Eine selbstbestimmte Lösung: Gesichtsschal in Grün

In einem Blog las ich von der Idee, dass Menschen, die an Maskenschutz nicht glauben, aber dennoch gern auf ängstliche Mitmenschen Rücksicht nehmen und keinen Ärger machen und haben wollen,  eine grüne Maske aufsetzen sollten. Treffen sich zwei grüne Masken,  können sie sie auch abnehmen und sich von Angesicht zu Angesicht frei unterhalten. Denn sie wissen, der andere, die andere denkt wie ich.

(Eine sehr gute Übersicht über Wert und Unwert der Masken findet sich hier: http://www.aerzteklaerenauf.de/masken/index.php).

Mir gefiel die Idee, doch grüne Masken sind nicht im Handel. Wie aber ist es mit grünen Schals? Ich habe einen sehr schönen, das Geschenk einer lieben Freundin, und heute, als ich meinen ersten Spaziergang durch Maroussi  machte, band ich ihn mir locker um den Hals. Da jetzt Maskenzwang  besteht und eine Übertretung 150 E kostet, trugen die meisten Menschen, jung und alt, sogar im Stadtwald und auf leeren Straßen eine Maske im Gesicht. Ich nicht, aber sobald ich eines Maskenträgers ansichtig wurde, zog ich meinen Schal vor Mund und Nase. So gehts doch auch, dachte ich. Besonders im Winter und an stark befahrenen Straßen bedecke ich Hals, Mund und Nase sowieso gern mit einem Schal. Und wenn die Nase, wie an kalten Tagen oft, läuft, ist am langen Schal schneller ein trockenes Stück zu finden als an einer Maske.

Einen Härtetest musste ich heute nicht bestehen. Ich weiß nicht, ob die Polizei meinen Schal als Maske akzeptiert. Aber warum eigentlich nicht? Amazon hat „Gesichtsschals“ mit aufregenden Motiven im Angebot. Wieso soll ich nicht dürfen, woraus Amazon ein Geschäft macht?

Vielleicht macht der grüne Schal ja Mode. Mich würde es freuen.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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51 Antworten zu Eine selbstbestimmte Lösung: Gesichtsschal in Grün

  1. bluebrightly schreibt:

    I don’t think the „green mask“ idea is happening here. Each state and sometimes each county has its own rules, but usually, masks are required inside stores, and strongly recommended on crowded streets. I don’t know of any place in the US where you can get a fine for not wearing one. I walk and hike a lot and most people put their masks on when they see someone coming – some people wear them all the time. I really don’t feel comfortable wearing one – I get out of breath very fast – so I keep it in my pocket but most times I just step off the trail far enough so there’s no danger. Your green scarf seems like a good solution! I love wearing scarves in the cold weather, too…and your comment about a runny nose was too funny!

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    • gkazakou schreibt:

      🙂 for the running nose – I see a nose jogging.
      Here in Greece we are a step ahead of you: we had longer shutdowns, all sort of policing, quarantines for whole cities and now „mask everywhere“ with fines for not wearing it. I do not believe in the protective function of a simple mask, so I have a problem of „cognitive dissonance“. when I have to wear it. I also are easily short of breath. But I dont want to upset people who are very frightened. So I try to find a solution that is bearable for me.

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      • bluebrightly schreibt:

        Interesting. It’s not so much cognitive dissonance for me – I do think masks can help (but of course I am taking that on faith, I have not done my own scientific study!). You are doing your best to be comfortable yourself, AND respect other people’s wishes. If only more people could make compromises when they’re in disagreement. But these are strange times.

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  2. hanneweb schreibt:

    Meine Tochter benutzt anstatt Maske hübsche fein gewebte Halstücher oder nun Schals als Mundschutz und ich denke schon, dass dies in Ordnung ist. Zumal ich schon sehr viele Menschen mit sehr dünnen gekauften Mundschutzmasken sah, die wahrscheinlich nicht wirklich schützen.
    Die Idee mit dem grünen Schal als Mundschutz für Gleichdenkende bzw – gesinnte finde ich klasse!
    Liebe Grüße von Hanne

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    • gkazakou schreibt:

      Prima, Hanne. Natürlich schützen die Masken nicht, Es gibt inzwischen mindestens acht Untersuchungen, die zeigen,dass sich das Infektionsgeschehen nicht um die Maske kümmert, und KEINE wissenschaftlich haltbare Untersuchung, die beweist, dass sie schützen. Die Hersteller dürfen auch nicht behaupten, dass sie Schutz bieten. Wenn jemand andere Informationen hat und dies liest, bitte hier anmerken.

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    • gkazakou schreibt:

      Eben nicht. Nur wenn du Speicheltröpfchen versprühst, vielleicht. Aber ich versprühe keine Tröpfchen, wenn ich spazieren oder einkaufen gehe, ohne mit jemandem zu sprechen. Und wenn ich einen Niesanfall bekäme (ich kriege manchmal einen, allergisch bedingt), würde ich schleunigst die Maske absetzen und meine Nase mit Taschentüchern verbarrikandieren. Das scheint mir bei weitem effektiver zu sein.

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  3. felsenquell schreibt:

    Oh ja, schöne dünn gewebte grüne Schals, da mache ich mit! Ob die „Ordnungskräfte“ das in Deutschland tolerieren? Wohl schon, wenn der Stoff „Mund und Nase bedeckt“, können sie nicht meckern.

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  4. afrikafrau schreibt:

    Masken die nicht schützen, eine trügerische Sicherheit, vor allen Dingen wird sie auch nicht richtig benutzt, hängt unter dem Kinn oder sonst wo, gewaschen und gewechselt bestimmt auch nicht.
    Man trägt sie auch für andere,für die Ängstlichen oder Leute, deren Vorerkrankungen nicht sichtbar sind. Aber ein dicht gewebte Schal oder ein Tuck gut festgebunden ist gut. Übrigens bin ich das aus Afrika gewohnt, unterwegs immer mit Tuch oder Schal, zum Schutz vor Fliegen, Wind, Hitze,Staub, Schmutz, Sonne. oder Sand und auch wegen der Hygiene.(belebte Märkte) Abschauen wie sich die Einheimischen kleiden, je nachdem wo man unterwegs ist.Aber dort achtet man viel mehr darauf..

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  5. rotewelt schreibt:

    Abgesehen davon, dass ich keine Masken-Mode will (anfangs habe ich mir extra hübsche Stoffmasken gekauft, die zur Kleidung passten, die habe ich in die Ecke verbannt): Die Idee mit der grünen Maske finde ich ja gut, doch wie ich schon sagte: Wer weiß denn, was ich damit meine, der nicht eingeweiht ist? Ich habe mir heute Masken mit kritischen Aufdrucken bestellt, damit sieht jeder, wie ich eingestellt bin. Bin schon gespannt auf die (Nicht)Reaktionen. Mittlerweile bekomme ich ja auch auf WordPress kaum noch Kommentare – offenbar glauben die meisten meiner früheren treuen Leser, ich sei abgedriftet, irre geworden. Schade, aber so ist das Leben.

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    • gkazakou schreibt:

      Ich glaube eher, dass viele sich fürchten, offen darüber zu reden,wie sie denken und fühlen. Das geht so weit, dass sie auch nicht mehr „liken“; weil sie dann als gefährliche Subjekte in die Register irgendeines Staatsschutzes gerieten. Besser ganz still sein und sich nicht zu erkennen geben, wie in einer Diktatur. Sie haben übrigens nicht unrecht: selbstverständlich sind wir bereits als unsichere Kantonisten registriert, und wenn wir uns irgendwo bewerben würden, stünde die Akte bereit.

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      • rotewelt schreibt:

        Du meinst also, es ist eher die Angst, die ja auch eine Art vorauseilenden Gehorsams ist, zumindest Anpassung bis zur Verleugnung des Selbst und deshalb schon bedenklich und in meinen Augen gruselig. Und klar stehen wir längst auf der Liste.Zum Glück ist für uns beide die Zeit der Bewerbungen vorbei!

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      • rotewelt schreibt:

        Oha, da war ich gerade übergriffig, Gerda. Nur weil wir nicht mehr jung sind, kann es doch sein, dass du dich noch für eine neue Stelle bewirbst. Nur, weil ich das nicht vorhabe, muss es längst nicht auf andere zutreffen, selbst wenn sie älter sind als ich. Ich hoffe, du kannst mir meine Äußerung verzeihen.

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    • gkazakou schreibt:

      Überhaupt kein Problem, Ute. Wir wissen beide, dass viele Menschen erst mutig werden, wenn sie in Pension oder Rente sind. Ich war auch vorher aufmüpfig (du vermutlich auch), aber ich hatte das Glück, dennoch ganz gut durchs Leben zu kommen. Freilich mit Akten beim (westdeutschen) Verfassungsschutz. Das Berufsverbot traf mich nicht, weil ich zwar links, aber in keiner kommunistischen Organisation war (ich war und bin „Antikommunistin“ in dem Sinne, dass ich deren Anspruch, die Welt für mich neu zu erfinden und mir vorzuschreiben, was ich zu denken habe, verabscheue.).

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      • rotewelt schreibt:

        Danke. 😉 Na, ich bin ja noch nicht in Rente, aber bald und ja, ich habe schon immer für Gerechtigkeit gekämpft und war nie in einer Partei, hatte immer an jeder etwas zu kritisieren. Was den Kommunismus betrifft, denke ich wie du, ich will mir mein Denken überhaupt von niemandem vorschreiben lassen und das wird auch so bleiben.

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      • gkazakou schreibt:

        Basta! 🙂

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  6. rotewelt schreibt:

    PS: Einen Schal dürfte der Einzelhandel schon akzeptieren. Wie du auch sagst, diese Stofffetzen nützen ja auch nichts, also kann man auch einen Schal oder ein Tuch verwenden, habe ich auch schon gemacht, als ich die Maske im Auto vergessen hatte.

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  7. kopfundgestalt schreibt:

    Allgemein ist bekannt und sattsam abgesichert, dass Masken zumindest eine mögliche virenlast minimieren. Aber ich mag dagegen nicht mehr argumentieren . Nur bitte akzeptiere, dass ich anders lese und nicht einfach stumm sein will. Und das schätzt du doch oder?! 😃
    Liebe grüsse
    Gerhard

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  8. gkazakou schreibt:

    Ja, das schätze ich, Gerhard. Abgesichert ist meines Erachtens nur, dass die Atmung und die Herzfunktion durchs Maskentragen belastet werden (Uni Leipzig), ferner „Das RKI bestätigte, dass feuchte Masken die Mund-Rachen-Flora mit Bakterien kontaminieren“ (Wiki) etc. Die positiven Wirkungen der Masken sind hingegen sehr umstritten (Vorsitzender der deutschen Ärztekammer). Aber vielleicht liest du ja anderes, was du hier verlinken möchtest?

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    • kopfundgestalt schreibt:

      Was fällt dir denn noch ein, um die Maske als absurd zu bezeichnen, liebe Gerda?
      Ich trage jede Nacht eine Maske, um das Schnarchen zu unterbinden und mir und meiner Frau geht es gut damit. Aber meine persönliche Erfahrung zählt ja nicht.
      Ich VERSTEHE, daß jede Anordnung von was auch immer dir Unbehagen bereitet. BENENNE doch gerade das, nichts anderes. Du willst einfach nicht Anordnungen befolgen – ist ja im Grunde in Ordnung , für DICH.
      Dies und deine Gründe verstanden zu haben, macht es mir leichter,.
      Ich wünsche Dir einen guten Tag und freue mich auf weitere Kunst 🙂

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      • gkazakou schreibt:

        Deine Antwort, lieber Gerhard, zeigt, dass du einen Teil meiner Motivation richtig begreifst (dass ich Zwangsmaßnahmen ablehne und Anordnungen, deren Sinn ich nicht nachvollziehen kann, ungern befolge), aber das ist eben nur der allgemeine Teil, nicht der spezifische, der sich auf die Covid-Maßnahmen bezieht. Wenn du das nicht verstehst, sei dir das unbelassen. Wir müssen das hier nicht ausdiskutieren. Aber einen Maulkorb lasse ich mir auf meinem eigenen Blog nicht verpassen. Schön, dass du dich auf weitere Kunst freust. Ich freue mich auch auf und an deiner! Den Rest können wir zwischen uns ausklammern.

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      • kopfundgestalt schreibt:

        Einen Mauklkorb hänge ich dir keinesfalls um, das weisst du ja. 🙂
        Und reagieren darf ich ja weiterhin auf deine politischen Beiträge oder?! 😉

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      • gkazakou schreibt:

        Selbstverständlich darfst du das, Gerhard. Mit meiner Bemerkung bezog ich mich auf deinen Satz “ BENENNE doch gerade das, nichts anderes.“

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      • kopfundgestalt schreibt:

        Ok. richtig. mea culpa.
        Aber für viele mag „der Grundantrieb“ nicht verstanden sein. Das meinte ich.

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  9. Ulrike Sokul schreibt:

    Ich habe mich schon die ganze Zeit nur mit feinen Tuchschals verhüllt und dies wurde bisher weder im ÖPNV noch im Einzelhandel kritisch beäugt oder beanstandet. Die Idee mit dem grünen Erkennungszeichen gefällt mir, aber einen grünen Schal habe ich nicht zur Hand.

    Gefällt 3 Personen

  10. chris schreibt:

    Hier sind Schals oder Tücher ausdrücklich erlaubt.
    Man „muss“ also keine Maske tragen, wobei sich mir
    eure Aversion gegen die Masken nicht ganz erschließt.
    Deren Schutz gilt ja nur in Geschäften oder öffentlichen
    Verkehrsmitteln. Dort wo man genügend Abstand halten
    kann, oder im privaten Bereich trägt man sie eh nicht. Ich
    finde, man sollte daraus keine Ideologie stricken, wie es
    hier manche militante Masken-Gegner tun… 🙂

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Chris, Ich leide halt, wenn ich Maskenträger sehe, da ich ihr ganzes Gesicht sehen möchte. Ich atme auf, wenn mein Gegenüber die Maske abnimmt, wenn ich das Lächeln seines Mundes sehe, die Form des Kinns, der Wangen, die Bildung der Nase. Ohne diesen Gesichtsteil ist es für mich wie eine Verstümmelung, als hätte man, wie es früher ja als Strafe oft geschah, die Nase und die Lippen abgeschnitten, und es graust mich. Die Maske wirkt auf mich wie ein Verband über einer Wunde. Nun denke ich, wie es den Kindern wohl geht, die nur noch Menschen mit halben Gesichtern um sich haben, deren Ausdruck sie nicht entziffern können?
      Nun, du verstehst es nicht, und das ist auch in Ordnung für mich. Aber Ideologie ist es nicht. Ich denke nicht ideologisch. Mir scheint eher, dass diejenigen, die Masken überall und für jeden verordnen, obgleich es keine haltbaren Beweise für ihren Nutzen, wohl aber etliche für ihren Schaden gibt, an einer Ideologie basteln. Ich möchte keine Rechthaberin sein, drum suche ich nach Kompromissen, die für mich aushaltbar sind. Aber es bleibt sehr sehr schwer, denn ich kann mich nicht daran gewöhnen, meine Mitmenschen nur noch mit halben Gesichtern zu sehen. ,

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      • nandalya schreibt:

        Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen ist äußerst dünn. Mehrere Ärzte haben sich die Mühe gemacht und die wichtigsten Studien gesammelt: Wer es lesen möchte: http://www.aerzteklaerenauf.de/masken/index.php

        Man kann auch diesen Test lesen:

        https://polizei.news/2020/10/27/labortest-zeigt-die-meisten-schutzmasken-filtern-ungenuegend/

        Dazu noch ein Hinweis, der gern übersehen wird, da auch die Medien kaum / nicht darüber berichten: Trotz Maskenpflicht gab es 2020 in Deutschland und Österreich eine Zunahme von Infektionen mit humanen Rhinoviren. Ohne labordiagnostische Abklärung ist die Unterscheidung für den normalen Hausarzt nicht möglich.

        In Asien werden seit jeher Masken getragen. Durch die Freiwilligkeit haben sie eine weitaus höhere Akzeptanz. Die Masken in Japan sind einerseits ein Akt der Höflichkeit. Man glaubt, dass man andere schütze bzw. man glaubt, dass man sich vor Umwelteinflüssen schützen kann. Wieder andere schirmen sich auf diese Weise von ihren Mitmenschen, der Umwelt ab. Erkältungen und Grippewellen gibt es trotzdem. Die sind ebenso niedrig oder hoch wie in anderen Teilen der Welt.

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      • gkazakou schreibt:

        Herzlichen Dank für deine Ergänzungen, Nandalya. ich habe gestern nochmal Untersuchungen zum Infektionsverlauf seit Beginn der Maskenpflicht gelesen und gefunden, dass sich das Infektionsgeschehen nicht um die Masken kümmert. Leider wird den Menschen eingeredet, irgendwelche „Idioten“, die die Masken nicht mögen, seien schuld daran, dass die Masken wirkungslos sind. Es ist wie bei einer Regenzeremonie: die Gläubigen versammeln sich, machen ihre Zeremonie, aber es regnet nicht. Wer ist schuld? Na, wer wohl?

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      • nandalya schreibt:

        Freiwilligkeit heißt das Zauberwort. Wer möchte kann. Wer nicht möchte, muss nicht. Aber Divide et impera funktioniert noch immer wunderbar.

        Eine dänische Studie zu Masken wird vermutlich nicht veröffentlicht, da sie das herrschende Narrativ zerstören würde. Was auch für andere wichtige Neuigkeiten rund um „Corona“ gilt, die von bekannten Wissenschaftlern stammen.

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      • gkazakou schreibt:

        Ja, ich weiß, Nandalya. Ich habe eben deinen Link zu den Masken-Untersuchungen in den Text eingefügt, vielleicht mag ja doch noch jemand einen Blick reinwerfen und sich informieren darüber, wozu Masken gut sind (oder eben nicht gut sind). Im übrigen bin ich deiner Meinung: Jeder kann, wenn er will, eine Maske tragen, aber bitte nicht bei Demos, wo man dann nicht mehr weiß, wer die Steine und Molotov-Coctails geschmissen und die Geschäfte ausgeraubt hat (Verhüllungsverbot) 😉

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      • chris schreibt:

        Überall ist es ja nicht und verstehen tue ich dich schon. Ich finde allerdings, dass Du es etwas theatralisch darstellst. Unsere Gesichter sind nicht abgeschnitten oder entstellt, die Masken werden wir auch nicht ewig tragen, es ist nur ein Stück Papier. Daraus ein Politikum zu machen, wie es die chronischen Masken-Verweigerer oder „Querdenker“ machen, ist nicht hilfreich. Da ist ein aggressiver Ton eingekehrt, wo Leute sogar tätlich angegangen werden (siehe Berlin) – dafür habe ich keinerlei Verständnis! 🙄

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      • chris schreibt:

        Dies Post sollte unter Gerdas stehen – die an-
        deren Kommentare habe ich nicht gelesen.

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      • gkazakou schreibt:

        Ich bin selbstverständlich gegen den aggressiven Ton (von beiden Seiten) und finde gewaltsame Übergriffe abscheulich. Manche suchen eben eine Gelegenheit, ihre Wut irgendwo loszuwerden – ganz unabhängig vom jeweilligen Standpunkt in Sachen Covid-Maßnahmen. Heute ist es die Maskenfrage, morgen das Fußballendspiel

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      • chris schreibt:

        Vor allem versuchen allerlei Dubiose Menschen-Fänger im Schutze der Corona-Angst ihr Süppchen zu kochen. Bei diesen Demos laufen ja diverse rechte Gruppen mit – und keinen scheint es zu stören. Ohne mich !

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  11. Bruni Wortbehagen schreibt:

    Eine grüne Maske würde ich sofort tragen, aber Schals rutschen oft und schon gibt es Ärger, wenn man Pech hat…

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  12. Melina/Pollys schreibt:

    Das war nun ganz interessant zu lesen…. da geb ich doch glatt auch noch meinen Senf dazu😁
    Das ist echt ne gute Idee mit dem Grün, nur wie kann das möglichst schnell Schule machen? Mir wäre das auch sehr lieb, zu erkennen, dass da mir gegenüber kein Ängstlicher, oder gar despotischer Zeitgenosse ist, aber man stelle sich vor…. man nimmt die eigene Maske ab weil man denkt einen Gleichgesinnten zu treffen…. und der hat noch nix davon gehört…. Also ich bin unängstlich was Corona betrifft und auch sonst…. und ich trage die Maske – wenns nicht anders geht – also geboten ist, weil ich auch angstvolle Menschen respektiere, aber bis ich die Smile-by-ego-Maske hatte, habe ich echt Probleme gehabt mit der Atmung – jetzt bin ich sehr damit zufrieden – ich kann wunderbar damit atmen und ich kann sogar damit lächeln und für die Kontrollettis habe ich das Zertifikat der Genehmigung des Bundes-Gesundheitsministerium aus Bayern bei mir, denn manche verwechseln die anderen Klarsicht Visiere etc. damit. In Bayern laufen viele damit rum und die Verkäufer haben sie auch auf den ganzen Tag. Ich bin überzeugt, dass die auch hier bald bekannter werden, weil sie m.e. wirkungsvoller die Tröpfchen auf beiden Seiten der Maske abhalten und auch die Aerosole. Ich will mein Menschenrecht ‚frei zu atmen‘ haben und mir kann keiner erzählen, dass es nicht gesundheitsschädigend ist ständig in diesem feuchten Klima der anderen Masken, die eigenen Ausscheidungen einzuatmen. Da erzählt man seit Jahrzehnten, dass Sauerstoff und tief atmen gesund ist und dann sowas. Und ich habe einen Verdacht…. vielleicht begünstigen die Masken sogar die Immunschwäche…. hat das schon mal jemand untersucht und dann auch noch die Angstmacherei….. also davon kann man schon krank werden.

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    • gkazakou schreibt:

      auch du suchst nach einer erträglichen Lösung für dich und für deine Mitmenschen, wir sind uns einig. Meiner Meinung nach bringen zwar die ganzen Masken nix, aber wenns der Psyche hilft und dem Atmen nicht schadet, kann man es zur Not hinnehmen

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      • Melina/Pollys schreibt:

        Ja, wir suchen wahrscheinlich alle eine Lösung mit der wir leben können – ich will einfach nicht ständig angepöbelt werden, weil ich keine Maske trage und das hilft der Psyche auf jeden Fall.

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