In „unserer“ Taverne „Pouleas“ gibt es sehr schmackhafte hausgemachte Kost (für mich heute Mussakas). Die Wirtsleute kochen für sich und für ihre meist wenigen Gäste. Es kommen nicht viele, weil die Taverne nicht direkt am Meer liegt. Durch eine Lücke zwischen den Häusern kann man es allerdings erspähen. Ich habe es schon ein paarmal von hier aus gezeichnet (zum Beispiel hier).
Vor dem Essen begann ich die Wasserkaraffe zu zeichnen, die samt Wasser- und Weingläsern, Brotkorb mit Besteck und Servietten sowie Salz-Pfeffer-Zahnstocher-Ständer immer als erstes auf dem Tisch landet. Nach dem Essen vervollständigte ich die Zeichnung.
- Original
- Bearbeitung 1




Feine Karaffen … zauberschön 🌺
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🙂 Danke Finbar Lu.
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🎵🎶🎵🎶🎵🐦
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Die letzte Fassung sieht aus wie eine Radierung, wunderbar. Ach du bist einfach großartig. Marie
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danke, Marie. Ich nehme dein „wunderbar“ und dein „du bist großartig“ jetzt einfach mal mit in den Tag. Es sind so schöne positive Glaubenssätze (ich bin grad mal wieder dabei, meine negativen Glaubenssätze unter die Lupe zu nehmen…).
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Ein wunderschönes Tavernenstillleben, liebe Gerda, meisterlich, würd ich sagen
und ich sage es auch 🙂
Liebe Grüße zur Nacht von Bruni
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Vielen herzlichen Dank, liebe Bruni. Auch dir eine Gute Nacht!
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Ich mag das letzte Bild wirklich. Es fühlt sich an wie ein Holzschnitt, und alle Formen fallen gut auf.
Sie scheinen eine Quelle der Kreativität zu sein – und der Transformation.
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I am happy you like it! Thank you so much for enforcement.
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