Gestern hatte ich mich entschlossen, mich in den Verlust von Kater Lin zu schicken, heute trommelte er an die Glastür und verlangte Einlass. Vor dreieinhalb Wochen war er verschwunden.
Er ist halb so schwer wie vorher, aber gesund und munter, ein bisschen nervöser und schreckhafter, sehr hungrig, und er ließ mir keine Zeit, seinen Napf zu holen. Nun hat er es sich auf meinem Schreibtisch neben dem Computer bequem gemacht und schaut auf meine tippenden Finger.
Weniger begeistert ist Fritzi, die ihre Alleinherrschaft im Haus genossen hatte und ungehalten ist. Als ich sie streichelte, biss sie mir sogar leicht in den Finger. Sie geht umher und „wedelt“ ärgerlich mit dem Schwanz. Jetzt sitzt sie auf dem Hocker und putzt sich, anstatt auf ihrem gewohnten Platz auf dem Schreibtisch zu liegen. Tja.
Ich musste vorhin noch mal weg, und Lin spazierte hinter mir her. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihn auf dem Arm zurückzutragen.
Hier ein paar Fotos von Lin, der sich auf der Mauer rekelt, um von mir gestreichelt zu werden.
Oh. er ist zwar ein Schreihals, aber ich freue mich sehr, dass es ihm gut geht und er zurückgefunden hat! 🙂 🙂 🙂




Das freut mich ja, das der Kater wieder da ist.
Schade das er nicht sagen kann wo er war.
Arne Wilhelm
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Oh suuuper! Er wußte wohl doch, wo er es besser hat, Gerda.🙏♥️☺️
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Glückwunsch, sowohl dem klugen und vielleicht auch glücklichen Kater als auch dir! Mir hätten dreieinhalb Wochen den letzten Nerv geraubt, aber okay, ich lebe in der Stadt …
Freut mich sehr, dass er wieder aufgetaucht ist, noch dazu gesund und munter!
Abendgrüße ☁️🎶🛋️🍵
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Jetzt habe ich es erst gelesen und die letzten Photos gesehen. Ja, das ist ja wirklich wie ein Wunder.
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Schön, dass der hübsche zurückgefunden hat, als wäre nichts gewesen. Vielleicht war ja auch gar nichts außer ein bisschen Abenteuer
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