Haus und Garten am 10. September 2018 (2) Früchte in unserem Garten

Wir sind beide keine Gärtner und lassen der Natur so ziemlich ihren Lauf. Doch am Anfang habe ich ein paar Obstbäume gepflanzt, andere haben sich von allein angesiedelt, wieder andere krüppeln vor sich hin oder sind ganz eingegangen. Und was hat sich durchgesetzt? Was dürfen wir ernten? (Die Feigen habe ich bereits aufgegessen.)

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Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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28 Antworten zu Haus und Garten am 10. September 2018 (2) Früchte in unserem Garten

  1. lieberlebenblog schreibt:

    Es tut gut, so viel Schönes, Lebendiges zu sehen!
    Herzliche Grüße
    Silke

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  2. Ulli schreibt:

    Jammi, Feigen, Granatäpfel, Zitronen, Orangen, Weintrauben, Oliven, da lacht mein Herz 🙂
    und was nun die Pflege anbelangt: viel ist in manchen Fällen schlichtweg zu viel – als es hier so unglaublich heiß gewesen ist waren unsere Gärten voller Franzosenkraut (du erinnerst dich vielleicht), das Kraut hat den Boden beschattet und somit konnte das, was wachsen wollte und sollte genau das tun!
    liebe Grüße, Ulli

    Gefällt 6 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Stimmt schon, aber natürlich könnten wir reichere Ernten haben, wenn wir uns mehr kümmern würden. Um reiche Ernten geht es uns aber gar nicht, sondern um leben und leben lassen, und wenn etwas reift, uns dran freuen wie Paradieskinder.

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Hedwig, ich bin ein extremer Küchenmuffel. Wenn ich selbst gemachte Marmelade will, muss ich auf die Gaben von Freundinnen warten. Die bringen mir zum Glück immer mal welche. Selbst machen ist nicht drin. Völlig unbegabt (vermutich unmotiviert).

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      • Hedwig Mundorf schreibt:

        Ich habe da auch viel herumexperimentiert. Aber seit 2013 haben wir keine Marmelade mehr gekauft, obwohl wir im vergangenen Jahr buchstäblich nichts geerntet haben, weil alle Obstblüten erfroren waren. Dafür gibt es in diesem Jahr wieder einiges zu ernten.

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  3. kunstschaffende schreibt:

    Diese Ursprünglichkeit hat einen ganz besonderen Charm!😍👌👍

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  4. putetet schreibt:

    Dein Garten, die Früchte und die Fotos sind ja echt der Hammer. Da neidet das Herz, das keinen Garten hat. Ich wünsche dir eine gute Ernte. 🙂
    LG Alexander

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    • gkazakou schreibt:

      Danke, lieber Alexander. Wir ernten gar nicht so viel, das meiste überlassen wir dem Getier. Ein paar Granatäpfel, zwei drei Feigen und Mandeln täglich vom Baum in den Mund, eine sonnenwarme Traube als Nachtisch, das reicht schon, Nur bei den Oliven passe ich auf, denn Olivenöl kann ich gar nicht genug kriegen..

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  5. Arno von Rosen schreibt:

    Deine Bilder sind einfach großartig liebe Gerda. Ein wahres Füllhorn an Köstlichkeiten beherbergt dein Garten 🙂

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  6. afrikafrau schreibt:

    ein reichhaltiges Angebot, trotz viel sonne und wenig Wasser ein reich gedeckter Tisch……..

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  7. ernstblumenstein schreibt:

    Ich lustwandle in meinen Gedanken durch dein Naturparadies. Dankeschön…

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  8. rotewelt schreibt:

    Ein Garten mit solchen Früchten würde mir auch gefallen, gern auch etwas wild.

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  9. ann christina schreibt:

    Wie schön, ich liebe Pflanzen, Gärten, gärtnern! Bei euch ist’s auch ungegärtnert schön! Hier in Ungarn werde ich dann auch endlich wieder einen Garten haben, sogar mit Obstbäumen. Ich freu mich schon so. Aber erst nächstes Jahr, weil dann erst umgezogen wird. Bei all den Früchten hast du auch schöne Modelle für Stillleben!

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  10. gkazakou schreibt:

    Danke AnnChristina! Ichveünsche dir vie Freude mit deinem Garten.

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  11. mmandarin schreibt:

    Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Aber unser Hochbeet kann sich auch sehen lassen. Werde ich mal vorstellen. Marie

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  12. www.wortbehagen.de schreibt:

    Wundervolle Früchtebilder, liebe Gerda. Die Wunder der Natur sind sogar schön, wenn sie unreif am Baum hängen. Das fiel mir bei den verwilderten Orangen so sehr auf. Und wenn sie faulend am Boden liegen, sind sie immer noch zeizvoll und das Fotografenherz hüpft vor Freude
    Bezaubernd ist Euer Garten, gerade so, wie er ist, etwas verwildert und kaum gepflegt.

    Liebe Frühabendgrüße von Bruni

    Gefällt 1 Person

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