zeiten lebten, daraufhin abzuklopfen und dann zu sehen, was von ihnen übrigbleibt. Nimm, wen du willst. Und mach eine Ausstellung, bei der du alle Infamien oder Schwächen oder Schwachsinnigkeiten dieses Künstlers ins Zentrum setzt und dazu auch ihr Werk präsentierst – als Beleg wofür?
      Liebe Grüße!

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  3. kopfundgestalt schreibt:

    El greco steuerte ich neben velasquez als einen der wenigen maler an, die ich mir im louvre vor 20 jahren ansschaute. 🙂

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  4. kormoranflug schreibt:

    Unfähigkeiten werden oft als Missverständnisse ausgedrückt. Danke für Deinen Exkurs.

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  5. kowkla123 schreibt:

    mache dir heute noch einen schönen Feiertag mit vielen schönen Momenten, Klaus

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  6. Myriade schreibt:

    Ich finde auch, dass die Darstellung der Wahrheit immer berechtigt ist. Das demontiert Noldes Kunst nicht, höchstens seinen Charakter …….

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    • gerda kazakou schreibt:

      Selbstverständlich ist die Darstellung der Wahrheit immer berechtigt. Wenn das aber im Rahmen einer Ausstellung des Werks geschieht, wie kann da das Werk noch rein wirken? Nimm irgendeinen Künstler, – sammle seine charakterlichen Gebrechen und die Verfehlungen seines langen Lebens – präsentiere zeitgleich sein Werk – wie wirst du sein Werk sehen? Kannst du die beiden Ebenen auseinander halten? Oder wirkt sein Leben nicht stets wie ein schmutziger Filter, der alles Schöne und Erhabene des Werks herausspült? Diejenigen, die Künstler als „entartet“ an den Pranger stellten, waren da sogar weniger grausam, denn sie ließen das Werk sprechen und machten die Künstler nicht in ihren gewöhnlichen menschlichen Eigenschaften fertig. ich kann mir nicht vorstellen, dass nach dieser Ausstelllung noch irgendjemand die Arbeiten von Nolde anschauen kann, ohne dass der ganze Film des Nazi-Regimes abläuft. Dabei malte er ja die meisten seiner Bilder vorher, sogar vor dem 1. Weltkrieg, wie zB das zitierte Pfingst-Bild, das von1910 ist. Nolde wurde 1867 geboren, war also 1933 bereits ein alter Mann.

      Aber natürlich würde ich mir, sofern ich könnte, die Ausstelllung unbedingt anschauen, um mir ein Urteil über die Wirkung auf mich persönlich bilden zu können.

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      • Myriade schreibt:

        Ich würde sie auch gerne sehen, wie jede Nolde-Austellung. Mich beeindrucken Noldes Bilder sehr und ich denke, ich kann sein Werk von seiner Biographie wohl trennen, das werden andere auch können. Allerdings denke ich von einem Gemälde auch nicht in Begriffen wie „erhaben“ und „rein“ ……

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      • derdilettant schreibt:

        Liebe Gerda, tut mir leid, aber das kann nicht unwidersprochen bleiben. Die Ausstellung heißt „Emil Nolde – Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus“. Thema ist Noldes Haltung den Nazis gegenüber und wie nach dem Krieg die Legende vom Künstler im Widerstand bewusst wahrheitswidrig gestrickt wurde. Dass in diesem Zusammenhang nicht nur Dokumente, sondern selbstverständlich auch viele seiner Bilder gezeigt werden, versteht sich, und macht zugleich die Stärke der Ausstellung aus. Dein ganzer Ansatz scheint mir ein großes Missverständnis, denn hier werden nicht einfach großartige Bilder gezeigt, um in einer Fußnote dann den Menschen zu entlarven. Hier wird Aufklärung betrieben. Diese Ausstellung mit den Intentionen der Ausstellung „Entartete Kunst“ von 1937 zu vergleichen und sogar noch ihr gegenüber herabzusetzen, ist hanebüchen. Aufgabe von Ausstellungen kann nicht sein, Kunstwerke einer Wirklichkeit zu entheben, die vielleicht schmerzt. Dein Konzept einer Art Schutzzone für bedrohte Kunst entmündigt Menschen und spiegelt ihnen eine Märchenwelt vor. Niemand hat behauptet, dass die Wahrheit leichte Kost sei.

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    • gerda kazakou schreibt:

      dass du seine Kunst magst, freut mich. Ich habe übrigens das Wort „rein“ im Sinne von „unvermischt“ benutzt. Das Wort „erhaben“ benutze ich auch nicht oft, ich brauchte es jetzt aber, um Kunst vom Künstler zu unterscheiden. Rachmaninovs oder Bachs oder Beethovens oder Schumanns… Musik – wie soll ich sie bezeichnen, wenn ich sie nicht als Ausfluss eines gewöhnlichen menschlichen Charakters bezeichnen möchte? Ihre Schöpfer waren ja in vieler Hinsicht gewöhnliche menschliche Charaktere.

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      • Myriade schreibt:

        Nein, liebe Gerda, das Problem mit dem Wort „erhaben“ habe ich nicht du. Soweit ich das verstanden habe, ist für dich Kunst, in diesem Fall die Musik einiger Komponisten, über das menschliche hinausgehend und diese Sichtweise teile ich nicht, daher irritiert mich das Wort erhaben. Für mich ist das Ganze schon eindeutig mehr als die Summe seiner Teile, aber ich sehe keine Ursprünge des Kunstwerks außerhalb menschlicher Fähigkeiten.
        Die Trennung von Künstler und Kunstwerk bedeutet für mich nur, dass Geschichte, Charakter, Handlungsweisen der Künstler so wenig wie möglich in meine Betrachtung des Kunstwerks einfließen sollen. Bis zu einem gewissen Grad tun sie das sicher trotzdem ….

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    • gerda kazakou schreibt:

      Danke, Myriade, ich finde diese Debatte recht interessant: Da kann, wer will, bei sich selbst forschen, wie er Kunst für sich definiert. Noch zur Ergänzung meiner Position so viel: für mich übersteigt Kunst tatsächlich die einzelmenschlichen Möglichkeiten.

      Einzelnen Künstler-Individuen gelingt es manchma zum Ausdruck zu bringen, was allgemeiner nach Ausdruck drängt. Sie nehmen und gestalten in ihrer eigenen unverwechselbarer Weise, was nicht nur in ihrer Einzelseele, sondern in der Weltenseele gewachsen ist und nach Ausdruck verlangt. So manches Mal sind sie da ihrer Zeit voraus und stoßen daher auf große Widerstände. Für El Greco etwa war die Zeit erst 400 Jahre nach seinem Tod reif (oder vielleicht ist sie auch immer noch nicht reif.) Andere, in ihrer Zeit sehr anerkannte Künstler, verschwinden bisweilen völlig, da sie nur eine oberflächliche Welle erwischt haben, um auf ihr zu reiten –

      („Weltseele“ ist nach Platon das Bewegende und Bewegte des gesamten Kosmos. Es ist hier leider nicht der Platz. um auf dieses und verwandte Konzepte weiter einzugehen).

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  7. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    El Greco, einer der grandiosen alten Meister, den ich immer zu den ganz besonderen zählte, von dessen Leben ich aber nie etwas wußte. Sein Pfingsten ist unglaublich, diese verklärten
    verzückten Blicke, die Menschen, die sich anbetend nach oben wenden und das Wunder kaum fassen können., was Kunst gelingen kann, es ist kaum in Worte zu fassen, liebe Gerda.
    Und Emil Nolde, diese unglaublichen Farben und auch hier in seinem Pfingstenbild liebende Blicke, innig betende Menschen. In seiner Kunst so groß, so bewundernswert. In Baden-Baden habe ich vor Jahren eine Ausstellung von ihm gesehen und war total begeistert. Seine Einstellung zum Nazi-Regime interessierte mich beim Ansehen seiner Bilder wirklich nicht. Ich kannte sie, aber seine Bilder sind eine Wucht!
    Das eine ist vom anderen strikt zu trennen.
    Nicht nur die Gütigen machen wundervolle unübertroffene Kunst!

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  8. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Oh ja, liebe Gerda! Hohe Kunst, die unnachahmlich ist!

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  9. bluebrightly schreibt:

    I have always liked Emil Nolde’s work, though I didn’t know about him as a person. Yes, opinion swings back and forth but when it comes to art, one’s direct experieince of it is what comes first. This was a nice art history (and modern history) interlude, thank you! 🙂
    Ich habe Emil Noldes Arbeit immer gemocht, obwohl ich ihn als Person nicht kannte. Ja, die Meinung schwankt hin und her, aber wenn es um Kunst geht, kommt es darauf an, direkt davon zu erfahren. Das war ein schönes kunsthistorisches (und modernes) Zwischenspiel, danke! 🙂

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  10. Pingback: conditio humana | Der Dilettant

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