Vier neue Kalenderblätter sind im Rahmen von Christophs Zeichenchallenge entstanden.
Am Mittwoch, den 21.1., zeichnete ich das Kaminfeuer kurz nach dem Anzünden. Die Hölzer haben gerade Feuer gefangen.
Am Donnerstag, den 22.1., fand ich eine einzelne ziemlich zerzauste Rose im Garten. Ich schnitt sie ab und stellte sie auf dem runden schwarzen Eisentisch in ein Glas. Damit sie nicht so einsam blieb, legte ich zwei Knoblauchknollen und eine Zwiebel dazu.
Am Samstag, den 23.1., machte ich einen weiten Spaziergang. Im nun geschlossenen Hof der Taverne Akrogialia war ein hübsches Boot aufgebockt, dahinter hohe Zypressen.
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Heute war ich am Segelhafen. Viele Motive gibt es dort zu sehen. Ich wählte diesmal eine Motoryacht, die halb ins Bild ragte und einen spitzen Winkel mit der Kaimauer bildete.


Jeden Tag ein Bild? Bravo!
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Es ist eine kleine Übung zur Konsequenz, die Christoph vorgerschlagen hat. Das linierte Papier des Kalenders ist recht dünn, das schränkt die möglichen Techniken ein. Und natürlich ist auch das Format recht einschränkend. Ich mache in diesem Monat idyllische Zeichnungen, im nächsten: mal sehen. Susanne Haun hat das Format seit Jahren für ihre Selbstportraits genutzt. Spa´macht es mir jedenfalls.
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Beschränkung kann durchaus beflügeln – und das nicht erst seit Ikarus.
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einfach wunderschön ❣️
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Schön, die die Kalenderblätter deine Aktivitäten zeigen.
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Danke Susanne. Ja, es sind kleine reminder, so wie vorher das „Tagebuch der Lustbarkeiten“, nun aber gezeichnet.
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Du hast ein Händchen für Boote, liebe Gerda. Sie leben auf Deinen Bildern!
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Ich liebe Boote. 🙂
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