Gestern um 1 Uhr mittags schaute ich wieder mal nach dem Kaktus an der Hauswand gegenüber dem Meer, in der Hoffnung, dass er endlich blüht. Und ja: wo vor einer Woche noch nichts zu sehen war, ist jetzt ein Blütenmeer. Ganz geöffnete Blüten sah ich nicht. Sie waren entweder halb geschlossen, Knospen oder verblüht. Keine Ahnung, wann die beste Zeit ist, um sie geöffnet zu fotografieren.
Die Bananenblätter machen in der Mittagshitze absichtlich schlapp. Sie haben einen interessanten Mechanismus, um sich zu schützen: sie klappen die beiden Blatthälften gegeneinander, bis nur ein winziger Spalt zwischen ihnen bleibt. Wird es kühler, spreiten sie sich wieder, um die Fotosynthese zu stärken.
Die Fliesen des Tavernenbodens sind von Sonnentalern übersät. Es sind genug, um damit Säcke zu füllen. – Der Schattenwurf des Sonnendaches macht sein Material sichtbar.
Die Katzen bekommen die Essensreste, die wir aus der Taverne mitgebracht haben. Sie ordnen sich automatisch strahlenförmig an, damit jede etwas abbekommt. – Die Katze Fritzi beteiligt sich nicht an den kollektiven Mahlzeiten. Sie hält ihre Siesta auf einem Sessel und wünscht nicht gestört zu werden. Auch nicht vom Kleinen Prinzen, der gestern seinen Auftritt hätte haben sollen.


Wunderhübsch, der blühende Kaktus! Und die Katzenbande sowieso. 🧡
Morgenkaffeegrüße ☁️🎶🛋️☕
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Genau hinschauen ist auch eine Kunst!
Liebe Grüße von Sonja
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Da kann ich christiane nur zustimmen , liebe gerda❣️
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Das Wort Sonnentaler ist mir neu, sehr schön! Und auch die Katzen-Sonne…das würden meine nicht mehr machen, ich entzerre das Fressen an drei verschiedene Plätze…weil sonst nur der frechste alles bekommt
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Viele Kakteen öffnen ihre Blüten nachts – deiner vielleicht auch?
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Wunderschön!
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