Projekt ABC bei Wortman: L wie Lachen

https://wortman.wordpress.com/2021/06/13/projekt-abc-l-wie-loch-an-loch-und-haelt-doch/

Dass die Azteken Lachende darstellten, zeigt ihren hohen Entwicklungsgrad. Wenige Kulturen haben sich dazu aufgeschwungen.

Diese Vitrine mit „Lachenden“ sah ich im Ethnologischen Museum von Mexico City.

 

 

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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17 Antworten zu Projekt ABC bei Wortman: L wie Lachen

  1. Werner Kastens schreibt:

    Hab ich dort auch gesehen. Das Besondere für mich dabei war nicht

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  2. Werner Kastens schreibt:

    …. das Lachen an sich der Menschen, sondern dass es wert erschien, festgehalten zu werden.

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  3. lachmitmaren schreibt:

    Die sind ja Klasse! Insbesondere die stehende Frau regt mich zum Mitlachen an :-).

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  4. OIKOS™-Editorial schreibt:

    Oh, wusste ich jetzt nicht, dass die Darstellung von Lachenden ein besonderer Ausdruck der kulturellen Entwicklung einer Gesellschaft ist. Lässt sich aber im nachhinein bedacht erschliessen. 😉 Nun ja, ich differenzierte hier vort Ort schon den Spruch des „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, …“ Gespielt wird hier, nur gesungen wird nicht! :-)) Wünsche dir einen schönen Tag! LG Michael

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  5. Wortman schreibt:

    Ist ja auch mal was anderes 🙂

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  6. pflanzwas schreibt:

    Jetzt wo du es erwähnst, Lachende sieht man tatächlich eher selten. An die lachende Alte von Barlach muß ich gerade denken, aber sonst fällt mir spontan nichts ein. Die Figuren gefallen mir.

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    • gkazakou schreibt:

      es ist schwer, Lachende darzustellen, weil die Gesichtszüge dabei zu verzerrt sind. Es sind meist Lächelde oder Grimassierende, wie bei Rembrandt oder Leonardo. Eine interessante Masterarbeit zum Thema „Lachen und Lächeln im 16. Jahrhundert in Italien“ fand ich eben, die bestätigt, dass es selbst in dem Jahrhundert, in dem das Lachen wiederentdeckt wurde, selten in der Kunst vorkommt. Die Griechen waren bekkanntlich lachfreudig (Die Götter lachten), im Christentum war es dann eher verpönt (Eco, Name der Rose).

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      • pflanzwas schreibt:

        Ja, die gingen dann wohl zum Lachen in den Keller 😉 Trotzdem erstaunlich, daß das so wenig umgesetzt wurde. Man hat sich doch über Jahrhunderte in den höchsten Künsten verstiegen. Aber das wird wohl tiefere Gründe haben, wie du schreibst. Tja, und Mona Lisas geheimnisvolles Lächeln wird nicht umsonst so umschwärmt und vergöttert, als eine der selteneren Ausnahmen. Wenn ich mal Zeit habe, müßte ich das mal vertiefen 🙂

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