Katastrophen-Alarm (abc-etüde)

Katastrophen-Alarm (abc-etüde)

Dummdreist verbreiten sie ihre Lügen wie Kunstschnee, zeigen darauf und sagen: „Da habt ihr den Beweis: Es ist Winter“. Lassen sich die Menschen wirklich so leicht täuschen? Auch wenn es um ihr Leben geht? Kommt denn kein Frühlingserwachen mehr?

Dies ist meine Kürzestgeschichte für die von Christiane betreuten und von Ludwig Zeidler illustrierten abc-etüden. Die Wortspende ist diesmal ebenfalls von lz. Ich habe wenige Worte gemacht, hoffend, dass ihr dennoch versteht. Denn es geht um euren und meinen Kopf, der systematisch durch Kunstschnee- und Giftgas-Lügen vernebelt wird. Mehr Worte dazu findet ihr in dem soeben rebloggten Beitrag von Gerhard Mersmann (Form 7).

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Katastrophe, Krieg, Leben, Psyche abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Katastrophen-Alarm (abc-etüde)

  1. kowkla123 schreibt:

    ja, kurz, aber gut, wünsche einen positiven Dienstag für dich. Viel Freude bei Allem was du vorhast, Klaus

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  2. Ulli schreibt:

    Kurz, aber prägnant und mit einer der wesentlichsten Fragen überhaupt, was sehen wir, was lesen wir und was davon ist Wahrheit und was davon Fake, es wird zunehmend schwieriger, wenn man nicht möglichst viele Quellen liest und hört…
    aber eins ist doch da, der Frühling ist erwacht, wenn auch nur vor der Türe, ein politischer Frühling ist leider nicht in Sicht.
    Liebe Grüße, Ulli

    Gefällt 5 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Ja, der Frühling der Erde ist noch da, täglich bin ich dankbar dafür. Und freue mich an ihm, komme was wolle.

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      • Ulli schreibt:

        Ja, komme was wolle!
        Ich schrieb es bestimmt schon einmal: ich sah einmal einen Film über Rosa Luxemburgs Leben, darin auch ihre Gefängniszeiten, die Vögel und das kleine Stückchen Himmel, das sie sehen konnte, hielten sie von der allertiefsten Verzweiflung ab … letztlich ist es kein Widerspruch, wenn man noch im tiefsten Leid, Freude empfinden kann und dadurch Humor entwickelt- möge das Schlimmste trotzdem nicht eintreten! Mehr schrieb ich gerade noch bei Lu…

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  3. Werner Kastens schreibt:

    Auf den Punkt gebracht! Ganz Klasse!

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  4. Christiane schreibt:

    Das ist in der Tat eine Katastrophe. Und hinterher war es wieder keiner.

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  5. kormoranflug schreibt:

    Lass uns Schlittschuh laufen Gerda oder Blumen streicheln.

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  6. Pingback: Katastrophen-Alarm (abc-etüde) | GERDA KAZAKOU – ragbag

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