Abstrakt mit Kohle, Wellpappe und Klebeband

20. April 2017

Mein Wunsch war, der (für mich) mit den Materialien Kohle, Pappe und Klebeband verbundenen Fragilität, Verletzlichkeit, Dürftigkeit reinen Ausdruck zu geben. Daher vermied ich diesmal  jede Assoziation mit einem konkreten Sujet.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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16 Antworten zu Abstrakt mit Kohle, Wellpappe und Klebeband

  1. Myriade schreibt:

    Fragilität, Verletzlichkeit, Dürftigkeit ….. ja, das kommt sowohl aus den Materialien als auch durch die Formen sehr gut heraus

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  2. wildgans schreibt:

    Das sieht raffiniert und dennoch erdig aus!

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  3. kunstschaffende schreibt:

    Ist das der Anfang oder das Ende? Soll es so reduziert bleiben?

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  4. bruni8wortbehagen schreibt:

    Es wirkt, liebe Gerda! Verletzlich finde ich es seltsamerweise nicht. Gerade in seiner Schlichtheit macht es einen starken Eindruck

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  5. gkazakou schreibt:

    das freut mich. Übrigens, irgendwie erinnert es mich an einen stark reduzierten de Kooning, aus der „Excavation“- Serie.

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    • bruni8wortbehagen schreibt:

      Stimmt, liebe Gerda!
      Ich hab da eines gefunden, das ähnelt Deinem so, daß ich denke, Ihr habt nebeneinander gestanden und Eure Kohle übers Papier streichen lassen

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      • gkazakou schreibt:

        sieh mal an! Tja, auf untergründigen Wegen kommen Bilder von anderen, die man lange angeschaut hat, im Eigenen zum Vorschein. ich mag viele Sachen von de Kooning nicht besonders, aber seine Ausgrabungs-Serie mag ich sehr, sie sprachen etwas in mir an. Ich fühle mich oft auch wie ein Ausgräber … 😉

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      • bruni8wortbehagen schreibt:

        Das bist Du auch, Du gräbst Schönheit aus den Tiefen Deiner Seele

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      • gkazakou schreibt:

        Nun ja. Nicht nur in meiner Seele grabe ich, liebste Bruni, und nicht immer kommt beim Graben Schönheit zutage. Aber aufhören werde ich deshalb nie damit. 😉

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      • bruni8wortbehagen schreibt:

        Ich kann ja nur beurteilen, was ich hier sehe und da sehe ich halt genau das, was ich eben geschrieben habe, liebe Gerda
        Lächelnde Grüße von Bruni

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  6. Ulli schreibt:

    Ich sehe Stabilität und Fragilität in einem und darum mag ich dieses Bild in seiner ganzen Schlichtheit sehr …
    herzlichst
    Ulli

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