Natur, Mensch und Technik in der Kunst der Moderne (1)

Wie ihr wisst, suche ich nach künstlerischen Lösungen für das Mit- und Gegeneinander natürlicher und technischer Formen. Und so fragte ich mich: Wie lösen eigentlich die Künstler der Moderne das Problem, Natur und ihre technische Umgestaltung durch den Menschen in einer einheitlichen Bildsprache darzustellen? Passen sie die Technik den Naturformen an? Oder unterwerfen sie die Natur der Logik der Technik? Oder lassen sie beides auseinanderdriften – hier die technische Welt – dort die reine Natur? Es ist zugleich eine Frage nach den Prioritäten der Epoche.

Das Bild Hommage a Apollinaire von Marc Chagall von 1912, so scheint mir, drückt die Wegscheide aus, an der sich die Epoche befand:  Trennen oder vereinigen sich das weibliche und das männliche Prinzip? Um ihr dynamisches Gegen- und Zueinander dreht sich die Welt.

„Männliches Prinzip“ bedeutet geradlinig, zielstrebig, strukturiert, ökonomisch, mechanisch (Technik) – „weibliches Prinzip“ hingegen kurvig, umwegig, spontan, verschwenderisch, lebendig (Natur).

Selbstverständlich handelt es sich bei dieser Unterscheidung nicht um Eigenschaften real existierender Frauen und Männer, sondern um polare archetypische Zuschreibungen.

Marc Chagall, Hommage a Apollinaire, 1912

In der Bildsprache eines anderen Künstlers jener Zeit, Carlo Carra (L’idole hermaphrodite, 1917) erscheint die Vereinigung der beiden Prinzipien als Geschlechtslosigkeit und als Ende jeglicher Dynamik. Das „Idol des Hermaphroditen“ sitzt – eingenäht in ein rosa Kostüm und umgeben von Schachteln – meditierend und dozierend, die Herzhand hinter den Rücken gesteckt, in einem  leblosen Schachtel-Raum.

Für heute soll das genügen. Es gibt, finde ich, genug Stoff zum Nachdenken, Streiten, auch zum Fragen und für Missverständnisse. Gute Nacht!

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Kunst, Leben, Mythologie, Natur, Technik, Umwelt abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

42 Antworten zu Natur, Mensch und Technik in der Kunst der Moderne (1)

  1. wildgans schreibt:

    Es tut mir leid, liebe Gerda, bei mir ist aufgrund der lähmenden Hitze hier, auch nachts, das Ende der Dynamik, gedanklich und so, angekommen. Gern betrachte ich nach wie vor die hier gezeigten Bilder. Versuche auch…, doch wie gesagt…

    Gefällt mir

  2. mmandarin schreibt:

    Bei diesem Thema verspüre ich ein gewisses Unbehagen, was ich mir nicht erklären kann. Es sind doch immer die natürlichen Formen, die mich anziehen und inspirieren. Die Haut von Bäumen, Spuren von Lebewesen, der natürliche Verfall, der Übergang von einem Seinszustand zum Anderen….. Auf meiner Balkanreise wurde ich mit der Nase darauf gestoßen, dass das Eine aber nicht ohne das Andere auskommt. Und es sind nicht immer die schönen Bilder und Formen, die es sich lohnt, darzustellen. Nach meiner Rückkehr habe ich einige meiner Werke buchstäblich in die Tonne gekloppt. War viel zu dekorarativ. Die Realität sieht anders aus und mir stellen sich in der Kunst ganz andere Fragen, ich habe soviel Schrott in der Natur gefunden und das war manchmal schmerzlich. Wie ich mich dem stelle, weiß ich noch nicht. Deine Bilder sind also eine Herausforderung. Wegschauen nützt nämlich nix. …… auch der Hitze muss ich mich stellen. Ich wohne am Waldrand und immer wenn ich Sirenen höre, recke ich die Nase in die Luft, ob es nach Feuer riecht. Die Bilder der verheerenden Brände lassen mich nicht los. Dieses plötzliche Stehen vor dem Nichts…. ach lebe Gerda, wie mag es da erst dir gehen, wo du so hautnah dran bist….. ich sende herzliche Grüße

    Gefällt 1 Person

    • gkazakou schreibt:

      Ganz herzlichen Dank, Marie! Deine Erfahrungen im ehemaligen Jugoslawien – du hast es schon öfter angedeutet – haben deine alte künstlerische Sprache für dich entwertet, du suchst nach neuen Ausdrucksformen.Hab keine Angst, das eine wird sich zum anderen fügen, wenn du experimentierst, um herauszufinden, was für dich geht, was nicht. Und dennoch der Welt gerecht wird.
      Deine Sorge wegen der Brände teile ich, wie du dir denken kannst. Der Schock von vor nunmehr elf Jahren, als die Peloponnes zehn Tage lang in Flammen stand, ist immer noch gegenwärtig, zumal ich weiß, dass das Land schlecht gerüstet ist. Da bleibt nur Hoffen und Bangen.

      Gefällt 1 Person

  3. kopfundgestalt schreibt:

    In einer Gruppentherapie, an der ich vor jetzt 18 Jahren teilnahm, war die Annäherung der Geschlechter Thema, also das Aneignen, Ausleben der typischen Attribute des anderen Geschlechts.
    Oder anders herum: Auch manche weibliche Biographie war überschattet davon, daß orignär Weibliches abgelehnt und nicht ausgelebt wurde/konnte.
    Ich selbst war geprägt davon, daß meine Mutter sich sehnlichst ein Mädchen wünschte. Ich hatte lockige Haare. Ich glaubte als kleines Kind ein Mädchen zu sein, bis mich eine 5-jährige gleichaltrige Cousine vom Irrtum aufklärte.
    Noch mit 16 Jahren hatte ich sehr weibliche Züge und langes Haar.So sehr hatte ich das alles verinnerlicht.
    Jetzt bitte nicht das Falsche glauben. Das war nur als ein beitrag hierzu angeführt.

    Gefällt 2 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Herzlichen Dank für deine persönliche Erinnerung. Mein Sohn, ebenfalls mit langen blonden Locken, stickte als Kind gern, besonders während der Zugfahrten zum Urlaubsort. Und die Mitreisenden sagten dann gern: wie gut sie das schon kann. Mein Sohn dann, empört: ich bin ein Junge!
      Nicht dass du jetzt das Falsche denkst 😉 Ich wünschte mir kein Mädchen anstelle des Jungen, mir war das Geschlecht meines Kindes piepegal.

      Gefällt 2 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Rainer Maria Rilke.Marcel Proust. An solchen mütterlichen Idiotien darf sich der Pubertierende dann die Zähne ausbeißen.

      Gefällt 2 Personen

      • kopfundgestalt schreibt:

        Das sind dann manchmal auch fast missbräuchliche Erfahrungen. Leider!

        Gefällt 2 Personen

      • www.wortbehagen.de schreibt:

        Es gibt so viele zarte junge Männer, die eher weibliche Züge haben und warum sollte es nicht so sein? Mein Enkelchen, fast 9 Jahre alt, auch lange lockige Haare, wird oft als Mädchen angesprochen und er stellt immer wieder total cool fest: Ich bin ein Junge
        und weiter denkt er nicht darüber nach…

        Gefällt mir

    • Myriade schreibt:

      Ich glaub ich muss gegen die „typischen Attribute“ des einen oder anderen Geschlechts protestieren

      Gefällt 1 Person

      • kopfundgestalt schreibt:

        Meinst Du mich? 😉

        Gefällt 1 Person

      • Myriade schreibt:

        Deinen Kommentar, ja 🙂

        Gefällt 1 Person

      • kopfundgestalt schreibt:

        Gerda hat in ihrem Haupttext auch diese Unterscheidungen angeführt ?!
        Welche Attribute originär männlich oder weiblich sind, sei dahingestellt. Sicherlich. Die Neurowissenschaften sagen aber auch einiges zum Geschlecht.

        Was sagst Du denn zu meinen Erfahrungen als Kind?

        Gefällt 1 Person

      • Myriade schreibt:

        Dazu meine ich, dass es für dich wohl schwer gewesen sein muss, eine gesellschaftskonforme männliche Identität aufzubauen, weil ja sicher die von deiner Mutter als weiblich empfundenen Verhaltensweisen mit Zuwendung belohnt wurden.

        Gefällt 2 Personen

      • kopfundgestalt schreibt:

        Ja, das war für mich nicht einfach gewesen.
        Jetzt bin ich ein Mann. Ohne Wenn und Aber.

        Gefällt 2 Personen

      • gkazakou schreibt:

        das kann ich durchaus nachvollziehen, Myriade. Und da hilft dann auch nicht, dass man es „archetypisch“ nennt. In Seminaren über Jung, besonders wenn der Vortragende ein Mann war, merkte ich immer, wie in mir eine Wut hochkochte. Aber dann nahm icch doch zur Kenntnis, dass in der Frau der Animus, im Mann die Anima hausen – also das Gegenprinzip -, und im Zusammenspiel der beiden Geschlechter die Förderung des je unterbelichteten Anteils möglich und wünschenswert ist.

        Gefällt 1 Person

      • Myriade schreibt:

        Mir sind solche Modelle zu einengend. Tatsächlich gibt es doch ein breites Spektrum von menschlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen von ganz „typisch“ weiblich bis ganz „typisch“ männlich und jeder Mensch ist irgendwo in diesem Spektrum angesiedelt. Ein großer Anteil der Frauen eher am weiblichen Ende und der Männer eher am männlichen, aber es gibt auch sehr viele „Ausnahmen“, die so selten gar nicht sind und die müssen doch auch in der Theorie ihre Berechtigung haben

        Gefällt 3 Personen

      • kopfundgestalt schreibt:

        Es gibt genügend Geschlechterblogs, wo das Haupthema ist.
        Machte die Erfahrung, daß ich als Mann in einem feministischen Blog garnicht richtig wahrgenommen wurde. Da sprachen soviele Frauen und meine Stimme, die NIE agressiv oder sonstwie war, wurde kaum wahrgenommen.

        Gefällt 3 Personen

      • Myriade schreibt:

        Naja, die wollten sich wahrscheinlich nur gegenseitig bestätigen 🙂

        Gefällt 2 Personen

      • kopfundgestalt schreibt:

        Schade, ich fand es interessant und anregend.
        Aber lange Beiträge zu durchdenken, dann zu kommentieren…und dann es geht einfach irgendwie unter.

        Gefällt 2 Personen

      • Myriade schreibt:

        Das verstehe ich, das ist ärgerlich

        Gefällt 2 Personen

      • kopfundgestalt schreibt:

        Gerade der letzte Satz spricht mir aus Der Seele.
        Wir sind Mann, wir sind Frau – aber wir können uns annähern.

        Gefällt 2 Personen

      • gkazakou schreibt:

        Liebe Myriade, was du da sagst über die Vielzahl der Ausprägungen widerspricht nicht im Geringsten dem „Modell“. ganz im Gegenteil. Auch du sprichst von „typisch“ weiblichen bzw „typisch“ männlichen Eigenschaften, hast also auch einen „Typen-Begriff“ im Hinterkopf. Der Vorteil der Jungschen Archetypen-Lehre ist, dass sie das Gegenprinzip in jedem Menschen wirken sieht, und ein Mensch eigentlich erst seelisch gesund und „ganz“ ist, wenn das Gegenprinzip sich voll entfalten kann, ohne dass damit die ursprünglichen Geschlechtseigenschaften neutralisiert werden. .
        Beim Betrachten der beiden obigen Kunstwerke sieht man, wie die beiden Prinzipien sich bei Chagall gegenseitig aneinander abarbeiten und befruchten, ohne sich zu verlieren – sie sind verschiedene „Zeiger an der Uhr“, nötig für Bewegung und Erneuerung. Bei Carra aber sind die beiden Prinzipien nicht mehr interaktiv, sie sind zum Stillstand gekommen, und da entwickelt sich dann auch nichts mehr.
        ich danke dir für deinen Impuls, Myriade, denn nun beginne ich auch besser zu erkennen. Ich kann nur im Dialog klar denken. 😉

        Gefällt 2 Personen

      • Myriade schreibt:

        Was mir dann noch fehlt ist der Hinweis, dass das Gegenprinzip in den Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt ist und dass Beschäftigungen wie zB Bäume fällen oder sticken nicht unbedingt mit sexueller Orientierung zu tun haben.
        Ansonsten finde ich das Denken im Dialog auch fein 🙂

        Gefällt 2 Personen

      • gkazakou schreibt:

        Nochmal als Antwort für Myriade: das Gegenprinzip ist im Menschen unterschiedlich stark entwickelt – selbstverständlich, denn sonst gäbe es ja die Vielfalt nicht. Sticken und Holzfällen haben nichts mit sexueller Orientierung zu tun – auch das ist richtig. Es geht hier ja nicht um sexuelle Orientierung, sondern um Archetypen. Bevor ich dies las, hab ich einen neuen Beitrag gepostet, da kann man schön vergleichen, welchem Archetyp das Sticken und welchem das Holzfällen zuzuordnen wäre und wie ein Bild aussieht, das sich dem weiblichen oder dem männlichen Archetyp annähert. 🙂

        Gefällt 2 Personen

      • Myriade schreibt:

        Dein Thema hat sich ja gewandelt, zunächst ging es um Natur versus Technik, dann um männlich-weiblich und Jung´sche Archetypen und nun sind wir bei Abgrenzung des Menschen zur Natur oder eben nicht in der zeitgenössischen Malerei – Spannend

        Gefällt mir

      • gkazakou schreibt:

        Das Thema, Myriade, hat sich eigentlich nicht gewandelt, ich kreise es ein. Von Anfang an habe ich bei Natur-Technik das archetypische Gegensatzpaar männlich-weiblich im Sinn gehabt (Techniklinie – Naturlinie), und auch arbeitete im Hinterkopf die Frage, wie denn künstlerische Lösungen aussehen können, die „technische“ und „natürliche“ Formen zur Einheit bringen. Mir war klar, dass die modernen Künstler in der Regel die Bild-Einheit dadurch herstellen, dass sie entweder zur einen oder anderen Seite neigen, also alles der geraden bzw gleichmäßig gebogenen technischen Linie oder der frei schwingenden „sich stets neu findenden“ Naturlinie unterwerfen. Bei vormodernen Künstlern stellte sich das Thema noch nicht so, da existierten Menschen, Gebäude, Werkzeug friedlich miteinander, ein Konflikt wurde anscheinend nicht empfunden. Erst mit dem Aufkommen der industriellen Gesellschaft änderte sich etwas an der Wahrnehmung des Künstlers. Ich denke, es beginnt mit dem Impressionismus, zB mit Monets Bildern vom Gare saint Lazare, wo er, anstatt wie bisher üblich, Menschen und eine dazugehörige Objektwelt wiederzugeben, nun nur noch eine Oberfläche flimmernden Lichts malte. …

        Gefällt 1 Person

      • Myriade schreibt:

        Interessant, von diesem Standpunkt aus, habe ich Formensprache noch nie betrachtet

        Gefällt 1 Person

  4. Myriade schreibt:

    Hmm. ich verstehe das jetzt so, dass das Idol des Hermaphroditen, der ja über die Genitalien beider Geschlechter verfügt – die Geschlechtslosigkeit ist. Seltsam und tiefgründig ……

    Gefällt 2 Personen

    • gkazakou schreibt:

      ich grübele auch über dem Bild, das ja sehr eindrücklich etwas mitteilen will. Vielleicht die Selbstbezüglichkeit des Menschen, der keinen anderen braucht bzw nicht die Fähigkeit hat, Beziehungen aufzunehmen. .

      Gefällt mir

    • gkazakou schreibt:

      sicher, das kann man immer. Aber es gibt ja auch eine sehr präzise Bildsprache; das Kastenförmige, der erhöhte Kasten-Sitz, die merkwürdige Bekleidung, die Handhaltungen … Für mein Thema am Interessantesten, und darum habe ich es auch ausgewählt, ist der Wechsel zwischen kurvigen und geraden Linien – dem weiblichen und dem männlichen Prinzip. „Männlich“ ist hier die Umgebung (Gerade, rechte Winkel), „weiblich“ der Körper (kurvig, gerundet). Aber beide wirken gleichermaßen leblos.

      Gefällt mir

    • www.wortbehagen.de schreibt:

      Ich sah den Hermaphroditen immer so, daß er beide Geschlechter total gleichwertig in sich trägt und da sie sich da im Grunde selbst genügen, fühlt er sich vielleicht weder zur weiblichen, noch zur männlichen Seite hingezogen. Wenn ich diesen Gedanken weiterspinne, könnte er sich, wenn überhaupt, nur zu einem anderen Hermaphroditen hingezogen fühlen.
      Auf Cassals Bild sehe ich einen keineswegs lebendigen Menschen, aber auch keine Karrikatur und keine Schaufensterpuppe, eher ein Kraftpaket, eingeschnürt in eine falsche Verpackung und auf die letzte Bank geschoben…

      Gefällt 2 Personen

  5. www.wortbehagen.de schreibt:

    Hochinteressant finde ich das
    männliche Prinzip, geradlinig, zielstrebig, strukturiert, ökonomisch, mechanisch (Technik)
    und das weibliche Prinzip, kurvig, umwegig, spontan, verschwenderisch, lebendig (Natur).
    Wenn wir es oberflächlich betrachten, stimmt es wohl in etwa und dann kommen die Abweichungen, die Überschneidungen und Ausnahmen. Bei meinen beiden Töchtern konnte ich diese Unterschiede gut sehen. Eine spielte sehr gerne mit Puppen und die andere bastelte, malte, baute Lego.
    Es sind die archetypische Zuschreibungen, liebe Gerda, das ist mir bewußt
    Bei Chagalls Bild habe ich das Gefühl, Weibliches und Männliches teilt sich die Welt, selbstverständlich, als Lebenspartner, eins braucht und will das andere, der Vollständigkeit halber.
    So wünsche ich mir die Welt! Gleichberechtigt und ohne Vorurteile

    Gefällt mir

  6. gann uma schreibt:

    Ich denke, es gibt den Hermaphroditen, der beides in sich hat. Und den Hermaproditen, der nichts in sich hat. Das Bild hier ist einer der nichts in sich hat. Ich empfinde ihn asexuell und langweilig.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.