Ich hatte noch ein paar Schnipsel von der Frühjahrsmode über und dachte bei mir: Warum nicht ein bisschen Gott spielen? Schließlich ist das ja grad sehr in Mode. Also faltete ich mir ein Mini-Zine aus einem Schreibmaschinenblatt und erschuf Tiere: Geflügelte und Kriechende und Schwimmende, „jedes nach seiner Art“.
Das Vogelähnliche singt das Heft mit einem Jubelgekräh ein und das Katzenähnliche beendet es mit einem Griff nach der Maus.
Dazwischen entfaltet sich das Leben in seiner Vielgestaltigkeit mit Hund und Haifisch, Insekt und Vogelwelt:
Nun sind auch die Schnipsel aufgebraucht. Habt einen schönen Tag!




Tierisch gut so eine Schöpfung ohne Mensch!
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Bei „Kunstbuch“ lese ich oft „Kursbuch“. Ich habe mir damals von Anfang an jede Nummer gekauft. Ich gebe zu, dass die verstaubten Exemplare inzwischen unter einer Art Nostalgieschutz stehen.
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wer weiß, ob nicht auch bei mir diese Assoziation eine Rolle spielte, denn auch wir sammelten und lasen, wie jeder Intellektuelle , der auf sich hielt, die Kursbücher.
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