Abschied vom Tag.

Es dunkelt. Auf dem vermüllten Gelände vor dem Stadtwald habe Zigeuner ihr Heim aufgeschlagen. Seit gestern sehe ich sie, einige sitzen unter einem Zeltvordach am offenen Feuer, das von Ferne verheißungsvoll lodert, bewegliche Schatten, Kinder springen herum. Es ist ein ganzer Clan, sie quollen aus einem großen Auto, oben drauf ein Aufbau, auf dem ihr Hausrat Platz hatte.

Heute abend sehe ich sie wieder, nun alle versammelt unter dem Zeltdach, davor das kräftige Feuer. Mein Herz sehnt sich, ich möchte bei ihnen sein, in ihre dunken Gesichter schauen. Immer schon. Als Kind wollte ich eine Zigeunerin sein, dunkelhaarig und dünn wie mein Finger, keine hellhäutige Bürgerstochter. Ich hatte eine Freundin dort, im Wohnwagen. 14 war sie und wunderte sich, dass ich, damals 12, noch zur Schule ging. Ich träumte davon, Geige zu lernen, lernte es später auch ein wenig. Ein gaanz klein wenig bin ich ja doch eine der ihren. Aber das wissen sie nicht. Und sie würden wohl die Achseln zucken über meine kindlichen Fantasien.

Außerdem spielen sie natürlich viel besser die Geige. Jedenfalls manche von ihnen. Ich aber ging in meinen Wald und drehte ein paar melancholische Runden, um Abschied zu nehmen vom Tag.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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41 Antworten zu Abschied vom Tag.

  1. Anonymous schreibt:

    dann sind wir schon zu zweit

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  2. wechselweib schreibt:

    Mein Lieblingsonkel war auch Zigeuner, habe ich erst nach seinem Tod erfahren, weil er unter Hitler mit seiner Familie ins KZ kam und dort unter abenteuerlichen Umständen fliegen konnte. Wurde zu meinem Erstaunen in der Grabrede erzählt.
    Für mich war Zigeuner ja nie ein Schimpfwort. Klang für mich nach Freiheit und Leidenschaft und war ich oft an Fasching.💃

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    • gkazakou schreibt:

      So gehts auch mir mit dem Wort. Was soll ich Roma und Sinti sagen, weiß doch gar nicht, was für eine Sippe das ist. Gypsi, die Leute aus Ägypten. Sich selbst nennen sie „Menschen“, habe ich gehört. Mir imponiert ihre Lebendigkeit und ihre enorme Kraft, in den unbehaglichsten Situationen zu überleben. Die Verbrechen an den deutschen Zigeunern wurden nie gesühnt. Wie denn auch.

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      • Ann December schreibt:

        Rom oder Roma heißt in der Sprache der Roma „Mensch“. Mein Mann ist Roma. Zigeuner oder ungarisch cigány mögen sie deshalb von Weißen nicht gerne genannt werden, weil es in der Sprache der Weißen und von den Weißen als Schimpfwort gebraucht wird. Deshalb wollen zumindest die ungarischen Roma von den Weißen respektvoll Roma genannt werden. Die Deutschen unter den Roma nennt man Sinti, also die, die schon seit Generationen und Jahrhunderten in Deutschland leben. Die Roma in Osteuropa nennen sich Roma. Nicht nur die Verbrechen an den deutschen Sinti sind nie gesühnt worden, denn Roma wurden aus allen besetzten Gebieten, auch aus Osteuropa, in die KZ´s deportiert. Leider weiss man nicht, wie viele es genau waren (im Gegensatz zur Zahl der Juden), weil es niemanden interessierte und nicht gezählt wurde. Im KZ wurden sie von den anderen Häftlingen separiert. Leider wird darüber viel zu wenig gesprochen. Genau wie über ihre Lebensumstände heute viel zu wenig gesprochen wird…

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Ann, aha, Roma steht für Mensch? das wusste ich nicht. Ich wusste nur, dass die verschiedenen Clans der Zigeuner es nicht gerne mögen, wenn man sie einem falschen Clan zurechnet. So nennen sich die albanischen Zigeuner Ashkali und wollen nicht gern Roma oder Sinti genannt werden, Wobei Sinti ja wohl nichts anderes als Gipsy ist. Ich habe wahrhaftig keine diskriminierende und auch keine romantisierende Absicht, wenn ich mangels besserer Bezeichnung Zigeuner sage, betreue seit ca 16 Jahren eine Ashkali-Familie, der ich sehr zugetan bin. Alle drei Kinder haben das Abitur gemacht,der Älteste jetzt auch seinen Wehrdienst. Der Vater einer meiner besten Freundinnen war Zigeuner, er wurde Mathematik-Professor. Das gibt es auch, wenngleich eher selten, da die Lebenssituation der Roma sehr schwierig ist und sie überall diskriminiert werden.

      Über das Schicksal der europäischen Ziigeuner damals und heute ist leider sehr wenig bekannt. Zuletzt wurden sie von der albanischen Mehrheitsbevölkerung aus dem Kovovo vertrieben, und die westliche Wertegemeinschaft nahm es hin. Keiner will sie haben.
      In Griechenland gibt es keine Statistik über die Roma,da sie als Griechen gelten und nicht gesondert erfasst werden. Man schätzt ihre Zahl auf 250 000 bis 400 000.

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  3. Linsenfutter schreibt:

    Wenn ich den Wunsch hätte, ginge ich hin. Es sind Menschen wie Du und ich. Sicher würden sie sich freuen, wenn Du ihnen ein schönes neues Jahr wünschen würdest.

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  4. Ulli schreibt:

    Das fahrende Volk, ach, wie gerne wäre ich mit ihnen gefahren!!! In meinem Freundeskreis gab es auch einen Zigeuner, er lebte mit seiner Frau und zwei Kindern in einem wunderschönem altem Zirkuswagen. Wie sie mit den Kindern lebten hat mich vieles gelehrt, es dauerte dann auch nicht mehr lange und ich wurde selbst Mutter. Als mein Sohn ein Jahr wurde kamen sie vorbei, schlachteten einen Hasen und wir feierten ein wunderschönes Fest. Ihn habe ich aus den Augen verloren, er ist weitergezogen, mit ihr schreibe ich noch manchmal.

    Ich finde Jürgen hat eine gute Idee – aber ich kenne diese Scheu auch, wobei es mehr als nur scheu ist, es ist auch Respekt nicht ungefragt/uneingeladen „einzutreten“.

    Dein Abendbild ist wunderschön! Ich hatte heute ein Glatteisabenteuer (ist dann aber nach einem gehörigen Schrecken noch alles gut gegangen) ud am Abend gab es Sonne, Licht, nach drei Nebeltagen, so schön!

    Liebe Grüße
    Ulli

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    • gkazakou schreibt:

      Scheu, Respekt – es ist dasselbe. Ihre provisorische Behausung steht abseits, ist ihre Intimsphäre. Ich glaube auch nicht. dass sie besonderen Wert auf Annäherung legen, und auch das respektiere ich.
      Leicht ist das Leben dieser Menschen wahrlich nicht, aber in ihren Augen drückt sich viel Kraft und Stolz aus, und die Kinder sind soviel freier als die Kinder entsprechend armer „Weißer“.

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  5. Ann December schreibt:

    Das letzte deiner Bilder gefällt mir besonders gut, die Silhouette einer Mittelmeerlandschaft. Zu schön!

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  6. Arabella schreibt:

    Wie schön das Wort Zigeuner zu lesen. Und dabei an Geigen und Freiheit zu denken und nicht an Einschränkungen und Wortverbote, die diesem Volk nicht helfen.

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  7. mmandarin schreibt:

    Das Wort Zigeuner hören und ein sehnendes Ziehen in der Brust zu fühlen, sind für mich unausweichlich verbunden. Ich erinnere mich an meine erste Begegnung mit einem fahrenden Clan aus Kindheitstagen. Ein Zigeuner saß auf einem Gatter und spielte Geige. Ein so hinreißendes Bild. Uns wurde leider Angst eingeflößt vor diesen wilden Gesellen. Sie seien schmutzig und würden stehlen wie die Raben… Später pflegte ich während meiner Tätigkeit als Krankenschwester einen Zigeuner in einem Lager, er hatte eine Schussverletzung im Rücken, die nicht heilen wollte. Er saß im Rollstuhl, aufgrund der Verletzung. Er war ein liebenswerter Halunke mit einem feurigen Blick und ich mochte ihn sehr. Er sagte immer „Sistere“, was Schwester heißen sollte. Eine Schar Kinder umringte mich und die Frauen liebten es, sich von mir den Blutdruck messen zu lassen, Sie standen Schlange, wenn ich kam. Es war nicht leicht, sich „loszueisen“.
    Du siehst dein Bericht setzt eine Flut von Erinnerungen frei. Das tut gut, denn die Gegenwart ist derzeit sehr belastend, Vorgestern ist meine Nichte nach einer Operation nicht mehr aufgewacht. Ich habe es noch nicht ganz realisiert. Und das Schlimme ist, ich kann (noch) nicht weinen,
    Also flüchte ich mich in Gedanken in einen rollenden Zigeunerwagen aus Kindertagen und ziehe von dannen. Ich wünsche dir einen Silvesterabend mit allen die du liebst. Möge Tito sich nicht ängstigen, wenn Böller das neue Jahr ankündigen, Marie

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    • gkazakou schreibt:

      danke, liebe Marie, Dies „Ziehen in der Brust“, das sich zeigt beim Ziehen der Zigeuner, genau das meine ich. Flucht aus der Schwere des Lebens, Gehen, Wandern, Zurücklassen. Es ist ein echtes Gefühl, keine Romantisierung, denn tatsächlich weiß ich, wie schwer das Leben der Zigeuner ist. Es ist dies „Dennoch!“, das sie auszeichnet. Und so sag ich zu dir, zu dem Leid, das du erfahren musstest dieser Tage:
      Dennoch! Zieh weiter, mach deine feine Kunst, webe deine schönen Gedanken und lobe den Tag. Alles alles Gute, Heilende dir. Gerda

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  8. koriandermadame schreibt:

    Ich muss sofort an das zigeunerleben von Schumann denken, bei dem ich mal mitsang.

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  9. Myriade schreibt:

    Man darf aber auch nicht vergessen, dass Idealisierungen im Grunde genauso rassistisch sind wie Abwertungen. Menschen sollten keine Ausstellungsstücke sein und auch keine Projektionsfläche für die Sehnsüchte anderer.
    Abgesehen davon wünsche ich dir liebe Gerda einen guten Rutsch in ein gesundes, freudvolles und interessantes Neues Jahr

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    • gkazakou schreibt:

      Selbstverständlich, Myriade. Als Ausstellungsstücke eignen sich die Roma ja nicht wirklich, und als Projektionsfläche auch nur, wenn man ihre bittere Wirklichkeit nicht sieht. Dass ich als Kind gern anders ausgesehen hätte als ich aussah, hatte mit Flucht zu tun: ich nahm mich als arische Rassezüchtung wahr und fühlte mich hingezogen zu den Opfern, die ich trotz ihres Elends viel attraktiver fand als die gut-kleinbürgerlichen Menschen, die sonst meine Umgebung bildeten und die ich nicht zu Unrecht verdächtigte, dass sie auch die letzten Zigeuner am liebsten umbringen würden. Ich erinnere mich, wie ich bei einer Radtour den elenden Zigeunerwagen meiner Freundin in einem Wäldchen sah und hinrannte, und wie der Vater verblüfft sagte: „Sie freut sich wirklich“. Das hat sich mir tief eingeprägt. .
      Auch dir: Gut Rosch! (Guten Anfang! jiddisch, hab ich grad von Elsbeth gelernt)

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    • gkazakou schreibt:

      „Guter Rutsch“ leitet sich von „Gut Rosch“ her, schrieb Elsbeth, die hebräisch kann. Rosch bedeutet Anfang.

      Gefällt 2 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Nein, sie hat kein Blog, aber sie kommentiert manchmal bei mir, so auch „Gut Rosch“. Ist mir eine Freundin aus alten Zeiten….

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  10. wildgans schreibt:

    Wow.
    bisschen scheu
    Zigeuner – Faszination – Drei Zigeuner saßen einmal…
    Dunkles lichtet sich
    Nun denn, liebe bereichernde Frau dort in Griechenland…Alles Gute!
    Sonja

    Gefällt 2 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Danke, Sonja. dafür kriegst du dann auch den ganzen korrekten Lenau-Song:

      Liedtext

      Drei Zigeuner fand ich einmal
      liegen an einer Weide,
      als mein Fuhrwerk mit müder Qual
      schlich durch die sandige Heide.

      Hielt der eine für sich allein
      in den Händen die Fiedel,
      spielte, umglüht vom Abendschein,
      sich ein feuriges Liedel.

      Hielt der zweite die Pfeif im Mund,
      blickte nach seinem Rauche,
      froh, als ob er vom Erdenrund
      nichts zum Glücke mehr brauche.

      Und der dritte behaglich schlief,
      und sein‘ Harfe am Baume hing,
      über die Saiten ein Windhauch lief,
      über sein Herze ein Traum ging.

      An den Kleidern trugen die drei
      Löcher und bunte Flicken,
      aber sie boten trotzig und frei
      Spott den Erdengeschicken.

      Dreifach haben sie mir gezeigt,
      wenn uns das Leben umnachtet,
      wie man’s verraucht, verschläft und vergeigt
      und wie man es dreimal verachtet.

      Nach den Zigeunern lange noch schau’n
      mußt‘ ich im Weiterfahren,
      nach den Gesichtern dunkelbraun,
      nach den schwarzlockigen Haaren.

      Gefällt 4 Personen

      • www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

        Da fällt mir das Lied Zigeunerjunge der lange verstorbernen Alexandra ein

        Ich war noch ein Kind da kamen Zigeuner Zigeuner in unsere Stadt
        Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam
        kamen in unsere Stadt
        die Wagen so bunt die Pferdchen so zottig sie zogen die Wagen so schwer
        Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam
        und ich lief hinterher immer nur hinterher
        Dann kam der Abend es wurde ein Feuer entfacht
        La la la
        und die Zigeuner sie haben getanzt und gelacht
        La la la
        Ein Zigeunerjunge Zigeunerjunge er spielte am Feuer Gitarre
        Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam
        und ich sah sein Gesicht aber er sah mich nicht
        Zigeunerjunge Zigeunerjunge er spielte am Feuer Gitarre
        Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam
        dann war das Feuer aus
        und ich lief schnell nach Haus
        Am anderen Tag konnt ich nicht erwarten die fremden Zigeuner zu sehn
        Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam
        aber ich durfte nicht gehn
        die Wagen so bunt die Pferdchen so zottig es zog mich zurück an den Ort
        Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam
        und ich lief heimlich fort und ich lief heimlich fort
        Dann kam der Abend ich fand die Zigeuner nicht mehr
        La la la
        wo sie noch gestern gesungen da war alles leer
        La la la
        Zigeunerjunge Zigeunerjunge wo bist du wo sind eure Wagen
        Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam
        doch es blieb alles leer und mein Herz wurde schwer
        Zigeunerjunge Zigeunerjunge wo bist du wer kann es mir sagen
        Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam
        doch es blieb alles leer und ich weinte so sehr
        la la la la la la la la la la
        Tam tam ta tam tam tam tam tam ta tam
        Doch es blieb alles leer und ich weinte so sehr

        Ich habe es sehr gemocht.

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      • sonnenspirit schreibt:

        Ich hörte es auch so gern, mit 11 oder zwölf. Noch heute hält es mich nie lange an einem Ort.

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    • gkazakou schreibt:

      Danke Bruni! Ich glaube, für Kinder sind Zigeuner so attraktiv, weil sie tun, was ja eigentlich in unserem Blut liegt, uns Bürger-Kindern aber kaum noch möglich ist: Feuer machen, singen, schreien, Sachen nehmen, ohne Eigentumsrechte zu kennen, übers Land ziehen, in Gruppen mit vielen verrückten Menschen leben, sich bunt anziehen, Tiere haben, spielen und spielen….

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    • gkazakou schreibt:

      Ja, ich glaube, das ist sogar das Entscheidende: das Leben in der Gruppe fehllt dem modernen Menschen. In Wirklichkeit ist das natürlich höchst schwierig, in Clans zu leben, und nicht umsonst haben wir uns aus diesen Fesseln emanzipiert. Dennoch, den Verlust der uns Menschen eigentlich gemäßen Gesellungsform spüren wir eben immer noch..

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  11. Anonymous schreibt:

    Mein Vater hörte gerne Zigeunerlieder…oder Csardasklänge. Was für einen Bezug er dazu hatte, weiß ich nicht, aber ihm kamen dabei oft Tränen.

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  12. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Ihre Herkunft liegt in grauer Vorzeit, ein fahrendes Volk mit großer musikalischer Begabung.
    Persönlich war mir niemand bekannt, aber über ihre Verfolgung habe ich immer wieder gelesen.
    Schade, daß Du sie nur von weitem gesehen hast. Ich kann es mir auch vorstellen, dass sie sich gefreut hätten. Aber mir wäre es ähnlich gegangen, liebe Gerda.
    Ich hätte ihr leichtes Heim respektiert und hätte mich nicht genähert.

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  13. sonnenspirit schreibt:

    Ich habe einiges gelernt aus der Arbeit von Jenny Rasche. https://roma-kinderhilfe.de
    Da ist es teils richtig gefährlich, sich anzunähern.
    Das hat meine ehemals romantische Vorstellung verändert. Aber dennoch hat sie mich auf weite Reisen getragen, weil sie das Gegenbild zu unserer bürgerlichen Kindheit war.

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