Personnage a la distance (Legebild)

Vielleicht kennst du Miros großes Bild „Personnages Oiseaux“? Daran musste ich denken, als ich heute in einer Pause mit den Schnipseln herumspielte, die von diversen SchenkerInnen und mir selbst auf der Arbeitsplatte lagen.

Diese „Leute“ sind freilich keine Vögel, vielmehr gehören sie verschiedenen Gattungen an, darunter auch Hybride.

Da wir in besonderen Zeiten leben, habe ich sie ein wenig auseinander gerückt.

Eine Gute Nacht wünsche ich allseits! Und das Lächeln nicht vergessen!

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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13 Antworten zu Personnage a la distance (Legebild)

  1. lyrifant schreibt:

    Und schon schweben sie nicht mehr …

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  2. Johanne Spry schreibt:

    Aber sicher schweben sie noch, du ich schweben und jedes in seiner eigenen Blaze und glaubts das ist die ganze Welt die einzige Welt die richtig wahre Welt voll überzeugt , ja
    so ist es? immer? Alles andere izt Illussion oder Wunschutopie? Leider Lächeln hilft nicht weiter nicht das freundlich, nicht das ironnische Lächeln , groß ein Schmerz und sehr traurig wer soll die Menschen retten? Vor sich selberst, voreinander ?

    Ich habe es vielleicht zu schwer verstanden …
    … Viele Grüße!

    Gefällt 1 Person

    • gkazakou schreibt:

      Danke, Johanne! Du hast es schon getroffen, ich fühle deine Sorge, deinen Kummer, aber mir fehlt heute der tragische Sinn. Mir ist nämlich gestern meine eigene Blase geplatzt und ich schaue mit großem Wohlwollen auf die, die noch in ihrer eigenen verharren und „glauben das ist die ganze Welt, die einzige Welt die richtig wahre Welt“. Niemand ist aufgerufen, die Menschen vor sich selbst, vor ihrer je besonderen Borniertheit, zu retten. Das muss schon jeder allein bewerkstelligen – „with a little help of their friends“. Von Herzen, Gerda

      Gefällt 2 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Ja,das sagen manche. Doch es ist nicht gut, auf sie zu hören. Manchmal braucht man eine helfende Hand, braucht Freunde. aber das ist was anderes….

      Gefällt 1 Person

  3. Ulli schreibt:

    Zu mir spricht das erste Bild – das zweite ist zwar auch eine Art des SoSeins, aber keine, der ich fröne.
    Herzlichst, Ulli

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  4. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Lächeln vergesse ich nie, liebe Gerda, und ich mag das erste Bild lieber und auch da halten sie eine kleine Distanz zum Nächsten ein. Das reicht für den Moment.
    Eines von meinen habe ich entdeckt *g*

    Gefällt 1 Person

  5. Susanne Berkenkopf schreibt:

    Gestern war ich bei der Künstlerin Kerstin Carbow im Atelier und durfte aus der Nähe all ihre Labyrinthe anschauen, die sie u.a. ebenfalls aus (allerdings geschnittenen) Schnipseln fertigt. Und zu Besuch im Atelier der Blauen Feder gab’s ebenfalls ein Labyrinth zu bestaunen, bei ihr aus Stoff gefertigt … Ach, Kunst ist einfach etwas wundervolles – voll all der Wunder, die wir vermögen …

    Gefällt 1 Person

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