Durch den Zusatz des bräunlichen Umschlagpapiers zu Jürgens Schnipseln ist eine Farbskala entstanden, die mich sehr an die Kubisten – und hier besonders an Braque – erinnert. Meine große Komposition mit Violine und Krug zeigt das, denke ich mal, auch wenn Braque niemals viel Schwarz verwendete.
Hier, zum besseren Betrachten, noch drei Bildausschnitte. Man kann sie durch Draufklicken vergrößern.
Bevor ich diese Komposition legte, entstand eine andere. die weniger strukturiert und durchdacht, dafür aber verspielter ist. Ich möchte sie hier zum Vergleich und der Vollständigkeit halber auch noch zeigen. Denn dies Blog ist eben auch mein künstlerisches Tagebuch.
Wer sich für den Kubismus a la Braque interessiert, findet eine anschauliche Analyse des Bildes „Violine und Krug“ hier.





Génial, Mme B. , pardon: K. 😀
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🙂 🙂
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Ich finde wirklich erstaunlich, wie toll du das machst.
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Danke, das hör ich gern 😉 🙂
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Kommen wir nun zu den Stillleben (nach der Rechtschreibreform mein Fast-Lieblingswort)? – Das gefällt mir auch sehr gut.
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der nächste Tag wirds weisen. Ich will der Zukunft nicht vorgreifen.
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Nimm Dir Zeit. Man darf die Muse nicht drängen, und dass sie Dir hold ist, steht außer Zweifel.
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das finde ich wundervoll!!
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Besten Dank!
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ich muss das auch mal loswerden. Wirklich großartig, ich schaue sie mir immer wieder gerne und lange und nochmal an. Tolle Arbeit!
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Sowas hört man ja gern, danke dir sehr fürs „Loswerden“. Beste Grüße zum Wochenende
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Beide Bilder /legearbeiten sind besonders. Chapeau!
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Danke vielmals!
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Die Ähnlichkeit mit Braques Violinenvarianten ist verblüffend, Chapeau, liebe Gerda!
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Nun, das Material setzt Grenzen in der Ähnlichkeit. Aber auch so gefällt es mir.
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Ach, wie verblüffend, was Dir hier mit den Schnipseln gelingt, liebe Gerda.
Braque wäre Dir wohlgesinnt!
Aber kann es sein, daß Dir die Violine wichtiger war? Ich grübele lange.
Zuerst fand ich nur Deine Endfassung richtig gut, aber beim genauen Hinsehen zur der verspielten Fassung fand ich auch hier dieses wundervolle Motiv und erkannte, was Du außer dem Zusammenrücken der Teile noch verändert hattest.
Liebe Gerda, Deine Herangehensweise ist wirklich genial!
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Ich danke dir, liebe Bruni, dass du mir so genau auf die Finger schaust. Beim Legen dachte ich an eine Gitarre oder an ein Bouzouki (das mein Sohn grad lernt),aber es könnte ja auch eine Geige sein. Die Saiten und Krümmungen sind das Erkennungszeichen. das Motiv des Kruges fügte ich hinzu, nachdem ich den Titel von Braque fand.
Ich war übrigens mit dem lockeren Bild hoch zufrieden, aber das dichtere gefiel mir dann doch noch besser.
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Ganz wundervoll ist Dir dieses Motiv gelungen, liebe Gerda!
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Danke, ich freu mich sehr!
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