Am 1. August machte ich über zwei Seiten eine Zeichnung des Panoramas, wie es sich bei Sonnenuntergang von der Turmterrasse aus darbietet.

Heute beschränkte ich mich auf einfache Filzstift-Zeichnungen, alle von einem Platz unter dem Feigenbaum aus gesehen:
(a) die Blätter des Feigenbaumes hängen, ermattet von der Tageshitze, schlaff herunter
(b) eine Aloe Vera
c) die Straßenlatüchte auf Titos Grab
d) eine traurig verblühte Gladiole auf dem Hügelbeet.
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About gkazakou
Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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Ich lese gerade „Hügelbeet“. Das war gerade – im einem Kommentar – auch mein Thema.
So baust Du also Hügelbeete? Wie schön!
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Die Turmterrasse stellt sich hier größer dar, als ich dachte. Schön!
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Und der Ausblick aufs Meer ist einfach wunderbar nah
und weit.
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Und die Hügellandschaft dahinter, und die Abendsonne, die darin rot untergeht, und die Pinienlandschaft direkt hinter der Terrasse!
Daß Du Dich daran täglich erfreuen kannst, ist einmalig.
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Deine Kreativität sucht immer und übersll nach Bildern und Du findest sie auch…
Toll ist das. Es gibt so viele Menschen, die sehen und sehen doch nicht und doch gehen sie ständig auf Reisen… Vielleicht suchen sie in der Ferne das, was sie zuhause vermissen – ihre Kreatitität, ihre Fantasie?
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Ehrlich gesagt, würde ich auch gern mal wieder reisen wie in der Vergangenheit. Aber ach, das Alter. Und so muss ich eben meine Umwelt erkunden, als wäre sie ein unbekanntes Land.
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Aber Du erlebst Deine Umwelt auf andere Art wie früher, liebe Gerda. Du blickst intensiver auf alles und mittendrin die Katzen…
Auch bei mir ist das Verreisen schwieriger geworden, aber es gibt trotzdem immer wieder Neues, Anderes zu erleben und ich genieße es!
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