Pingpong 089

PING 089

ULLI AN GERDA → Ein Leben lang gegen Rassismus sein und für …

 

PONG 089

GERDA AN ULLI → … EIN ENDE DES RASSISTISCHEN DENKMODELLS

Anmerkung: Ich habe das Original-Bild (der hässliche alte weiße Mann und seine Frau) mit Andreas Schnipseln gelegt und es dann gespiegelt und invertiert (der arme Nigger und seine Frau), unter Beibehaltung der Farben. Sonst habe ich nichts verändert.

PING 090

GERDA AN ULLI → SEINE INSPIRATIONEN ERHÄLT DER KÜNSTLER DURCH …

Hier geht es zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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18 Antworten zu Pingpong 089

  1. Ulli schreibt:

    Dafür bin ich auch 😉
    Dein Legebild ist betörend in beiden Versionen. Ich werde dann die zweite Version als Pong speichern und neben mein Ping platzieren, ich denke, dass du es so gedacht hast?!
    Dein Ping ist von daher herausfordernd, da es ja mehr als nur eine Quelle der Inspiration gibt. Mal sehen wie ich sie auf einem Bild darstellen kann.
    Liebe Grüße zur guten Nacht
    Ulli

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    • Ulli schreibt:

      Dein Ping ist deinem Ping von vor einiger Zeit „Der Maler malt Flügelwesen“ sehr ähnlich.

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      • gkazakou schreibt:

        Ja. Hm. Hatte ich vergessen. ist das schlimm?

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      • Ulli schreibt:

        Es geht nicht um schlimm!
        Nur war das ja beim letzten Ping auch schon so, dass du einen Ausschnitt gewaehlt hast, der Monate zuvor schon bei einem Pong auftauchte.
        Ich mag halt neue Ideen, Figuren etc., was nicht heißt, dass ich nicht auf ältere Arbeiten von mir zurückgreife. In der Wiederholung stellt es mir Fragen, die ich aber jetzt nicht thematisieren werde.

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    • gkazakou schreibt:

      die beiden Bilder gehören zusammen. Ich habe sie auch bei mir zusammengeführt, dann aber einzeln gepostet, damit man sie besser sehen kann. Ichschicke dir mal die Doppelbild-Fassung für die Speicherung. Wenn das nicht gut geht, dann das (linke) Original, das die angebliche White Supramacy thematisiert.

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  2. Überraschend stellt sich heraus, dass die etwas unförmigen Schnipsel jede Menge Konkretes und Handfestes enthalten. 😊

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    • gkazakou schreibt:

      ich habe die Schnipsel nie als unförmig empfunden, eher als formlos, und das heißt, sie geben keine Thematik vor, aber sie können für viele Thematiken verwendet werden.Gerade begeistern sie mich.

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  3. Gisela Benseler schreibt:

    Interessant, wie sich dasselbe Motiv so verändert, wenn man es spiegelt und konvertiert ( der Computer macht es möglich, erstaunlich!)

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  4. Ule Rolff schreibt:

    Elegante Antwortlösung, liebe Gerda, besonders auf dem Hintergrund deiner Meinung zur Rassismus-Begrifflichkeit, die du mit Ulli gestern diskutiert hast.
    Invertieren mit Erhaltung der Farben? Wie machst du denn das? Den Effekt finde ich hochinteressant.
    Dein neues Ping könnte eine Meditationsvorlage für Künstler in Schöpfungskrisen sein.

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  5. gkazakou schreibt:

    Danke, Ule. Ich freue mich auch, dass du den Ping anregend findest. Wie ich die Farben erhalte? Ich invertiere und schiebe die Farben dann auf der Farbskala zurück zum entgegengesetzten Ende.

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  6. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Die Schnipselbilder zu Deinem Pong sind Dir so gut gelungen, liebe Gerda, daß ich auf den ersten Blick nur bewunderte, was Dir da gelungen war. Ich sah die beiden Paare, fand sie gut und überlegte, wasbeim zweiten Paar denn anders sein könnte. *lach* Die schwarze Hautfarbe beachtete ich gar nicht, sie war mir unwichtig.
    Erst Dein Text machte mich aufmerksam … tja. ist sie nicht tatsächlich unwichtig?

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    • gkazakou schreibt:

      Naja, nicht ganz unwichtig. Ich zB liebe die braunen Augen meines Mannes und würde dumm gucken, wenn er plötzllich blaue hätte. Nur das Herab- und Heraufsetzen des einen gegen das andere ist Blödsinn.

      Gefällt 1 Person

      • www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

        *lach* und doch würdest Du ihn immer noch lieben 🙂
        Ich werde es nie verstehen, liebe Gerda, dieses Unterscheiden durch Hautfarbe.
        Da gibt es andere Dinge, die mich befremden

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    • gkazakou schreibt:

      Unterscheiden bedeutet doch nicht werten, Bruni! Ich sehe, ob jemand blond oder braunhaarig, weiß oder schwarz oder grün ist – alles ist schön, aber es ist nicht dasselbe, zum Glück gibt es diese Vielfalt. Und es ist natürlich kein Kriterium, um einen Menschen oder ganze Menschenkollektive zu beurteilen (Blonde Frauen sind dumm). Dafür ist es völlig ungeeignet. Ich nehme an, das meinst du.

      Gefällt 1 Person

  7. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Ja, das meinte ich, Gerda!
    Die Vielfalt ist Reichtum und alle über einen Kamm zu scheren (wenn ich mal dieses komische Stichwort benutzen darf) ziemlich einfach und auf jeden Fall falsch.

    Gefällt 1 Person

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