Das, was zählt: die Selbstbestimmung des mündigen Menschen (Erweiterung des Debattenraums)

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In aller Bescheidenheit: Genauso sehe ich es auch. Ich bin kein „Impfgegner“, aber ich lasse es nicht zu, dass andere darüber bestimmen, was zu „meinem Besten“ mit mir und meinem Körper zu geschehen hat. Der Preis, den ich dafür bezahle, ist nicht die Weltmeisterschaft, aber in Analogie zu meinen beschränkten Möglichkeiten ist der Preis genauso hoch. Und so wie ich denken all die, die ich kenne und die sich der sogenannten Impfung verweigern. Auch sie bezahlen einen verdammt hohen Preis dafür, dass sie das in einer Demokkratie Selstverständliche fordern: als selbstestimmte Menschen respektiert zu werden.

Ich danke Novac Djokovic für seine klare Ansage. Will er sich impfen lassen – ok. Will er  sich nicht impfen lassen – auch ok. Was geht mich sein Impfstatus an? Was mich angeht, ist seine Haltung. seine Würde, sein kares Bewusstsein von Verlockung und Preis. Und dass auch ein  Weltmeisterschaftstitel nichts wert ist, wenn er zu teuer erkauft wird. Der, der ihn jetzt in Australien erhielt – seinen Namen habe ich bereits vergessen. Aber der, der ihn nicht erhielt – dessen Name bleibt mit Großbuchstaben in mein Gedächtnis und in das Gedächtnis so vieler eingeschrieben. NOVAC DJOKOVIC.

Wieso kommt mir gerade jetzt die Erinnerung an einen Mann, der einst, am  5. Juni 1989, auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking stand, ein Mensch allein gegen die Panzer? Du sagst, das sei nicht vergleichbar? Ich meine doch! In Analogie zur Brutalität des Systems, gegen das sich ein Mensch stellt, hat auch das NEIN unterschiedliche Konsequenzen. Die Haltung dahinter ist aber dieselbe.  Drum gilt auch der Satz: Lass das Übel nicht zu sehr an Kraft zunehmen, wehre den Anfängen.  Ist das Übel erst ins Riesenhafte gewachsen, reicht ein Verzicht auf einen Weltmeistertitel nicht mehr aus, um ihm zu begegnen.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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13 Antworten zu Das, was zählt: die Selbstbestimmung des mündigen Menschen (Erweiterung des Debattenraums)

  1. Arno von Rosen schreibt:

    Der Mann auf dem Platz des himmlischen Friedens war sich bewußt, dass sein Verhalten für sich zum Tode führen konnte und er mit seiner Haltung großen Schaden für seine Familie anrichten konnte. Novak ist einfach nur ein selbstgefälliger Querulant. Ob er sich impfen lässt ist mir völlig schnurz, sich aber in ein Land zu schwindeln, in der Hoffnung, man könne unmöglich auf die Nr. 1 im Tennissport verzichten, ist einfach nur großkotzig, denn es war gegen das Gesetz, das für alle Bürger Australien galt und dazu führte, dass selbst Australier nicht zurück in ihr eigenes Land reisen durften. Du hast nichts mit diesem Verhalten zu tun, aber ich würde mir wünschen, dass du den Todimpfstoff, der Ende Februar kommt, dann nehmen wirst.

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    • gkazakou schreibt:

      Lieber Arno, du siehst es so, ich sehe es anders. Für mich ist nicht das Verhalten des Tennisspielers problematisch, sondern das Covid-Regime, das die australische Regierung für nötig befunden hat zu errichten und das, wie du anmerkst, sogar Australiern die Rückreise in die Heimat verwehrt. Im Interview geht es nun aber schon um mehr: nämlich um die Frage der Selbstbestimmung, und was man dafür zu zahlen bereit ist. Darum geht es hier, nicht ums Impfen. Das Impfen mag jeder handhaben, wie er es für richtig findet. Liebe Grüße!

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  2. elsbeth schreibt:

    OK, Gerda: Ein Sportler, der selbstbestimmt handelt und dafür die Konsequenzen trägt. Er kann es sich leisten. Es vernichtet nicht seine Existenz, nicht sein Leben, nicht einmal seinen Ruhm. Dennoch habe ich großen, ehrlichen Respekt vor dieser, seiner Entscheidung.
    Nur deine Analogie stimmt so nicht: Der Mann auf dem Platz des Himmlischen Friedens ist mit Novak ÜBERHAUPT nicht vergleichbar. (Es gibt ein ähnliches Bild von Prag 1968, wo ein Einzelner sich vor einen Panzer stellt. Mit aufgerissenem Hemd, auf Brust und Herz weist). In beiden Fällen liegt die klare Bereitschaft vor, in den Tod zu gehen..
    Die Linie zwischen denen, die sich aus klarer, eigener, durchdachter Entscheidung GEGEN oder FÜR eine Impfung entscheiden, verläuft eben nicht in richtig und falsch, selbstbestimmte , würdige Menschen oder angepasste Trottel .
    Ein winziges Beispiel :Meine Tochter, immer gesund, sah zunächst für sich überhaupt keinen(!) Grund für eine Impfung. Aus Skepsis wegen des Schnellverfahrens ( u.s.w) Entschied sich dann aber aus klarer Überlegung doch dafür: In ihrem Zweit-Job, als Nachwache in einer Wohngemeinschaft für Behinderte, erlebte sie, dass Mitarbeiter coronakrank wurden, die Gesunden deren Arbeit noch zusätzlich mitmachen mussten ( Pflegenotstand. Es gibt keine Neueinstellungen im Moment !!! ).Aus sachlicher Solidarität mit den Behinderten, um nicht auch noch auszufallen, hielt sie dann ihre Impfung für das kleinere Übel. Und es geht ihr gut damit. Solche Beispiele gibt es massenhaft ! Natürlich kann ich jetzt über das System, die GesundheitsPolitik..u.u.u.. schimpfen. Da LIEGT vieles im Argen…keine Frage .Aber gehandelt werden muss manchmal einfach sofort. Ich achte und respektiere deine Haltung und die Entscheidung, die du für dich getroffen hast, deren vielfach bittere und entwürdigende Konsequenzen du trägst. Aber bei der Analogie kommst du ins Schleudern .

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Elsbeth, ich dachte, wir wären uns einig, dass es um die Frage der Selbstbestimmung und nicht um die der Impfung geht.
      Selbstverständlich verläuft „die Linie zwischen denen, die sich aus klarer, eigener, durchdachter Entscheidung GEGEN oder FÜR eine Impfung entscheiden, …nicht in richtig und falsch, selbstbestimmte , würdige Menschen oder angepasste Trottel“. Wo hätte ich dir Anlass gegeben, mir eine solche Ansicht zu unterstellen?
      Ich unterscheide zwischen denen, die es für des Menschen würdig halten, sich SELBST “ GEGEN oder FÜR eine Impfung“ zu entscheiden, und denen, die der jeweiligen Staatsgewalt solche Entscheidungen übertragen.
      Wer meint, dass die Menschen NICHT SELBST ENTSCHEIDEN können und dürfen, ist mein Gegner. wie jeder entscheidet, ist seine Angelegenheit. Ich sage es doch klipp und klar: „Was geht mich sein Impfstatus an?“

      Du sagst, die beiden erwähnten Haltungen seien ÜBERHAUPT nicht zu vergleichen. Welche Haltungen? Ich meine die Haltung, etwas bewusst zu opfern, was einem lieb und wert ist, um eines größeren Wertes Willen. Dieser Wert ist natürlich NICHT Impfung oder Nicht-Impfung, sondern Selbstbestimmung oder Gehorsam gegen Regeln, die von anderen gesetzt werden und die man selbst nicht einzusehen vermag, ja, die man so, wie sie gesetzt werden, ablehnen muss.
      Das Leben zu opfern ist der Extremfall, der infrage kommt, wenn das System sich ins extrem Totalitäre gesteigert hat, schreibe ich, Das war der Fall bei dem jungen Mann auf dem Friedensplatz, bei der Niederschlagung des Prager Frühlings, beim Widerstand der Weißen Rose…. Sehr sehr viele anonym gebliebene Menschen haben sich auf solche Weise geopfert. – Bevor es so weit kommt, dass es äußersten Heldenmut braucht, gibt es viele viele Vorstufen, die man als Zivilcourage bezeichnen kann. Zum Beispiel, in jüdischen Geschäften zu kaufen, sich in Apartheitregimen neben einen Andersfarbigen zu setzen, sich mit politisch Verfolgten zu treffen, in homophoben Gesellschaften einen gleichgeschlechtlichen Partner zu umarmen, unter dem G2-Regime jeden zu bedienen … oder auch einfach. NICHT LAUT EINZUSTIMMEN in die gerade herrschende Melodie.

      Vielleicht ist das Handeln dieses Tennisspielers ja KEINE Zivilcourage, sondern, wie viele meinen, Wichtigtuerei und Anmaßung. Für mich ist es immerhin bemerkenswert, mit welcher Sicherheit er sagt: ich bin bereit, diesen Preis zu zahlen. ein Weltmeisterschaftstitel ist zwar nicht das Leben, aber auch kein Pappenstiel.

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      • alphachamber schreibt:

        Guten Morgen Frau Kazakou!
        Exzellente Replik.

        „…Wer meint, dass die Menschen NICHT SELBST ENTSCHEIDEN können und dürfen, ist mein Gegner.“
        Das wird den meisten deutschen Gehirnen fuer ewig unverstaendlich bleiben!

        Die Blockade der trucker in Canada ist ein weiteres gutes Beispiel. Die Reaktion des linken Trudeaus und der Beifall demokratischer US Politiker fuer die beispiellosen Zwangsmassnahmen beweisen die Wichtigkeit solcher Proteste.
        (Nur weil Djokovic nicht mit einem Panzer bedroht wurde, macht es seinen Protest nicht weniger bedeutungsvoll!)

        Das sog. „Allgemeinwohl“ ist die generelle „WMD“, der Rundumschlaghammer dieser heuchlerischen, machtgeilen „Gesellschaftsschuetzer“.
        LG

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      • elsbeth schreibt:

        Liebe Gerda, KEIN Einspruch. Kann mit allem mitgehen, was du da jetzt anführst.
        Zitat von dir :“ Ich meine die Haltung, etwas bewusst zu opfern, was einem lieb und wert ist, um eines größeren Wertes Willen. Dieser Wert ist natürlich NICHT Impfung oder Nicht-Impfung, sondern Selbstbestimmung oder Gehorsam gegen Regeln, die von anderen gesetzt werden und die man selbst nicht einzusehen vermag, ja, die man so, wie sie gesetzt werden, ablehnen muss“.
        Unterschreibe ich sofort… das ist NICHT der Punkt.

        Sondern die ANALOGIE zwischen dem Verhalten des Djokovic und dem Menschen auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“ ist mir entschieden zu steil und damit deutlich befragenswürdig. Sind für dich Motive und zu erleidende Konsequenzen egal ? Es geht bei Djokovic NICHT um Leben und Tod.
        Liebe Gerda, mag sein, dass wir da nicht zusammenkommen. Ich grüße dich herzlich und wiederhole noch einmal, dass ich deine Haltung und das Ertragen all der für dich lebensbeschneidenden Konsequenzen zutiefst respektiere !!! Ich grüße dich ! Elsbeth

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  3. Pingback: Das, was zählt: die Selbstbestimmung des mündigen Menschen (Erweiterung des Debattenraums) | GERDA KAZAKOU | ragbag

  4. Gisela Benseler schreibt:

    Novak Djokovic, – schön. Er bleibt aber berühmt und wohlhabend. – Was auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“ geschah, kann ich damit nicht verbinden.

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  5. alphachamber schreibt:

    „…Novak Djokovic, – schön. Er bleibt aber berühmt und wohlhabend.“
    Na und – haette er sich auf dem center court mit Bezin uebergiessen und verbrenne sollen???

    (P.s. Um „zu verbinden“ was auf dem Tian An-men geschah muessten Sie zuerst die Situation und Hintergruende voll verstanden haben…)

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  6. Elke H. Speidel schreibt:

    „Drum gilt auch der Satz: Lass das Übel nicht zu sehr an Kraft zunehmen, wehre den Anfängen.“

    Liebe Gerda, das ist so richtig wie bitter.

    Manchmal erkennt man leider nicht, dass es einen „Anfang“ gibt, so wie bei der Installation des Schulgebäude-Besuchszwangs, gemeinhin „Schulpflicht“ genannt, der vielen Menschen nutzen mag, vielen anderen aber viel Leid beschert. Und der pfadabhängig anscheinend (scheinbar?) nicht zu ändern ist.

    Manchmal wird man erst lange nach einem „Anfang“ geboren und findet sich in einer Zwangssituation wieder, die man nicht mit verursacht hat, deren Anfängen man auch nicht wehren konnte, weil sie älter sind als man selbst.

    Ich habe einmal, vor vielen Jahren, mit einem meiner Cousins diskutiert, der in Deutschland einer kommunistischen Bewegung angehörte. Ich war damals im nationalkommunistischen Rumänien Ceausescus gefangen. Er wollte wissen, warum wir uns nicht dagegen wehrten, so wie er versuchte, sich gegen ihm gefährlich erscheinende Tendenzen in Deutschland zu wehren.

    Wir sind miteinander übereingekommen, dass es dafür zwei Zeitpunkte zu geben scheint: Wenn die Flut beginnt, die Zehen zu benetzen (also am Anfang) und wenn sie einem bis über die Lippen reicht (also akut lebensbedrohlich wird). Ich sah mich damals kurz vor dem zweiten Zeitpunkt, er verortete sich kurz nach dem ersten.

    Später hat er aufgrund seines politischen Engagements unter dem von ihm so genannten Berufsverbot für Lehrkräfte gelitten, konnte sich aber durch juristische Mittel einen Weg ins Lehramt erklagen. Als Beamter. Er war kein Held. Ich dagegen bin ein Jahr später ausgewandert, weil ich auch keine Heldin bin, die für andere ihr Leben riskiert.

    Für uns beide waren es Auswege, die nicht in jeder Situation gegangen werden können. Klagen sind nicht hilfreich, wenn die Gesetzeslage es nicht hergibt. Und Flucht nützt nichts, wenn das Problem länderübergreifend existiert. Trotzdem würde ich wieder auswandern, um zum Beispiel dem Schulzwang zu entgehen – wenn ich nicht nur die Oma wäre, die nichts zu sagen und nichts zu bestimmen hat, denn ich sehe keinen Sinn (mehr) darin, „mich den Panzern entgegenzustellen“, gegen die ich als Dreizehnjährige mit meinen Klassenkameradinnen bereits Pflastersteine gesammelt hatte.

    Ich bin nicht mehr dreizehn. Ich werfe mit Mails, nicht mit Pflastersteinen. Und Mails kann man löschen, mit einem winzigen Klick. Leider.

    Desillusioniert und traurig und des Kämpfens müde

    Elke.

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Elke, manchmal denke ich, solche Einträge wie dieser hier ist schon deshalb wertvoll, weil er Kommentare wie deinen und den von Elsbeth mit so viel Lebensgeschichte herausgefordert hat. Ich danke dir sehr dafür. Wenn ich den Eindruck erweckt haben sollte, ich fordere Heldentum oder sei selbst ein Helld – nein, überhaupt nicht. Wichtig ist doch nur, authentisch zu sein, sich nichts vorzumachen und nicht einfach mitzulaufen, weil jemand in die Pfeife bläst und alle anfangen zu rennen. Meistens ist dafür kein Heldenmut nötig. auch dieser Weltmeister im Tennis brauchte keinen Heldenmut. Er brauchte nur den Mut, trotz der Kosten zu seinen Überzeugungen zu stehen. Diesen einfachen Mut bringen nicht viele auf – und deshalb ist es erwähnenswert. Wenn die Verhältnisse diktatorisch geworden sind (wie unter Ceausescu), braucht es schon Heldenmut. So weit kommt es aber nur, weil zu wenige Menschen im Vorfeld den einfachen Mut aufbringen. Zu wenige haben „den Anfängen gewehrt“.

      Das Thema der Schulpflicht ist natürlich wichtig und ziemlich alt. In etlichen Ländern (ich weiß von GB und den USA) gibt es sie nicht, da ist auch Homeschooling erlaubt. Es gibt auch in Deutschland Menschen, die haben versucht, andere als die staatlichen Schulen aufzubauen, einige gibt es. Ich war an der Kinderladenbewegung beteiligt, die eine Alternative zu den staatlich verordneten Erziehungsmethoden im Vorschulalter suchte. Wenn die Eltern es unbedingt wollen, können sie auch in Deutschland Wege finden, um dem öffentlichen Schulsystem zu entgehen.

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      • Elke H. Speidel schreibt:

        Liebe Gerda,
        falls du welche weißt, wäre ich dir dankbar, wenn du sie mir nennen würdest. Wir finden keine legalen Möglichkeiten, innerhalb Deutschlands um die Zwangsschule herumzukommen, und ich bin leider ziemlich legalistisch veranlagt. Und ja, man kann auswandern, sehr viele Länder bieten Homeschooling, aber die finanziellen wie sozialen Kosten sind sehr hoch, wie wir wohl beide wissen.
        Danke, dass du mir geantwortet hast. Ich diskutiere gern mit dir, gerade weil du in mancherlei Hinsicht andere Ansichten vertrittst. Wenn ich meine eigenen Ansichten lesen möchte, kann ich sie mir ins geheime Tagebuch schreiben, dafür benötige ich kein Internet ;).
        Liebe Grüße
        Elke

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