Heute machte ich bei recht kaltem Wetter (in den Bergen hat es wieder geschneit, bei uns hier unten geregnet) eine kleine Wanderung zum Nachbardorf am Meer (3 km), wo es einen Minimarket gibt. Ich kaufte Brot, Joghurt und Tomaten, packte alles in meinen Stoff-Rucksack und machte mich auf den Heimweg. Die Steigungen auf dem ausgewaschenen Feldweg, den ich gern nehme, sind ziemlich anstrengend, und um nicht aus der Puste zu kommen und den festen Tritt zu verlieren, machte ich immer wieder Halt, betrachtete das Meer in der Ferne, den bewölkten Himmel, das von Regentropfen übersprühte Gras, und atmete die frische Luft ein.
Bei einem Halt entdeckte ich ein blühendes Bäumchen, fingerte das Händy aus dem Sack und machte eine Aufnahme. Ich nehme an, es ist eine wilde Birne?

Mal sehen was daraus wird.
Arne Wilhelm
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Das war sicher eine ganz wunderbare, mühsame und erholsame Wanderung. Den blühenden Baum halte ich auch für eine wilde Birne, habe Deinen Beitrag aber noch an einige Naturfreunde weitergeschickt.
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Ich glaube auch an eine wilde Birne, Gerda! Aber wirklich wissen tue ich es nicht 🙂
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