Zunge ab (2)

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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25 Antworten zu Zunge ab (2)

  1. mmandarin schreibt:

    Oh Gerda, das sieht bedrohlich aus. Wie machst du das nur, dass du mit wenigen Fetzen Geschichten erzählst. Bin ein wenig verstört. Marie

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  2. wildgans schreibt:

    Mir fällt das Haus dieser Mädchen ein, alle mit abgeschnittener Zunge. Dort am Meer, in diesem Film, den ich wohl ein dutzend Mal sah, nach dem Buch von John Irving:“Garp, oder wie er die Welt sah“, vielleicht kennst du ihn ja.-

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  3. TeggyTiggs schreibt:

    …da kommt ein Wachtmann mit einer „Zeugin“, die da mit ihrem Finger auf Leute weist und sagt: Die da, die haben die Wächter betrunken gemacht… Und sie schauen ganz betreten.

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  4. www.wortbehagen.de schreibt:

    Endlich wird Frieden geschlossen, doch die Opfer liegen leblos am Boden
    Ein wundervoll aussagekräftiges Bild!

    Noch lange bevor Matisse sind dieses Ausspruchs bediente, hatte es eine sehr andere Bedeutung und ich habe deshalb mit diesem Zitat sehr große Probleme, liebe Gerda.
    Ich sehe Bilder vor mir, die mit Kunst nicht das geringste zu tun haben …nur mit der Grausamkeit des Menschen http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2017/august/schweigend

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  5. gann uma schreibt:

    Der Verrat des Judas könnte das sein.

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  6. Ulli schreibt:

    … es wäre doch noch schön, wenn wir ins Gespräch kämen, jetzt, wo die Wachen schlafen…

    liebe Grüße
    Ulli

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  7. elsbeth weymann schreibt:

    Der Dritte von rechts, der mit dem Buch auf dem Kopf– das freie Wort, die Poesie– ist gerade eben von seinen Freunden vom Galgen geholt worden.Befreit ! Abgeschnitten.Triumphierend hält der ganz Linke noch das Schwert hoch.Und sein Compagnon zeigt auf die Szene: da ! die Reste der Schlinge werden abgenommen, Hilfe,Unterstützung, vielleicht auch Geld (?) in die Hand versprochen. Orient und Okzident sind beteiligt. Denn überall ist das freie Wort, die Poesie, hochgeschätzt.Lebensnotwendig !Und immer bedroht ! Weltweit. Aber…die ( bestellten ) Wächter schlaaaafen. Das ist gut. Und der Mond schaut liebevoll blinzelnd.hinunter.Manche guten Dinge müssen sich in einer Umhüllung, „nachts“ abspielen..Dann geschieht etwas.

    Dies ist meine Geschichte, liebe Gerda. Dank für die anregende Vorlage !!

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    • gkazakou schreibt:

      Sehr gern, liebe Elsbeth! deine Interpretation ist Klasse! Es lebe die Freiheit des Wortes! (Gestern las ich ein Gedicht von Nazim Hikmet, das zu deiner Geschichte ausgezeichnet passen würde.)

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