Aus der Gluthitze ins gleißende Meer

Es ist extem heiß und stürmisch – brandgefährlich. Ein kleiner Brandherd hier in der Nähe konnte zum Glück schnell gelöscht werden, die Löschfahrzeuge hatten keinen langen Anweg, und so blieb es beim Schreck. Aber wielange noch? Die Gluthitze ist so stark, dass ich das Eisengeländer hinunter zur Bucht nicht anfassen konnte.

Ich brauchte unbedingt eine Abkühlung, kämpfte mich erfolgreich durch die Brandung und lachte, geschaukelt vom Meer. Über mir (über mich?) lachte auch der immer blaue Himmel.

 

 

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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7 Antworten zu Aus der Gluthitze ins gleißende Meer

  1. wildgans schreibt:

    Beneidenswert, dort das aufgewühlte Meer zu beschwimmen, boah.
    Wir hatten auch mal im September an die 40 Grad, vor paar Jahren; daran denke ich mit Schwitzgegrause…
    Gruß von Sonja

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  2. petraelsner schreibt:

    Diese Hitze und die Brände hatte ich 1992 in Legrena erlebt, schwer bekömmlich… LG von Petra

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    • gkazakou schreibt:

      Danke, Petra. zum Glück wurden wir von mörderischen Bränden wie im Vorjahr und im Jahr 2007 bisher verschont. Hoffentlich ändert sich das Wetter bald. Jetzt hat es sich zugezogen, aber leider ist kein Regen angesagt, sondern weiterhin Sonne und über 30 Grad. Immerhin schwärmen die Bienen wieder. Ich sah drei, die Wasser aus einem Blumenuntersetzer tranken. Wo sie noch Nahrung finden, wei ich nicht. Wir haben viele Wildpflanzen (Salbei etc) im Garten, vielleicht gibt es da noch was zu holen.

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      • petraelsner schreibt:

        Ja, liebe Gerda, Hitze ist schlimm. Die Bienen werden eigentlich Ende August/Anfang September von den Imkern mit Futter (Zuckersirup) versorgt, aber die Wildbienen …der Efeu bringt im Herbst noch eine gute Tracht, wenn sie nicht versenkt. Ich hoffe für Dich auf Abkühlung. Hier ist es nun wirklich Herbst, 17 °… LG

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    • gkazakou schreibt:

      Der Efeu rund ums Haus sieht inzwischen schäbig aus, verbrannt die Blätter. Ich muss mir unbedingt was einfallen lassen. Bisher habe ich mich nicht gekümmert, dachte, die Natur regelt das schon allein. Aber jetzt ist es doch sehr heikel. Ich würde ja mehr Pflanzen kaufen, aber wir sind immer mal in Athen, dann vertrocknet alles wieder und die Bienen haben nix davon.

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      • petraelsner schreibt:

        Hoffe auf die Nachbargärten… Das Wasser brauchen Bienen übrigens immer. Wenn sie keinen Nektar finden, sammeln sie Pollen und aus denen machen sie mit dem Wasser Futterteig… schlaue Wesen. LG

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  3. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Gluthitze, das hört sich schaurig heiß an, liebe Gerda. Bei uns wird es langsam kühler und das wünsche ich Dir auch!

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