Unser Wetter ist sehr wechselhaft. An einem Tag strahlt die Sonne, am anderen ist es düster, stürmt und regnet. Gestern machte ich eine Wanderung zum Bergdorf Meg. Mantinia (hier), heute fuhr ich zum Fischerhafen Kitries, um ein „Kunstbuch“ (Mini-Zine) mit Booten zu zeichnen.
Das Wasser im Hafenbecken schwappte träge unter einer Schicht von abgeschnittenem Schilf, dazwischen hell aufglänzende Flächen, die sich unter dem unruhigen Licht ständig veränderten. Ich machte eine Reihe Fotos (16.20-16.30 Uhr) und setzte mich dann auf die Mole, um mein „Kunstbuch“ mit Boots-Kritzeleien zu füllen.
Manchmal beeilte ich mich sehr, da mir kalt wurde, dann wieder strahlte die Sonne auf mich nieder und ich nahm mir Zeit. Ich zeichnete ohne Unterlage in der hohlen Hand. Als ich fertig war, machte ich noch ein paar Fotos. (17.15 Uhr)
Auf dem Rückweg konnte ich noch einen schönen Sonnenuntergang mit fernem Regen und zwei tierische Freunde vor dem Eingang unseres Minimarktes fotografieren.
Das Kritzelbüchlein zeige ich in einem anderen Post, da ich keinen Vergleich mit den Fotos möchte.











Ich bin schon gespannt, was Du daraus zauberst!😍
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Ob ich aus den Fotos noch was mache, weiß ich nicht, liebe Antje. Es gibt da allerdings einige interessante Formen und Farben
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Bootsformen laden geradezu zum Zeichnen und Malen ein. Eine feine Fotoreihe hast Du von ihnen gemacht – den Booten
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Wunderbar, die Kaikis. Heute hat es hier wieder 15cm geschneit. Da wäre ein bisschen griechische Sonne nicht schlecht 😉
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Danke! Die Sonne kommt schon noch. Außerdem ist das Schneewetter für deine SW-Fotografie ja wie geschaffen. 🙂
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Diese Photos „träumen“ noch von einer großen Fahrt. So habe ich sie bei mir angezeigt.
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Deine Aufnahme vom Sonnenuntergang ist dir gut gelungen, Gerda. Bravo!
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Schön, dass es dort noch so viele unterschiedliche, farbenfrohe Fischerboote gibt.
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ja! im allgemeinen werden es immer weniger. Die Fischer werden ja dafür bezahlt, wenn sie Boote stilllegen.
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Wie schade! Bei wirtschaftlicher Not nehmen bestimmt so einige das Geld!
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es ist EU-Politik, um die Überfischung zu verringern. Aber frischen Fisch wollen sie natürlich auch in Brüssel essen (und können sich ihn leisten). Es gibt auch ein Nachwuchsproblem beim Beruf des Fischers.
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Ja, das mit dem Nachwuchsproblem hört man immer wieder. Das gesamte Handwerk leidet darunter. Ich finde, es wird zu wenig Werbung bei den jungen Leuten für das Handwerk gemacht. Es gibt soviele begabte Menschen in dieser Richtung, die sich durch ein Studium quälen, nur weil suggeriert wird, man wäre nur jemand mit Studium.
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Da stimme ich zu. Handwerk wird sozial total unterbewertet. dabei sind die Verdienstchancen heute für einen Handwerker gar nicht schlecht. Die Fischerei ist allerdings ein besonders anspruchsvolles Handwerk, das mit vielen Herausforderungen konfrontiert ist.
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Sicher sind für die Fischer die Arbeitszeiten und die Fangunsicherheiten ein Problem! Auch die körperliche Arbeit schreckt viele vor dem Handwerk zurück. Dabei spart man sich dabei das Fitnessstudio.
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