Knigge zu Corvid-Zeiten (8): falsch und richtig

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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39 Antworten zu Knigge zu Corvid-Zeiten (8): falsch und richtig

  1. felsenquell schreibt:

    Es waren zwei Königskinder… die durften zusammen nicht kommen…
    Es ist zum Heulen.

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  2. piri ulbrich schreibt:

    Als ob die Frau gestorben ist…

    Gefällt 1 Person

  3. gkazakou schreibt:

    Hilfe! Kommentare verschwinden aus meinem Blog! Ich sehe sie in meiner Mail, ich sehe sie bei „comments“, aber auf der Hauptseite erscheinen sie nicht, auch meine Antworten nicht. Nun sehe ich, dass sogar der dialog mit Piri aus der Hauptseite wieder verschwunden ist. Hat jemand das schon mal erlebt? Und was lässt sich tun? Guter Rat ist gefragt!

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  4. lyrifant schreibt:

    Ja, beklemmend! Macht vieles klar, Danke für diesen Fingerzeig.

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  5. Ulli schreibt:

    Das ist ja seltsam mit den Kommentaren!
    ich habe gerade neue Erkenntnisse im Aerztefachblatt gelesen und so langsam wird mir wirklich bang.
    Und ja, dein Bild unterstreicht das jetzt.
    Traurige Grüße
    Ulli

    Gefällt 2 Personen

  6. gkazakou schreibt:

    Ulli, dein letzter Kommentar (Neumond-Energien) ist auch verschwunden 😦

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  7. gkazakou schreibt:

    und dieser in der mailbox langezeigte Kommentar erscheint auch nicht:

    lyrifant kommentierte zu Knigge zu Corvid-Zeiten: falsch und richtig

    Ja, beklemmend! Macht vieles klar, Danke für diesen Fingerzeig.

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  8. felsenquell schreibt:

    Es verschwinden Kommentare, Anhänge an Mails, ganze Videos inzwischen bei Corona-kritischem Inhalt.

    Gefällt 1 Person

  9. gkazakou schreibt:

    reinkopiert:
    kopfundgestalt
    10 hours ago·kopfundgestalt.wordpress.com
    Knigge zu Corvid-Zeiten (8): falsch und richtig
    In reply to:Es verschwinden Kommentare, Anhänge an Mails, ganze Videos inzwischen bei Corona-kritischem Inhalt.

    Komm! Sowas gibt es nicht.

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  10. gkazakou schreibt:

    reinkopiertkopfundgestalt
    10 hours ago·kopfundgestalt.wordpress.com
    In reply to:Hilfe! Kommentare verschwinden aus meinem Blog! Ich sehe sie in meiner Mail, ich sehe sie bei “comments”, aber auf der Hauptseite erscheinen sie nicht, auch meine Antworten nicht. Nun sehe ich, dass sogar der dialog mit Piri aus der Hauptseite wieder verschwunden ist. Hat jemand das schon mal erlebt? Und was lässt sich tun? Guter Rat ist gefragt!

    Nein, noch nicht.

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  11. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Meine Kommis scheinen alle anzukommen, aber ich bemerke seit längerer Zeit, daß ich immer wieder das WP W anklicken muß, um den Kommi in Gang zu bringen und ich dachte die ganze Zeit, mein Läppi würde hängen, bis ich auf das manchmal mehrmalige Anklicken kam. Damit klappt es nun immer.
    Aber Dein Problem liegt wohl tiefer, Gerda

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  12. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Der breite Abstand ist beklemmend. Ich könnte und wollte ihn nicht einhalten, liebe Gerda

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    • gkazakou schreibt:

      es ist die fehlende Berührung, denke ich mal, die beklemmend wirkt, liebe Bruni. Wie glücklich wirken beide, wenn sie sich die Hand reichen, und wie verloren, wenn ein Abstand zwischen ihnen ist. Ich war selbst sehr erstaunt, wie groß die Wirkng ist.

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      • www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

        ja, und genau das, ist es, was mich so fertigmachte nach der Geburt des Enkelchens. Nun ist die Kleine 5 wochen alt und ich konnte sie mit Maske endlich in meiner Nähe sehen. Das war schon seeeehr schön.

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    • gkazakou schreibt:

      Wie gut, Bruni, endlch konntest du sie sehen. Aber berühren immer noch nicht. Welch ein Unsinn! Wer soll da wovor beschützt werden?

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      • www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

        Die kleine Familie mußte noch zweimal in die Klinik und von daher könnte, könnte…
        Es ist der Papa mit der großen Angst

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  13. Johanna schreibt:

    Ja humorvoll, Gerda, und traurig zugleich…

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  14. Susanne Haun schreibt:

    Liebe Gerda,
    Ich staune immer, was du innerhalb einer Woche legst, zeichnest und schreibst. Ich habe mir angewöhnt, jeden Blog, dem ich folge, gesammelt zu betrachten und nicht mehr jeden einzelnen Beitrag, wenn er erscheint. So sehe ich auch die Entwicklung und die Themen, die angesprochen werden. Dieses Bild, was du in diesem Beitrag zeigst, hat es mir besonders angetan, denn es zeigt die Tragik des Virus. Brauchen wir nicht alle körperliche Nähe, Streicheleinheiten und auch die Umarmung? Was bedeutet das für uns, darauf verzichten zu müssen?
    Ich wünsche dir einen wunderschönen Samstag, liebe Grüße Susanne

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    • gkazakou schreibt:

      Ich danke dir, Susanne, dass du den Finger auf den entscheidenen Punkt legst: die Berührung. Ich habe darüber zuletzt viel nachgedacht und auch geschrieben. Kinder, in Heimen, die nicht berührt werden, verkümmern, sterben. Alte Menschen auch. Eine besondere Folter von langwierigen Gefängnisaufenthalten ist die fehlende Berührung. Es gibt Therapien, die in nichts anderem als im Umarmen bestehen. Es gab hier mal einen Menschen (Frau oder Mann, ich erinnere mich nicht), der saß auf einer Bank mit einem Schild: Ich umarme Sie, wenn Sie möchten..Auch die Therapien mit Handauflegen haben vermutlich ihren therapeutischen Effekt wegen der Berührung. Jeder Mensch jeden Alters braucht sie, kann sie nur für einige Zeit ganz vermissen. Die Auflage, sich nicht mehr nahe zu kommen, zu berühren, ist die schlimmste aller möglichen Auflangen für Menschen, die in keiner gesicherten Beziehung leben. Sie verkümmern.

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      • Susanne Haun schreibt:

        Ja, liebe Gerda, ich leide mit Ihnen und bin so froh, dass ich Micha habe. In diesen Zeiten alleine zu leben, erscheint mir wie die Vorhölle aus Dantes Komödie!
        Einen schönen Wochenbeginn von Susanne

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    • gkazakou schreibt:

      Danke, Susanne. Der Vergleich passt. Bei uns geht es jetzt, hoffentlich, aufwärts, ich fühle schon ein Windchen der Freiheit um die Nase wehen. Wahrscheinlich kann ich zu meinem Geburtstag am 8. Mai in der Mani sein. 🙂

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      • Susanne Haun schreibt:

        Hatten wir schon einmal festgestellt, liebe Gerda, dass du am gleichen Tag wie mein Papa Geburtstag hast? Schön, dass du nach Mani kannst. Mein Vater darf im Pflegeheim nicht einmal zum Geburtstag seine Kinder empfangen. Die Pflegeheime sind vollständig abgeschottet.
        LG Susanne

        Gefällt 1 Person

    • gkazakou schreibt:

      Ach, auch dein Vater wurde am 8. Mai geboren? Ind welchem Jahr denn? Nun sind wir schon drei: Ulli, ich, dein Vater. Ich kann deine Bedrückung sehr nachfühlen, Susanne, und bin ganz und gar gegen die Isolation der Pflegeheime. Es ist unmenschlich und sehr traurig machend für die dort Eingesperrten und für die Angehörigen. Besser ist es, das Risiko der Infektion einzugehen, als so vor sich hin zu verkümmern.Ein Alptraum.
      Wir können nun doch noch nicht in die Mani, aber immerhin dürfen wir uns nun in Attika frei bewegen …. bis auf weiteres. Fallls sich die Zahlen wieder verschechtern, wird zurückgedreht. Dir wünsche ich Kraft und Durchhaltevermögen, liebe Susanne, in dieser schmerzhaften Situation. Eine Umarmung. Gerda.

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      • Susanne Haun schreibt:

        Liebe Gerda,
        das ist ja schade, dass ihr nicht nach Mani kommt, schön aber, dass euer Bewegungsumfeld vergrößert wurde.
        Mein Papas Seniorendomicil ist zum Glück wirklich sehr schön und ansprechend. Der Garten ist der Treffpunkt für alle, die Kommunikation suchen, schon vor der Schliessung des Domicils von der Außenwelt. Der Garten ist wirklich wunderschön, mit Teak Möbeln und Strandkorb und 2 Gärtnern, die sich kümmern. Sie haben insgesamt knapp 20 Praktikantinnen, Praktikanten aus den Krankenhäusern, die sich gezielt um die Bewohnerinnen und Bewohner kümmern und ihre Wünsche erfüllen. Auch bilden sie selber aus.
        Die Kosten sind enorm aber mein Papa hat sein ganzes Leben gearbeitet und wofür als für seine Pflege sollte er sonst sein Geld ausgeben? Wir sind froh, dass er die Kosten tragen kann.
        Ich werde nächste Woche an der Rezeption des Domicils eine Schokotorte und Zigarren für meinen Papa abgeben.
        Wenn du Interesse hast, kann ich dir mal die Hauszeitschrift des Domicils als pdf zusenden, da ist mein Papa auf dem Titelbild.
        Liebe Grüße und eine dicke Umarmung von Susanne

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