Geduldig schaute ich dem Reifen der Tomaten zu, die sich in meinem Garten entschlossen hatten, sich aus der Blüte zur Frucht zu entwickeln. Oft zweifelte ich, ob sie es vor Herbstanfang schaffen würden. Gestern nun, wie zum Glockenschlag, waren sie rot genug, um sie zu ernten. Es war auch hohe Zeit, denn sie hatten begonnen, sich auf der Seite des Stengels zu spalten.
Du sagst vielleicht: och, so viel Aufwand für drei kümmerliche Tomaten? Ich aber habe mich riesig gefreut, dass es diese drei geschafft haben. Sie wurden bereits mit Olivenöl, Salz und Zwiebeln als Salat verspeist und schmeckten extra-lecker. Ein paar grüne gibts auch noch. Mal sehen, ob die Sonne reicht, auch die noch zu röten.
Dies ist mein 24. Beitrag zu Amoraks Blog-Challenge September in Farben.

🍅🍅🍅
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Eigene Ernte ist immer etwas besonderes
und wird besonders liebevoll zubereitet und genissen 😀😃
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Da fühl ich mit Dir! Herrlich.
Wenn es die Sonne für die restlichen Tomaten nicht schafft, leg sie doch mit einem Apfel und Zeitungspapier in eine geschlossene Pappkiste oder zumindest und dunkle (meine Oma schob sie früher immer so unter den Sessel). Dann reifen sie gut nach, auch wenn sie nicht mehr ganz sooo knackig sind wie vom Strauch.
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O, danke! Die Pflanzen haben auch noch Blüten. Weißt du etwas darüber?
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Ich glaube, da wird nix mehr. Davon hab ich noch nichts gehört.
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