Architektur 6: ganz fern und ganz nah

Eine Stadt, Kuben, Straßengewimmel. Farben und Formenreichtum. Nähe und Ferne.

Stadt

Ganz anders ist es,  wenn wir uns in die Höhe erheben, hinausschweben ins All.

Photo 4

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Von den menschlichen Lebensräumen bleibt nicht viel mehr übrig als eine Punktstreuung über die Fläche.

Photo 6 bemalter Druck

Je höher wir gehen, desto abstrakter wird uns unsere liebe Erde.

… bis sie sich nur noch als fernes Muster zeigt

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Je weiter du dich entfernst, desto mehr näherst du dich dem … mikrokosmischen Bereich. Und umgekehrt : sie näher du den Dingen rückst, desto mehr entdeckst du Bilder des Weltalls. Das sehr Kleine und das sehr Große stellen sich uns ähnlich dar. Nur in der Mitte, dort wo wie leben, unterscheiden sich für uns die Formen …

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… und werden  zum umschließenden Raum und für uns ein Zuhause.

photo 10 SW Quadrat

.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Kunst, Malerei, Methode, Zeichnung abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Architektur 6: ganz fern und ganz nah

  1. mannigfaltiges schreibt:

    Ich mag Deine Sachen sehr (die Legebilder allerdings eher nicht so – ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel).

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  2. teggytiggs schreibt:

    …ich bewundere Menschen, die sich daran trauen, solche belebten Stadteindrücke oder auch Hafenbilder wiederzugeben, vor dieser Unruhe würde ich zurückschrecken…

    …schon auf der Smaragdtafel des Hermes Trismegistos soll gestanden haben, so wie oben, so auch unten, so wie innen, so auch außen usw….Deine Schlussfolgerungen gleichen seinen Worten…schön, dass es so ist, es führt wieder zu der Erkenntnis, dass alles eins ist…

    liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

    • haluise schreibt:

      ja
      krebszellen im mikroskop haben verblüffende ähnlichkeit mit bildern aus der luft von ortschaften/städten, die sich in die natürliche landschaft hineinfressen.
      ja
      oben wie unten die strukturen… noch eins: es gibt ein bild von UNIVERSUM, in dem dieses wie ein menschliches gehirn aussieht mit unendlich vielen verknüpfungen der zellen und bahnen.
      ICH
      frag mich allerdings, ob die 50/50 liebende und wütige lebensweise im „HIMMEL“ wie hier unten TRANSFORMIERT wird.
      man hört ja vom krieg der ERZ-ENGEL dort oben und man erlebt es grad hier unten.
      ALSO
      LIEBEN WIR DIE LIEBE BEDINGUNGSLOS !!!!!!!!!!!! und alles wird gut … BIN

      Gefällt 1 Person

      • gkazakou schreibt:

        der erste Schritt zur „bedingungslosen Liebe“, liebe Luise, ist meines Erachtens, die Wohnorte der Menschen nicht mit Krebszellen zu vergleichen, der zweite, nicht zu oft „WIR“ zu schreien, sondern liebevolles ICH zu sein.

        Gefällt mir

      • haluise schreibt:

        gut
        allerdings geht es um infos und keine bewertungen (wenn du dies glaubst), da geschieht auch bewusstseinserweiterung, ohne infos geht das nicht , meine ich, woraus auch mein blog besteht. von irgendwo her kommt die veränderung der sicht allerdings weniger vom reden als vom TUN. JA
        JA
        SCHÜSSLI
        und ICH BIN BEREIT für TUN.

        Gefällt 1 Person

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