Noch zwei Kalenderblätter, und ich bin wieder auf dem Laufenden. Die Zeichnungen entstanden nach Fotografien, da es ziemlich klalt ist, immer wieder regnet und stürmt und ich nicht draußen zeichnen mag.
Für den 23. wählte ich eine Wiese mit hohem wogendem Wintergras, die ich im Februar fotografierte. Das leuchtende Weißgelb begeistert mich jedes Jahr. Nun ist die Wiese grün – nicht minder schön. In der Ferne das Meer.
Für den 24. wählte ich einen steil abfallenden ausgewaschenen Feldweg, den ich sehr oft mit Tito wanderte, jetzt eher selten. Die Erde ist hier rötlich, die Steine sind rund und weiß. Gelb leuchtender Ginster säumt den Weg. In der Ferne sieht man den Rundbau („Zentrum des neuen Menschen“, mehr dazu hier), den ein Griechisch-Amerikaner vor langer Zeit errichtete, um dem Weltfrieden zu dienen. Einst war es ein belebter, verglaster Bau, heute steht nur das Betongerüst und als solches ein unverwechselbares Merkzeichen in der Landschaft. Weit unten das Meer und die blaue Küste des ersten Fingers der Pelopones.
Foto des Rundbaus vom 25.2.2022


Ach Mensch, der Libanon… So nahe …
Es ist wie ein ansteckendes Feuer, wie ein Lauffeuer, das entzündet, nicht mehr zu stoppen scheint. Es MUSS gestoppt werden! Alles andere ist gegen jegliche Vernunft
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Man kann schon Angst bekommen, wo zur Zeit überall wieder Krieg auf der Welt ist und man immer häufiger die Gewalt als legale Lösung für ein Problem sieht.
Arne Wilhelm
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Die Idee, einen Kalender auf diese Art zu verwenden, gefällt mir total gut.
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Wieder so wunderschöne Zeichnungen!
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*ch habe es bei mir angezeigt.
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Ich
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