Im Juni des Jahres begann ich, wieder Segelboote zu zeichnen. Anlass war ein dann doch nicht zustande kommender Auftrag, eine Segelyacht zu malen. Ich machte damals eine Reihe von teils farbigen Zeichnungen, die aber nicht das trafen, was sich die Auftraggeberin vorgestellt hatte. Sie zog schließlich eine Fotografie auf Leinwand vor.
Das Zeichenbüchlein blieb seither liegen. Kürzlich nahm ich es wieder in die Hand und ergänze nun nach und nach die Seiten.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mir den ganzen Vorgang einmal zusammenfassend vor Augen führen.
A. Das Foto vom Foto der alten Dame und eine digitale Bearbeitung
B. Im Juni entstandene farbige Zeichnungen:
C. Drei digitale Überblendungen von Zeichnung und Foto im Juni:
D. Im Juni entstandene SW-Zeichnungen:
E. Im Juni habe ich auch ein paar Bilder auf Leinwand gemalt.
F. Am 2. Juli male ich ein „Seestück“, durch das ich mich von der gestellten Aufgabe löse, ohne den Fokus „Meer und Boote“ aufzugeben.

G. Am 6. Juli übergebe ich das auf Leinwand gedruckte, von Antje (Babsi) digital geschönte Foto der Segelyacht an die Auftraggeberin, die es in ihrer Wohnung an die Wand hängt.

H. Das Thema „Meer und Boote“ spukt weiterhin in meinem Kopf. So male ich wenig später ein „Boot im Schilfmeer“.

I. Der Film über Odysseus inspiriert ein weiteres Gemälde mit Segelboot, ebenfalls im Juli.

J. Ein farbenfrohes Segelboot-Gemälde entsteht Mitte August:

K. Ende August mache ich im Yachtclub wieder mal eine Zeichnung von aufgebockten Segelbooten.

Mal sehen, ob der Oktober neue Segelboot-Inspirationen bringt.



