Eule mit Weule

Liebe Blogger-FreundInnen, ich war ein paar Tage abgetaucht, verreist. Nicht im Bauch meines Wals, sondern in dem einer Fliegenden Katze bin ich zur Insel Hydra rübergejettet, bin tief in den Strom der Vergangenheit eingetaucht … Ich werde schon noch davon erzählen, doch jetzt will ich mich nur zurückmelden. Denn ich habe Eulenbesuch. Und da heißt es:

Eule mit Weule.

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Der Initiator der „Eulen aus Athen“ ist leibhaftig hier in Athen erschienen, und voller Freude habe ich eine Eule aus diversen Gemüsen gelegt, die nun mitsamt einem Stück vom Lamm und Knochen vor sich hinköchelt.

Wenn du wissen willst, was es mit den Eulen auf sich hat, schau doch mal bei den beiden Blogs vorbei: Mjamjams und Eulen aus Athen

Für jetzt wünsche ich „Guten Appetit“ und einen schönen Sonntag! Mein Sonntagsvergnügen ist schon gesichert: Erst gibts eine leckere Suppe, und danach  besuchen wir den Tempel des Poseidon in Sounion.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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18 Antworten zu Eule mit Weule

  1. Ulli schreibt:

    Ich lache dir zu, liebe Gerda und jetzt besuche ich die Eulen aus Athen …

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  2. bruni8wortbehagen schreibt:

    Eulen, in aus Athen geflogen kommen und ausschwärmten über die Welt…
    und Deine gewürzige Eule, deren Öhrchen ich am niedlichsten finde 🙂
    Wie sehr wird sie sich verwandeln und Eure Grundlage bilden für einen Ausflug,
    der beneidenswert klingt, liebe Gerda

    Auch hier war es ein wärmender sonniger Tag, ein Bilderbuchtag zum Ende des Oktobers

    Liebe Grüße von Bruni

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  3. Monika schreibt:

    Lieb Gerda.
    So eine Suppe, die hat es in sich. Meine Mutter kochte auch ein spezielles Süppchen, wenn ihre Kinder kamen. Die Schwiegerkinder, selbst ich konnte es nicht so geschmacklich hinbekommen, dass sich beim Verspeisen des Gerichtes, die Zungen öffneten. Stunden verbrachten wir am Tisch und erzählten. Sie war unsere Mutter, etwas besonderes, glaubten wir.
    Da wo sie war, waren wir Zuhause, angekommen. Angekommen immer wieder in eine Zeit, die weder Vergangenheit, Gegenwart, noch Zukunft spiegelte. Sie verstand es einen Mantel der Geborgenheit und Sorglosigkeit für Stunden, oder Tage um uns zu hüllen, das uns alles so besonders leicht und möglich machte. Damit will ich sagen, wir spürten weder Zeit noch Raum.
    Anders war es mit der Suppe, wenn alle Kinder ( Schieger, Enkel) das Haus füllten.
    LG. Monika

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    • gkazakou schreibt:

      O, liebe Monika, danke für deine besonders schöne Suppen-Erinnerung! Ich bin, fürchte ich, keine so begnadete mütterliche Köchin. Aber die Suppe hat köstlich geschmeckt.

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      • Monika schreibt:

        Nein, nein Gerda, meine Mutter war nicht mütterlich und kochen war auch nicht so ihr Ding. Sie sie war klug, wissend, weise. Ich sagte, ihre Suppe, die sie kochte, konnte niemand nachmachen. Es ist, wie mit deinen Bildern, deiner Kunst. Wir (ich) könnte mich dem nähern, aber niemals so sein. Wenn dein Sohn, mit, bei dir ist, dann seid ihr eins. Für eine bestimmte Zeit, Stunden, Tage, aber nur so lange er will.
        Das genau verstand unsere Mutter, sie wusste, was wir brauchten. Sie benutzte ihren Verstand und Erfahrung. Erst in den letztem Jahr ihres Lebens, zeigte sie eine mütterliche, warme, weiche Seite. In einem Übermaß, so dass es mir tiefe Freude bereitete und meine suchende Seele erheiterte. Und manchmal denke ich, sie tat es zu unserem seelischen Schutz.
        LG. Monika

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Monika, das ist ein so wunderschönes Erinnern, dass ich es nicht kommentieren möchte. Einfach nur: Danke.

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  4. mmandarin schreibt:

    Nun liebe Gerda, diese wunderschöne Eule hatte es nicht so weit nehme ich an…sie flog schnurstracks in die Suppe….auch nicht schlecht…. hoffe sie hat gemundet. Marie

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  5. putetet schreibt:

    Sehr witzig😀😀😀

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  6. madameflamusse schreibt:

    wußtest Du das Hyronimus Bosch der Eulenmaler schlechthin warß Hab da kürzlich ne Doku gesehen..ich wußte das nicht – fand ich spannend. huhuuuuu

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