Mole und Meer

Vorhin fuhr ich ins Nachbardorf, um Kartoffeln und Käse einzukaufen. Die Bucht lag vor mir in ihrem Glanz, nur ab und zu verdunkelte eine Wolke die Sonne. Und so entschloss ich mich, eine Runde zu schwimmen. Ich steuerte also die Mole an, denn dort, in dem Winkel zwischen Strand und Mole, ist es am bequemsten, mich umzuziehen.

Diese Mole wurde vor ein paar Jahren zum Schutz der Küste aufgeschichtet. Die riesigen „Kieselsteine“ stammen, soviel ich weiß, aus dem Bachbett des Sandova.

Rätselhaft bleiben für mich die Gesteinsbildungsprozesse. Auch wenn ich da schon so manches drüber gelesen habe, versagt mein Latein, sobald ich nach Erklärungen zum Beispiel für diese Oberfläche suche. Wer kann helfen?

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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2 Responses to Mole und Meer

  1. Avatar von hanneweb hanneweb sagt:

    Angeblich bilden solche gelblich-sandsteinfarbene oder vulkanisch beeinflusste Gesteine durch Wind, Meer und Verwitterung bizarre, fast außerirdische Muster wie diese bei euch aus und sie sind für mich ein Kunstwerk der Natur.
    Unsere Lieblingsnachbarn kamen Ende letzter Woche von ihrem wunderschönen Urlaub in Griechenland zurück, wo sie auch täglich im Meer schwimmen konnten und ich wünschte mir das beim Anblick ihrer traumhaft schönen Bilder während dieser Zeit auch so sehr für mich. Aber man kann nunmal nicht alles haben, weshalb ich mich für dich und diese wunderbare Möglichkeit sehr freue.

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    • Avatar von gkazakou gkazakou sagt:

      Liebe Hanne, dank für deinen schönen Kommentar! Ich wünsche dir vonHerzen, auch einmal wieder das wunderschöne Mittelmeer genießen zu dürfen. Jetzt gibt es kaum noch Besucher und noch weniger Schwimmer, dabei ist das Meer noch angenehm temperiert.

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