Montags ist Fototermin: Das waren noch Zeiten!

Wann war das doch gleich? 1974 vielleicht?

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Im letzten Jahr um diese Zeit besuchte uns Susanne, die süße Kleine ganz vor im Bild, und brachte außer ihrem Freund und ihrer 15jährigen Tochter diese Fotos mit. Kinderladenfreunde waren sie: Susanne, ihre ältere Schwester Katinka und unser Wassilis.  Die Väter, der Hund und ich spielten mit, Fotografin war die Mutter der Mädchen, Erika Schröder.

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Ich habe schon öfter unseren Frankfurter Kinderladen erwähnt – zuletzt, als ich zwei der „Mitmütter“ auf Hydra traf und wir die seitherigen Schicksale der Kinder und ihrer Eltern durchdeklinierten.  Soviel Lebensfreude! Ich denke, ich darf diese Fotos hier zeigen, in Erinnerung an eine für uns alle so wichtige Lebensphase. Und damit niemand der Jüngeren meint, ihre Eltern seien immer schon alt und Langweiler gewesen.

Zum Abgewöhnen noch ein Foto der drei, ebenfalls von Erika aufgenommen und von ihr selbst entwickelt, aus meinem Fotoalbum. Vermutlich 1972, beim Vögelfüttern mit Sonnenbblumenkernen. img_8867

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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12 Antworten zu Montags ist Fototermin: Das waren noch Zeiten!

  1. Arabella schreibt:

    Die Zeit vergeht so schnell, man muss sie halten…in Bildern und in der Erinnerung.

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  2. kunstschaffende schreibt:

    Liebe Gerda,
    was für schöne Fotos und Erinnerungen!
    Es macht einen froh ab und zu in eine glückliche Vergangenheit zu reisen!

    Übrigens, machst Du Fotos vom so erdnahen Mond, bzw. ist er gut sichtbar bei Euch? Wir haben leider Hochnebel. Ich hätte gern Fotos gemacht!😟

    Wünsche Dir eine gute Nacht!

    LG Babsi

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  3. Monika schreibt:

    Eine schöne Zeit. Noch nicht so eine starke Bevölkerungsdichte. Es war noch etwas Besonderes, als „Frau“ hinter dem Steuer eines Autos zu sitzen. Ich fùhlte mich unendlich frei, in meinem Auto, auf der Autobahn. Es gab noch keine Sicherheitsgurte/kein Airbac/ keine Klimaanlage und kein Handy. So auch kein Navigationsgerät. Rennfahrerin, dass war mein Traum.
    Sich erinnern, mit Freude, ohne Wehmut, dass zaubert schon ein Lächeln auf mein Gesicht.
    LG.Monika

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Monika, ich habe mit dem Autafahren erst angefangen, als ich 57 war. Da entdeckte ich auch die Freuden des Rasens, Das geht durchaus auch mit Sicherheitsgurt.. (Schmunzel) Und, wie fährst du heute?

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      • Monika schreibt:

        Immer noch schnell, aber nur wenn ich ganz allein bin und die Autobahn frei. Dann….
        Meine hellen Haare sind für manche jungen Autofahrer ein Warnsignal. Hätte ich einen Hut während der Autofahrt auf, dann würden die anderen eine Gasse bilden (Schmunzel),
        Sicherheitsabstand.
        Im Alltagsverkehr, bedachter, umsichtiger und die Verkehrsregel einhaltend. Liebe Gerda, es sind nur zwei Lebensjahre, die uns unterscheiden und ein gänzlich anderer Lebensweg. Niemals wären wir uns begegnet, Du liest (siehst), das Internet macht es möglich. Ich will nicht plaudern. Nur soviel, Danke.
        Monika

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  4. finbarsgift schreibt:

    The times they are a-changin’…

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  5. Susanne Haun schreibt:

    Wie schnell doch die Zeit vergeht. Mein Sohn war Mitte der 90ziger im Kinderladen. Da hatte sich dieses Modell der Kinderbetreuung schon etabliert.

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    • gkazakou schreibt:

      O schön! Wir waren damals unter den ersten. War eine tolle Erfindung. ich bin immer noch dankbar dafür. Für mich war es die Rettung, um arbeiten zu können und kein schlechtes Gewissen zu haben. Die Beziehungen von damals halten bis heute.

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      • Susanne Haun schreibt:

        So ging es mir 20 Jahre später auch. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man mit gutem Gewissen arbeiten gehen kann. Ich habe auch noch regelmäßgien Kontakt zu einer Mutter aus dem Kinderladen – die anderen Kontakte haben sich verlaufen.

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