Städtische Umwelt in der Zeichnung, 1984

Detailbesessen waren auch die frühen Zeichnungen, die ich von meiner städtischen Umwelt machte. Dabei interessierte mich auch damals schon besonders die Linienführung im Bildaufbau,  und so suchte ich mir Motive wie diese hier.

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Selbst auf Reisen (hier: Hinterhof, gesehen von einem Pariser Hotelfenster) begnügte ich mich nicht mit schnellen Skizzen, sondern bemühte mich, jede Einzelheit zu erfassen und ins zeichnerische Gedächtnis einzuprägen

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Die Verwendung von Kohle oder weichem Bleistift brachte, wie bei diesen Zeichnungen von unserem damalige Wohnumfeld (unsere Zugangstreppe, Blick auf ein verschattetes Nachbarsgärtchen, Eingangsbereich des Hauses in Nea Chalkidona/Athen), eine größere Betonung von Helligkeitswerten mit sich, doch mit derselben Liebe zum Detail.

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Wer sich für die Weiterentwicklung  interessiert, findet etliches in meinen Posts zu Architektonisches I, II und III.

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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11 Antworten zu Städtische Umwelt in der Zeichnung, 1984

  1. afrikafrau schreibt:

    folge sehr gerne deinen Gedanken, Bildern, unglaublich und anregend, deine Themen….

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  2. Monika schreibt:

    Mein Gott Gerda, was für eine Konzentration. Zu allen deinen Fähigkeiten, musst du ein fotografisches Gedächtnis besitzen. Mal eben so auf Reisen skizziert und abgelegt. Wieder hervor geholt und nun können wir bestaunen und du selbst, was du als suchender Mensch, zustande gebracht hast. Aus allem spricht Liebe, Liebe zum kleinen, großem, einzelnen, zum andersartigen, zum wesentlichen.
    Monika

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    • gkazakou schreibt:

      O nein, liebe Monika, mein Gedächtnis ist eher schlecht. Die Zeichnungen sind vor Ort entstanden. In tiefere Schichten prägt sich das Gesehene und Gezeichnete ein und kommt, verwandelt, in späteren Bildern erneut zum Vorschein.

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  3. Mich begeistern zudem die Baum-Blätter-Dickichtlinien…

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  4. kunstschaffende schreibt:

    Mir bleibt vor Erstaunen und Begeisterung die Spucke weg! Fantastisch Gerda, Du könntest auch Architektin sein und alle heutigen, mit ihren Computer Programmen, in die Tasche stecken!
    Ich habe in keinster Weise übertrieben, als ich schrieb: Du geniale hochbegabte Gerda. Bin gespannt, was Du noc

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  5. kunstschaffende schreibt:

    noch so alles ausgräbst und uns Alle damit staunen lässt!

    ❤ Grüße Babsi

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  6. Monika schreibt:

    Na, hast du auch den Spachtel, Pinsel und Schaufelchen nicht vergessen?. Schmunzeln, ja, ja graben, wer weiß was du noch alles findest.
    Monika

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