Viel war in den letzten Tagen hier los, denn ich hatte Besuch. Und mit dem Besuch besuchte ich einige meiner hiesigen Freundinnen. So waren wir auch bei Christina, Samenexpertin und Recyclingkünstlerin. Sie schenkte mir nicht nur selbst zubereitete Lotion und Schampoo für die Haare und Tomatenpflänzchen (alte Sorten) für den Garten, sondern auch drei Knollen wilder Gladiolen. Fasziniert betrachtete ich diese mir ganz unbekannten Knollen, fotografierte dann eine in Christinas Hand.
Morgen will ich sie eingraben und die Stelle markieren, in der Hoffnung, dass dort dann im Herbst die langstielige wilde Gladiole mit ihren feinen rötlichen Blüten erscheint.

Quelle dieses Blütenfotos: hier.

oh , diese Blumen sind ja wunderschön! Verkauft deine Freundin auch welche? Lieben Gruß!
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Sie gibt das, was sie sammelt oder produziert, für sehr geringe mehr oder weniger freiwillige Spende ab. Einen Handel betreibt sie nicht. Ich denke, das wäre auch verboten, denn dann würden diese Knollen ja bald ausgerottet sein.
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Wilde Gladiolen kannte ich noch nicht und diese so wunderschöne Gladiolenart wie im Bild verspricht viel Freude, liebe Gerda!
Somit ein Geschenk vom Herzen für dich von deiner Freundin und entsprechend dann hoffentlich auch das gedeihen!
Liebe Grüße, Hanne
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Danke, Hanne, ja, das hoffe ich auch!
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Die Wurzeln sehen ja schon wie ein Kunstwerk der Natur aus. Sehr schön, auch wenn sie so filigran blüht. Ganz anders als die „normalen“ Gladiolen
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Eine sehr schöne Pflanze. Ich drück die Daumen, dass sie aufgeht.
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Ich werde sicher berichten.
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Wilde Gladiolen – kannte ich nicht, hab ich noch nie gesehen, liebe Gerda!
Was für ein Glück, eine solche Freundin zu haben!
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