An den vorangegangenen Tagen war es sehr schwül, und Saharasand lag in der Luft. In der Nacht ging ein lustiger Wind. Als ich heute morgen in meinem luftigen Bett erwachte, sah ich flockige Sandwolken über den Himmel wandern. Zwei Stunden später verdüsterte sich der Himmel rapide. Wir rannten, die Betten einzusammeln. Und schon begann es, dicke Tropfen zu regnen. Dann ein heftiger Donnerschlag! … und Stille. In der Ferne Gegrummel.
Es ist schlagartig kühl geworden, ich muss mir was Wärmeres anziehen – und das Ende Juli! Wunderbar die frische Luft, die durchs Fenster hereinströmt.

die abkühlung und frische luft finde ich auch in berlin wunderbar.
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