Vom Kohlestrich zur Kohlezeichnung (Wiederanknüpfung 2)

Um mich der Kohle anzunähern, ist es gut, ihre Struktur zu kennen. Daher als erstes ein Kohlestrich.

Genau genommen sind es zwei Striche: oben mit der Breitseite, unten mit der Spitze.

Jetzt kann ich beginnen zu spielen: architektonisch …

oder landschaftlich atmosphärisch …

vielleicht auch spielerisch kandinskyisch ….

Und natürlich kann ich auch über einer älteren verwischten Zeichnung Hütten bauen. Eine Treppe führt hinab zum Boot.

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Architektur, Meine Kunst, Methode, Umwelt, Zeichnung, Zwischen Himmel und Meer abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten zu Vom Kohlestrich zur Kohlezeichnung (Wiederanknüpfung 2)

  1. Wow Gerda! Kohlezeichnungen haben eine besondere Ausstrahlung!
    Deine Architektur Kohlezeichnung beeindruckt mich sehr!👌👌👌👍

    Gefällt 3 Personen

  2. Myriade schreibt:

    Das sieht sehr verheißungsvoll aus …

    Gefällt 1 Person

  3. finbarsgift schreibt:

    Fein gespielt 🤗
    Herzliche Morgengrüße vom Lu

    Gefällt 2 Personen

  4. Gisela Benseler schreibt:

    Phantastisch! So hast Du über die Art des Kohlestrichs wieder anknüpfen können an Deine früheren Zeichnungen, und ich muß sagen, sie wirken genial, so einfach das Ganze zu sein scheint.

    Gefällt 2 Personen

  5. Ule Rolff schreibt:

    Diese Sammlung von Kohleskizzen ist wie ein Gang durch eine Ausstellung moderner Kunst: nicht nur Kandinsky sehe ich zitiert, auch El Lissitzky und Feininger zwinkern um die Ecke.

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  6. pflanzwas schreibt:

    Spannend, was daraus entstanden ist.

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  7. Bruni Wortbehagen schreibt:

    wundervoll, Deine *Spielereien*, liebe Gerda. Die liebste, wenn ich wählen würde, wäre mir die
    kandinskyische. Sie trägt so viel Leidenschaft, so viel Kraft in sich, daß ich ganz hin und weg bin.

    Gefällt 1 Person

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