Impression: Meer

Meer 2

Unerschöpflich ist das Bilderbuch der Natur. Und seit es so einfach ist, sich Bilder aus diesem Buch herauszukopieren – mit einem einfachen Klick auf den Auslöser des iphone – haben sich meine Archive damit gefüllt. Sie quellen über. Sie wollen gezeigt werden.

Heute ein paar dieser Bilder von „meinem“ Meer. Es ist ein kleines Stück von hier bis dort, das ich fast täglich besuche. Und täglich ist es anders.

Diese Serie ist von einem Apriltag. Genauer: vom 3. April gegen sechs Uhr abends, gesehen teils von der Terrasse meines Hauses, teils von unterwegs.

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Das gewaltige Himmelsschauspiel hatte sich schon vorbereitet, als ich meinen täglichen Spaziergang am „Sandova-Strand“ absolvierte.

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Außer den Lichtspielen am Himmel und über dem Meer bietet solch ein Spaziergang auch immer Interessantes am Boden: Fundstücke, wie ich sie liebe.

strandgut 4

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Strandgut 2

vielleicht auch ein neu angeschwemmtes Stück Holz, ein Wurzelballen, hergetragen von den nächtlichen Wellen.

Strandgut 5

Der Hund  wartet geduldig, bis ich mit der Fotografiererei fertig bin. Lieber Tito!

Tito

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Fotografie, Leben, Natur, Tiere, Zwischen Himmel und Meer abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu Impression: Meer

  1. haluise schreibt:

    LICHT und WASSER, WASSER und LICHT und WAUWILEIN
    alles zusammen GLÜCKSKEKS
    guets nächtle
    BIN

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  2. haluise schreibt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. kunstschaffende schreibt:

    Tito ist ein schöner Hund!

    Die Wandelbarkeit der Natur ist unerschöpflich und von einer reinen Schönheit geprägt.
    Und sie hat alle Facetten im Repertoire, Stille, Wildheit, Sanftheit und Vollkommenheit.
    Es ist das größte Geschenk an die Menschheit.

    LG Babsi

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  4. Christiane schreibt:

    Diese Meer-Farbe! *schwärm*

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  5. bruni8wortbehagen schreibt:

    Feine Bilder, liebe Gerda, und das, das ich zu allererst sah, der Strand mit den noch nassen Steinen im Sand, ist am allerschönsten in meinen Augen

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  6. bruni8wortbehagen schreibt:

    Ich hab etwas vergessen, die Fundstücke, die das Meer hier ausspuckt, haben ihren besonderen Reiz, eine Art von Schönheit, die oft das Hinfällige, Vergehende hat.
    Das angeschwemmte Holz, das manchmal seltsame Formen hat, will mitgenommen werden.
    Zu schön, um es liegenzulassen🙂

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  7. gkazakou schreibt:

    Schwemmholz ist für mich der Inbegriff von Reichtum (Wärme), drum werde ich da richtig raffgierig. Es sind wohl Kindheitserinnerungen dabei im Spiel. Bei uns gab es in den schweren Jahren keine Wälder (das einzige Wäldchen war schnell abgeholzt), auch keine Kohle, nur Torf (den die Mütter stachen und einen Teil mit heimnehmen durften) – und eben Schwemmholz. Wer es ergattern konnte, hatte etwas in den Ofen zu stecken und – Wärme.

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  8. bruni8wortbehagen schreibt:

    ja, und nach dem Krieg waren die Wälder wie säuberlich gefegt und was heute unbeachtet liegt, war damals ein wärmender Schatz!
    Meine Familie hatte im Dörfchen viel Glück und natürlich noch mehr Pech. Ich habe aber nie eine Geschichte vom Frieren im Winter gehört u. Kochen konnte meine Oma auch, wie, weiß ich nicht.
    Ich kam später zur Welt u. weiß nur das, was meine Oma mir erzählte.
    Du kommst aus der nördlichen Region, da war es wieder sehr anders. Das Saarland war vom Klima her nicht so rauh.

    Warum ich das Schwemmholz so mag, weiß ich nicht, ich sehe die Stücke und betrachte sie, als wolle ich mir ihre Form einprägen. Gemeinsam mit Steinen liegen sie in meinen Blumentöpfen, die nicht sonderlich gepflegt sind🙂

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  9. gkazakou schreibt:

    Ach geh, natürlich weißt du, warum du Schwemmholz liebst! Gesteh es nur!

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