Athen – immer im Umbau. Am Beispiel eines Sträßchens (Fotografien)

Heute, vom Museum Benaki in der Piräus-Straße Richtung Metro-Station Kerameikos wandernd und noch angeregt von den visuellen Eindrücken der Ausstellung, fiel mir wieder einmal auf, wie widerspruchsvoll und in ständigem Wandel begriffen diese Stadt ist. Ein paar Fotos machte ich, die ersten drei noch in der stark befahrenen Piräusstraße, dann in einem stillen Sträßchen. Besonders die Graffitis und verfallenden Klebebilder zogen mich an. Auf dem 10. Foto  reichen sich Antike – Michelangelo (10. Foto: Leda mit dem Schwan) – Moderne die Händchen. Auf dem 7. Foto der Aufschrei „βασανιζ…“ (ich werde gequält, ich quäle mich), den eine gequälte Seele an vielen Wänden Athens hinterlassen hat. Auf dem ersten Foto dunkel eines der zig Athener Theater (Peiraios 131), dahinter hell eine renovierte Brandmauer mit drei überlebensgroßen Eulen….

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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14 Antworten zu Athen – immer im Umbau. Am Beispiel eines Sträßchens (Fotografien)

  1. Ule Rolff schreibt:

    Ich wundere mich, wie leer die Athener Straßen sind. Die Wandmalereien finde ich sehr spannend, da gibt es ja richtige Collagen! Und über allem (gefühlt immer) dieser blaue Himmel!

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  2. kopfundgestalt schreibt:

    Zum Teil sehr ansprechende Strassenkunst dabei.

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  3. kowkla123 schreibt:

    liebe Gerda, das ist wieder schön, genieße den Sonntag, Klaus

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  4. gkazakou schreibt:

    dankeschön, Klaus, gleichfalls!

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  5. wechselweib schreibt:

    Danke für diese Eindrücke!

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  6. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Liebe Gerda, in Deinen Fotos hier finde ich mehr Kunst und Kultur, als eben noch bei der Ausstellung des Künstlers, der *in* zu sein scheint.
    Hätte ich meine Meinung geschickter verbrämen sollen?

    Gefällt 1 Person

  7. gkazakou schreibt:

    Nöö, Bruni, brauchst du nicht zu verbrämen. deine Ansicht ist ja gar nicht mal so abwegig 😉

    Gefällt 1 Person

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