Montag ist Fototermin: Vernetzung und Durchblicke (Januar 2020, Dezember 2019, April 2019)

Immer wieder zieht es mich zur Überdachung der Strandbar Bobo, deren winterlich zerrissenene, instabile Struktur mich an so manche anderen Weltzustände erinnert und die zugleich großen ästhetischen Reiz auf mich ausübt. Im Sommer ist da Hochbetrieb mit Badefreuden, Musik und Getränken.  Sind es die kaum mehr ahnbaren #Spuren der sommerlichen Freuden, die mich anziehen? Doch nein. Die Strandbar in Betrieb ist nicht meine Welt, die vom Wind zerfetzte aber schon.

Ich zeige hier mal die neuesten, aber auch ältere Fotos aus früheren Jahren, zudem auch die Zeichnungen, von denen ich eine vor Ort, zwei nachFotos machte.

5 Fotos vom  Januar 2020, 5 vom Dezember 2019,  5 vom April 2019,  1  Zeichnung vom  April 2019, 3 vom Januar 2020, davon 1 Bearbeitung.

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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17 Antworten zu Montag ist Fototermin: Vernetzung und Durchblicke (Januar 2020, Dezember 2019, April 2019)

  1. wechselweib schreibt:

    Tolle Perspektiven!

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  2. wildgans schreibt:

    Sonne, Wind und die Frau mit ihrem salzigen Griechen, die haben dort campiert…auf keinen Fall aber diese bunten Flip-Flop-Touristen…

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  3. Myriade schreibt:

    Oh, sind das wunderschöne Durchblicke !!! Ich habe auch eines deiner Bilder nur zu meiner Freude ein bissl geschnitten …

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  4. lyrifant schreibt:

    Tolle Strukturen mit schönen Ein- und Aussichten!

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  5. lyrifant schreibt:

    P.S. Mit Tucholsky: „Es gibt keine halben Löcher.“

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  6. Fantastisch, diese Perspektiven und Durchsichten, geben dieses typische Flair des Leben am Meer wider! An Stellen fern des Massentourismus! Tolle Aufnahmen Gerda!

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  7. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Da ist eine höchst seltsame Ästhetik in dieser Zerrissenheit, liebe Gerda.
    Jetzt verstehe ich, was Dich dort hinzieht. Es könnten ja auch die Überbleibsel einer verlassenen Zeltstadt sein und wer und warum wäre hier weggezogen?

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