Der gelbe Klee ist allgegenwärtig. Unser Garten ist vollkommen überwuchert. Das ist einerseits nicht so gut, denn der Klee macht den Boden sauer und die anderenPflanzen fangen an zu leiden. Andererseits ist es hübsch, und die Insekten freuen sich.
Die roten Anemonen blühen nun auf vielen Wiesen. Überall sieht man ihre rotleuchtenden Blüten zwischen dem Grün.
Die rote Anemone machte mir Probleme. Denn es war mir ganz unmöglich, ihr leuchtendes samtiges Rot wiederzugeben. Nur indem ich Spucke zuhilfe nahm, konnte ich das Rot etwas befeuern. Und nun hat es auf die Rückseite des Blattes durchgefärbt….Außerdem wäre es besser gewesen, sie vor Ort zu zeichnen, inmitten des Grüns.
Immerhin, ich habs versucht.

Zwei wunderschöne Zeichnungen von Dir, Gerda!
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Wunderhübsch, beide Zeichnungen, liebe Gerda. Das Rot ist so widerspenstig, es sperrt sich und Du kannst immer wieder ausprobieren… Ein Blutrot ist es ja nicht, vielleicht fehlt aber das Leuchtende, wenn die Sonne hineinscheint. Durch die dünnen Blütenblätter macht es die Blättchen fast durchsichtig. Ist es das, was Dir fehlt?
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Ja, Bruni, genau das. Dies Befeuernde der Sonne im Rot. Naja, heute wars das leicht violette Blau eines Blümchens, das mich Verzweifeln ließ. Denn da war es ebenfalls viel schöner und ganz anders, wenn die Sonne durch die Blättchen fiel. Wasserfarben wären besser, aber das papier des Kalenders ist dafür ungeeignet.
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und doch werden Deine Bilder und Bilderchen unglaublich schön, liebe Gerda. Es steckt wohl sehr viel Liebe zum Zeichnen selbst darin…
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