„Odyssey“ und Meer malen

Gestern abend sahen wir nun auch die viel diskutierte Odyssee-Verfilmung von Christopher Nolan. Ich fand sie nicht berauschend, aber auch nicht schlecht. Mir gefielen vor allem die Kameraführung und der Verzicht auf KI-generierte Supereffekte. Die Message ist ein bisschen dünn, aber wer genau hinschaut und mitdenkt, kann sie unter der Oberfläche des Abenteuerfilms entdecken.

Heute habe ich unter dem Eindruck der Meeresszenen ein bisschen gemalt.

Das Foto habe ich draußen gemacht. Da kommt es immer arg blaustichig heraus. „In Wirklichkeit“ sind die Farbtöne wärmer.

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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2 Responses to „Odyssey“ und Meer malen

  1. Interessant, dass du den Film so beschreibst. Für mich hatte er sehr wenig von Abenteuerfilm, denn es gab ja keine „Erlebnisse“, die glücklich überstanden wurden, sondern immer nur Konsequenzen, die auszuhalten waren.

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