Gestern abend habe ich mir ein weiteres Mini-Zine aus einem Blatt Schreibmaschinenpapier gebastelt. Diesmal sind keine Enten, sondern andere schräge Vögel abgebildet. Zur Herstellung habe ich eine meiner neurografischen Zeichnungen in kleine Schnipsel zerrissen (zyklische Ökonomie!), die ich dann grob verklebte. Auf diese „Collage“ zeichnete ich mit dickem Filzstift die Vögel.
aufgeblättert:
und die Rückseite des Heftchens:
Ts, ts ts, dreckige Fingelnägel!
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About gkazakou
Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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Ein scheinbar Flamenco tanzender Vogel am Ende. Entzückend! Ich habe aber doch noch eine technische Frage. Zeichnest und klebst Du immer im gefalteten Buch? Marker zum Beispiel färben ja ganz schön durch, und ich fragte mich neulich, ob man Vorderseite, Rückseite und wo jeweils unten ist nicht mit Bleistift schwach markieren und dann auf den wider aufgefalteten Blatt arbeiten könnte.
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Ich zeichne im gefalteten Büchlein, es geht aber x auch anders. – Der Filzstift schlägt dich, ja. Macht aber nichts, weil die Rückseiten nach Innen liegen und man sie nicht sieht.
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Dein Tempo ist phänomenal! Und alle Büchlein sind ganz zauberhaft!
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Hab ganz herzlichen Dank, Sabine!
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Herzig sind Deine Vögel 🙂 , liebe Gerda!
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