Füße

Füße, gesehen im Akropolis-Museum Athen. Marmor.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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11 Antworten zu Füße

  1. tontoeppe schreibt:

    Ich lese gerade eine Biographie über Alberto Giacometti. Er hatte in der Jugend eine Phase, in der er am liebsten nur die Füsse (statt des ganzen Aktes) zeichnete. Daran musste ich beim Betrachten Deines heutigen Bildes denken. Es sind übrigens sehr schöne Füße. Liebe Grüße, Birgit

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    • gkazakou schreibt:

      danke, Brigit, für die Information über Giacometti. Ich habe vor allem die unendlich schweren Bronzefüße vor Augen, wenn ich an Giacomettis Figuren denke.

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      • tontoeppe schreibt:

        Stimmt genau, Gerda… das kam dann allerdings viel später im Alter. Schwere Füße, dürre Gestalten… in der Kindheit und Jugend (und dann wieder im späteren Alter) malte er viel und gut. Liebe Grüße zur Nacht.

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    • gkazakou schreibt:

      O, ich LIEBE seine „dürren Gestalten“ mit den schweren Füßen, seine Zeichungen LIEBE ich auch. Für mich ist er der Größte.

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      • tontoeppe schreibt:

        Ich auch, Gerda. Er scheint sehr speziell im Wesen gewesen zu sein, aber so unfassbar konsequent (vor allem, was die Entschlossenheit betrifft, Dinge zu zerstören, die ihm nicht zu 100% gefielen) und vor allem so vielseitig kreativ. Man muss allerdings fairerweise sagen, dass ihm der Weg zu dieser Größe (finanziell und personell) seitens der Familie bestens geebnet wurde. Ich mag seine Werke auch sehr!

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  2. www.wortbehagen.de schreibt:

    ich denke nur, wenn ich sie ansehe, das sind Füße, die gewohnt waren, barfuß und sehr viel zu gehen, die damit kein Problem hatten und nie müde wurden. Gute Füße, die wußten, wie wichtig sie sind.
    Liebe Grüße von Bruni

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