#inktober 2019 #tasty

#inktober 2019 #tasty (wohlschmeckend, köstlich, würzig, herzhaft)

#inktober #tasty, Ausschnitt aus einer größeren Bleistiftzeichnung

Die Ausgangszeichnung ist schon alt und ziemlich verfärbt, ein Effekt, den ich hier ein wenig verstärkt habe.

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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22 Antworten zu #inktober 2019 #tasty

  1. PPawlo schreibt:

    Ein sehr gelungenes Bild! Hut ab! (Erinnert mich an Cézanne.)
    Tasty passt hier bestens und die Verfärbungen sind sehr reizvoll! Herzliche Grüße, Petra

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  2. Ulli schreibt:

    Ein Stillleben im klassischem Sinn, ganz wunderbar, liebe Gerda und die Verfärbung und deine Verstärkung passen auch richtig gut. Ich bin begeister!!!

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  3. TeggyTiggs schreibt:

    …die Früchte in der Schale erhöht gegenüber den tiefer liegenden Individualisten…darüber lässt sich trefflich nachdenken…lg

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    • gkazakou schreibt:

      🙂 dieses Stillleben bietet sich auch noch in anderer Weise für Interpretationen an, zB für tiefenpsychologische. Schau mal die Form des Tuches an – und dazu das Thema Apfel – schon bist du bei Eva und ihren Verführungskünsten….

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      • TeggyTiggs schreibt:

        …und daneben gleich zwei Krüge, von denen mir der eine sanft, weich und einladend erscheint, der zweite sich abwendend, vielleicht weil er prüde sich der Meinung der Masse zuwendet? …jedenfalls findet das pralle Leben unten statt…und je länger ich das Bild betrachte, um so mehr muss ich lächeln…lg zu Dir

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    • gkazakou schreibt:

      Das freut mich, Teggytiggs, Lächeln ist gesund. Und tatsächlich lässt sich das Bild nicht nur freudianisch, sondern auch jungisch interpretieren: Krüge sind Symbole des weiblichen Archetyps. Körbe auch. Und Äpfel sowieso. 🙂

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  4. kopfundgestalt schreibt:

    Ja, tasty: Verfüherischer Geschmack. Hab ich gern.
    Ein knackiger Apfel aus deinem Sortiment mag als solcher dienen 🙂

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  5. Gisela Benseler schreibt:

    Gerda, – Erführungskünste hin und her – : Dein Stillen ist einfach große Kunst
    Und wirklich an der Seite von Ce’Zanne ( das sollte ein Apostroph sein) zurecht
    plaziert! Schmeicheleien liegen mir nicht, und Dir auch nicht, da bin ich mir gewiß, also: Jenseits aller individuellen, psychologischen, theologischen… Betrachtungen, finde ich diese frühere Zeichnung, auch in reizvoller Vergilbung, aber auch ohne diese, da nicht wesentlich: Einfach „zauberschön“!😊 ( ist doch ein nettes neues Wort!😊) Wie bin ich froh, daß ich durchs Internet nun endlich Deine früheren Werke zu sehen bekomme! Also meinen ❤ herzlichen, verspäteten Glückwunsch dazu!💕 Gisela

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  6. Gisela Benseler schreibt:

    ☆ Verführungs….
    ☆Dein Stilleben😊

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  7. Ule Rolff schreibt:

    So ein klassisches Kunstwerk, liebe Gerda, erinnert mich an die prächtigen Stillleben der niederländischen Maler zum Beispiel.
    Dass du hier die altersbedingte Verfärbung genutzt hast, finde ich einen idealen Umgang mit dem Zahn der Zeit: nicht klagen, was draus machen!
    Sehr appetitanregend sind deine Äpfel, insofern passen sie ganz wunderbar zum Tagesmotto.

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    • gkazakou schreibt:

      danke, Ule, für deine schmeichelhaften Worte,die ich mir gerne anhöre. „Altmeisterlich“ finde ich diese Zeichnung auch und bewundere die Geduld, die ich damals aufbrachte, um sie zuwege zu bringen. .

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      • Ule Rolff schreibt:

        Bist du heute weniger geduldig? Dein Stil hat sich sehr stark gewandelt, er ist stärker auf Linien orientiert, weniger malerisch, sozusagen. Deine „Ungeduld“ mag sich auf die einzelne Zeichnung beziehen, aber deine „Gesamtproduktion“ treibst du doch mit unerschöpflicher Geduld immer weiter voran.

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    • gkazakou schreibt:

      das stimmt, Ule. Ich bin immer noch geduldig. Jedenfalls beim Zeichnen. Mit den Menschen nicht so. aber das war ich auch früher nicht. Ergo: es hat sich nicht viel geändert. 🙂

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  8. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Deine alte Zeichnung, der Ausschnitt, ich sehe einfach das ganze wundervolle alte Werk von Dir,
    die Äpfel, die Schale, die beiden Krüge, das faltenwerfende Tuch, auf dem dieses Arrangement in großer Harmonie aufgebaut ist. Ganz und gar zauberhaft, liebe Gerda. In Form und Ausgewogenheit ein Meisterwerk und ich glaube, so viel Geduld hast Du auch heute noch, ich denke da an Dein Bild vom übervollen Caféhaustisch von gestern *lächel*, das Du so toll hinbekommen hast.
    Im heutigen Apfelbild sehe ich auch die Stille, die Ruhe, in der Du gezeichnet hast, keiner störte, Du hattest alle Zeit der Welt.

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