Was beschäftigte mich an einem Tag wie diesem in einem anderen Jahr? Diese Frage stelle ich mir jeden Sonntag und steige hinunter ins Blogarchiv.
Heute landete ich im Jahr 2020. Dort gibt es am 3. Mai einen Eintrag mit dem sehr aktuellen Titel: „Der Frieden soll siegen“. Frieden heißt auf griechisch „Ειρήνη“ – Eirene – Irene und ist ein weiblicher Vorname. Eine Nachbarin mit diesem Namen trafen wir nachts im Pinienwäldchen, wo sie ihren Hund ausführte, gefolgt von ihren zwei Katzen. Ein herzerwärmender Anblick.
„Nun habe ich das nächtliche Foto in eine Zeichnung umgesetzt. Dabei fiel mir auf, dass die nach oben gerichtete Hand das Siegeszeichen formt. Wäre es nur ein Finger, könnte man denken, es wäre eine Pistole. So gering ist manchmal der Unterschied zwischen Krieg und Frieden.“
So gering ist manchmal der Unterschied zwischen Krieg und Frieden.
Übrigens heißt die Nachbarin, wie ich später erfuhr, in Wirklichkeit nicht Irene, sondern Elpida. Und Elpida bedeutet „Hoffnung“.

Eine sehr interessante Erinnerung, die auch 6 Jahre danach sehr bedeutsam ist!
Deine Zeichnung dazu wieder sehr schön!
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