Liebe Ulli, deine Anregung, uns auf Glücksmomente zu besinnen und darüber etwas zu schreiben, hat mir sehr gefallen. Vor allem gefallen mir deine eigenen Beiträge dazu sehr (zuletzt hier).
Des vielen Schreibens müde, habe ich einen anderen Weg versucht: wie wäre es mit Singen? Meine Stimme ist zwar brüchig geworden und eine Super-Sängerin war ich nie, aber für einen kleinen Gruß an dich soll es wohl reichen. Du kennst sicher den Kanon mit den Worten eines Goethe-Vierzeilers:
Warum immer weiter schweifen,
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur, das Glück ergreifen
denn das Glück ist immer da.
Das singe ich und schaue den Bananenblättern zu, die im Winde flappen, der vom Meer kommt.
Jeh Gerda, wie schön Deine Stimme zu hören! Das ist ja ein schöner Beitrag! Deine Stimme wirkt sehr zart und wird vom Winde in die weite Welt getragen!
Sehr schön und mehr davon wäre toll! Vielleicht ein gesungenes Gedicht am Meer 🌊 😍
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🙂 Am Meer hab ich auch was aufgenommen, aber das Wellenrauschen war zu stark, da konnte ich nicht mithalten. 🙂
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Ja klar, daran habe ich garnicht gedacht!🙈
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Schön!
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🙂
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💛
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❤️
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Was für ein wunderschöner Gruß. Du hast eine schöne und angenehme Stimme. 🙂
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danke dir. 😊
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goethe watr gut, aber ein schwätzer.
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Gehts noch? Einem Riesen willst du gönnerhaft auf die Schulter klopfen und ihn zugleich anpinkeln.
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goethe wurde zum riesen gemacht, wie viele menschen zu riesen gemacht wurden oder werden, obwohl sie doch nur ganz normale menschen sind, vielleicht mit sonderbegabungen oder besonderen instinkten und einem guten durchsetzungsvermögen. deswegen sehe ich sie nicht mehr oder weniger als alle andere menschen.
goethe wäre mir, glaube ich, nicht besonders sympathisch gewesen, aber ich hätte ihn geachtet.
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Mir ist egal, wozu Goethe gemacht wurde. Wichtig ist mir, wer er war und was er nicht nur in der Dichtung, sondern auch in der Philosophie und im Verständnis der Natur für uns geleistet hat. Er hat ein gigantisches Werk und viele viele Bruchstücke, Ideen hinterlassen, hohe Kunst und kindliche Lieder, Humor und Geist vereint. Ob er dir sympathisch gewesen wäre als Mensch, steht auf einem anderen Blatt. Er war ein Wein- und kein Biertrinker. 😉
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Es gibt Menschen, die bestimmt ebenso viel Leistungen für die Menschheit erbrachten, aber über die redet kein Schwein. Scheiß egal, ob sie Biertrinker, Weintrinker oder Abstinenzler waren
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Es steht dir ja frei, über sie zu berichten. Musst du deshalb die Leistung anderer herabsetzen?
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das mache ich nicht. Ich beurteile die Leistungen z.b. von Goethe nur anders als du. Er hat in meinen Augen keinen Heiligenschein. Aber sicher hat er eine gewisse Achtung als Dichter und Philosoph verdient. Das ist schon alles.
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aha, du bist also ein profunder Goethekenner. Ja, dann ist dir natürlich ein Urteil erlaubt.
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ich muss kein profunder Kenner zu sein, um eine Einschätzung vorzunehmen.
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Wie schön, liebe Gerda, das erste selbst gesungene Lied für mein Projekt! Ich freue mich sehr darüber und über die wippenden Bananenblätter und die Aussicht aufs Meer. Jetzt hast du mich glücklich gemacht 🙂
Herzliche Sonntagmorgengrüße, Ulli
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Hier ist dein Kommi, danke, Ulli! Freu!
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Ich habe gerade bei dir kommentiert, weiß nun aber nicht, ob der Kommentar durchgegangen ist, ich kann ihn nicht sehen?
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!! Wunderschön !! deine Stimme…und mit diesem Goethetext.
Gleich fiel mir ein weiterer ein. Der scheinbar(?) das Gegenteil sagt…
Tja…große Geister können das Zugleich der Gegensätze denken…und auch in Worte fassen.
Ich komme gerade von einem Liedkonzert an der Universität der Künste.Lieder von all over the world…das Abschlusskonzert von Studierenden der Schulmusik.Möge das, was dort mit viel Feuer lebte, an Kinder und Jugendliche weitergegeben werden !! Nach dem Motto „Singen ist Ausatmen–in schön „!
„Lasst mich nur auf meinem Sattel gelten!
Bleibt in euren Hütten, euren Zelten!
Und ich reite froh in alle Ferne,
Ueber meiner Mütze nur die Sterne.“
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Wahr! Auch das Gegenteil ist richtig! „warum immer weiter schweifen …. und ich reite froh in alle Ferne“. Beides ist Glück. „Universität der Künste“ – gibt es jetzt?
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Ach wie schön, liebe Gerda. Leise und wie vom Winde ein wenig verweht klingt Deine Stimme jetzt doch noch zu uns und es ist tatsächlich wie ein kleiner Glücksmoment , sie hören zu können
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du bist lieb, Bruni!
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Pingback: Rückschau – Glücksmomente im Juli |
Schön hier deine Stimme zu hören Gerda und die dazu wippenden Bananenblätter gefallen mir sehr gut 🙂
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