Dies ist ein Beitrag zu Puzzleblumes neuem Projekt:“Archivbild der Woche“.
An einem Tag wie diesem, am 12. Januar 2021, hockte ich auf einem Poller am Hafen von Kalamata und zeichnete per Kugelschreiber die Ecke mit dem großen seit langem leerstehenden Industriegebäude. Architekturzeichnungen mache ich immer gern, und Häfen sind mein liebster Aufenthaltsort. – Die rote Linie habe ich wohl später zwecks Korrektur gezogen. Ich war halt mal Lehrerin.
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About gkazakou
Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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Mit der diagonal verlaufenden Hafenbeckenkante komme ich zum „Lehrerinnenrot“, aber das fängt den Blick nur kurz, dann entlässt es zumindest meinen zur Gebäudelinie nach oben links und von dort wieder über das Boot hinunter – sehr spannendes Bild! Vielen Dank für’s Zeigen.
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Herzlichen Dank, Heide!
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Herrliche Zeichnung!
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Danke, hoch erfreut! 🙂
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Eine starke Zeichnung liebe Gerda.
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Danke, Werner!
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Warum Lehrer immer mitten im schönsten Schülerwerk mit rot rumfuhrwerken müssen… aber gut, hier stört es nicht mal. Ein Farbfleck inmitten der Zeichnung. Häfen sind oft sehr wild-, manchmals sogar wüstromantische Orte für Maler, nicht nur die französischen Impressionisten zeigen das, während die olfaktorischen Sinne manchmal doch sehr strapaziert werden.
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Nö, nicht strapaziert, sondern angeregt! Ich mag die Hafengerüche sehr, sind Kindheitsreminiszenzen.
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Tja, da sprach die Landratte…
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