Knigge zu Covid-Zeiten (10): Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben

„Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben“. Wenn du also merkst, dass du langsam durchdrehst, was tust du? Rennst du dann auf die Straße und schreist und tobst? Nein. Du schaffst dir einen Hund an. Er wird dir aus dem Trübsinn heraushelfen. Wenn ein Hund nicht reicht, nimm drei. Wenn auch dies nicht hilft, hast du jedenfalls Gesellschaft beim Verrücktwerden.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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37 Antworten zu Knigge zu Covid-Zeiten (10): Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben

  1. gann uma schreibt:

    Na hoffentlich machen das nicht so viele. Das hätte danach wohl den Weihnachtsgeschenkeffekt für das arme Tier. Und vermutlich wäre in den kleinen Singlewänden eh zu wenig Platz.

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  2. gkazakou schreibt:

    REINKOPIERT.
    gann uma
    2 minutes ago·zwischenraunen.wordpress.com
    Knigge zu Corvid-Zeiten (10): Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben

    Na hoffentlich machen das nicht so viele. Das hätte danach wohl den Weihnachtsgeschenkeffekt für das arme Tier. Und vermutlich wäre in den kleinen Singlewänden eh zu wenig Platz.

    Gefällt 1 Person

  3. rotewelt schreibt:

    Ja, eine Katze oder ein Hund, das wär’s jetzt. Wenigstens das. Aber ich hoffe, dass ich in zwei Jahren möglicherweise wieder meine persönliche (Reise)Freiheit wieder habe und da ich Tiere liebe, würde ich sie dann nicht alleine lassen wollen, also verzichte ich jetzt bedauernd.Wie und ob ich es bis zur Impfpflicht, an der ich mich eh nicht beteiligen werde, überleben werde, weiß ich nicht. Also, ich habe weder einen Hund noch drei und weiß mittlerweile nicht mehr, wohin mit meiner Wut, die die Tränen abgelöst hat.

    Gefällt 2 Personen

  4. Ulli schreibt:

    Nee, auf den Hund komme ich nun nicht auch noch, liebe Gerda 😉 auch wenn ich deinen Tito mag 🙂

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  5. Verwandlerin schreibt:

    Boah, schlimmer Gedanke, den du da voranstellst. Zum Glück gibt es Skype und Co.mit hilft auch unsere Blogginggemeinde sehr!

    Liebe Grüße
    Marion

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  6. Gisela Benseler schreibt:

    3 Hunde? Einer ist doch genug für Dich?

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  7. juergenkuester schreibt:

    Mein Hund ist das Atelier. Dorthin gehe ich täglich und belle mal so vor mich hin.
    Liebe Grüße

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  8. kowkla123 schreibt:

    so ist es, liebe Gerda, gehen wir weiter mit Humor durch diese Zeit, Klaus

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  9. kopfundgestalt schreibt:

    Es gibt in der Nachbarschaft alleinstehende Frauen, auch unterschiedlichen Alters. Die kommen auch mal ans Gartentor und unterhalten sich in respektabler Entfernung. Ob das Männer tun würden? Wohl kaum.

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  10. gkazakou schreibt:

    reinkopiert>
    kopfundgestalt
    8 minutes ago·kopfundgestalt.wordpress.com
    Knigge zu Corvid-Zeiten (10): Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben

    Es gibt in der Nachbarschaft alleinstehende Frauen, auch unterschiedlichen Alters. Die kommen auch mal ans Gartentor und unterhalten sich in respektabler Entfernung. Ob das Männer tun würden? Wohl kaum.

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  11. gkazakou schreibt:

    reinkopiert:
    juergenkuester
    4 hours ago·juergenkuester.wordpress.com
    Knigge zu Corvid-Zeiten (10): Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben

    Mein Hund ist das Atelier. Dorthin gehe ich täglich und belle mal so vor mich hin.
    Liebe Grüße

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  12. gkazakou schreibt:

    reinkopiert:
    Gisela Benseler
    9h ago

    3 Hunde? Einer ist doch genug für Dich?

    gkazakou

    für mich schon. Ich bin ja auch nicht allein.

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  13. Für viele ist das leider so. Hunde sind keine schlechte Gesellschaft.

    Gefällt 2 Personen

    • gkazakou schreibt:

      richtig, Joachim, sie sind eine gute Gesellschaft, und momentan meine Rettung, denn mit dem Hund spazierenzugehen ist erlaubt. Es ist eine der 6 Tätigkeiten, die dir erlauben, deine 4 Wände zu verlassen.

      Gefällt 1 Person

  14. BT!NA schreibt:

    Liebe Gerda,
    ich bin schon seit ich lebe auf den Hund gekommen und ohne Hund könnte ich es mir gar nicht mehr vorstellen!
    Wünsche Dir mit Deinem Tito und mir mit meiner Evita, dass sie noch lange gesund bleiben und uns Gesellschaft leisten. Hab‘ einen wunderschönen Tag, herzlichst, bT!NA et Evita 🐾💕🐾

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  15. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Du beginnst Deinen Artikel mit einer Rilkezeile, liebe Gerda, die für die Herbstzeit gedacht ist.
    Aber es passt tatsächlich (irgendwie)
    Meine älteste Tochter ist ein Tiernarr und sie hatte viele Jahre Hund und Katze gemeinsam. Dann starb die Katze und viele jahre später mußte die inzwischen alt und sehr krank gewordene Hündin. Das ist nun 2 Jahre her und Nora ist unvergessen. Sie wartet nun sehnsüchtig auf ihren neuen Hund, der aus Rumänien kommen soll. Da gingen die Grenzen zu und sie litt sehr. Mehr als unter dem Virus. Nun soll Mitte nächster Woche endlich ein genehmigter Transport ankommen und seitdem sie das weiß, sind all ihre Lebensgeister wieder erwacht, sie kränkelt nicht mehr und ich hoffe sehr, daß der schwarze Zottelhund nun wirklich ankommen wird.
    Sie braucht zu ihrem Wohlbefinden immer auch Tiere um sich. Tiere tun ihr gut. War schon immer so *lächel*

    Gefällt 1 Person

    • www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

      Nach der Hündin fehlt das Ende des Satzes.
      Nora mußte eingeschläfert werden. Ihr Körper konnte nicht mehr…

      Gefällt 1 Person

    • gkazakou schreibt:

      Hoffentlich klappt es mit dem Hund!
      Ja, es ist eine Herbstzeile, und auch gestern habe ich leere Samenkapseln gezeichnet. Frühling bedeutet Öffnung, Wachstum, Aufblühen, Freude, Verbindung, neues Leben – all das, was uns in diesem Frühling verwehrt wird. Unzeitgemäß sind wir in einen Herbst geraten – Rückzug, Innerlichkeit, Welken, Vereinsamung, Loslassen.

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      • www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

        Aber auch die Hoffnung, daß es weitergehen wird. Mit einer Dursttrecke wie dieser konnte niemand rechnen und nun macht es uns alle traurig und wir brauchen Aufmunterung .
        Sehe ich mir das muntere Blühen in der Natur an, dann weiß ich genau, ja, es ist Frühling.
        Ich habe die ersten roten Erdbeeren auf den Feldern entdeckt, liebe Gerda.

        Gefällt 1 Person

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