Die Farbe des Wasser wird ja nicht nur vom Himmel, sondern auch vom Untergrund und vom Blickwinkel mitbestimmt. Daher ist das Wasser im Hafenbecken, selbst wenn es direkt aus dem Meer zufließt und sauber ist, doch ganz anders als das im offenen Meer. Noch größer ist der Unterschied bei leichter Trübung des Wassers. Das fiel mir gestern Mittag beim Spaziergang am Segelhafen von Kalamata auf.
Die Spiegelungen der Boote erhöhen für mich den Reiz der Farbe.
Dies ist mein 11. Beitrag zu Amoraks Blog-Challenge: September mit Farben.

Ein schönesTürkis.😊💚🩵💦
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Deine Bilder mit den Septemberfarben gefallen mir. Ich bin schon auf die weiteren Farbenfotos gespannt.
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Liebe Gerda
Genauso sieht seit Tagen das Meer hier aus, wenn man etwas hinaus aufs Meer schaut oder mit dem Boot hinausfährt. Das hängt damit zusammen, dass wir seit langer Zeit blauen, wolkenlosen Himmel haben.
Wir finden das langweilig, wenn das Meer wie ein Spiegel ist. Wir wollen eine starke Dünung mit mächtigen Wellen. So ein Plätschermeer macht nicht so recht Spaß. Aber die Herbststürme werden wohl kommen und dann gibt es ‚richtiges Wetter‘.
Mit lieben Grüßen von Nord Norfolks Küste
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂
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Lieben Dank euch! Ich fand deinen Kommentar eben im Spam 😦 ! Auch ich finde die ewige Bläue etwas ermüdend und wünsche Stürme herbei. Andererseits ist die friedliche Bläue auch wunderschön
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Ja, liebe Gerda, so ist es, alles hat seine zwei Seiten. Hier gab es übrigens inzwischen Regenwetter, das uns aufatmen ließ. Und Sturm hatten wir auch mit richtig hohen Wellen. Also dein Wünschen hat gewirkt.
Vielen Dank
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂
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Hafenbeckentürkis – herrlich, liebe Gerda! Auf diese Idee muß man ja erst mal kommen 🙂
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