In der Zeichenschule (31): Modell

Gestern war ich zum Modellzeichnen in der Zeichenschule. Ich fand das Modell nicht sehr inspirierend, aber immerhin machte ich zwei ganz ordentliche Zeichnungen.

15 Minuten wurde die Pose gehalten.

Für diese Pose hatte ich 20 Minuten zur Verfügung

 

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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8 Responses to In der Zeichenschule (31): Modell

  1. Avatar von Peter Klopp Peter Klopp sagt:

    Klasse Arbeit, Gerda! Ich bewundere dein künstlerisches Talent auf so vielen Gebieten deiner Lustbarkeiten.

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  2. Hm ja, mich hätte sie auch nicht inspiriert, Gerda
    Vielleicht hast Du ihr ablehnendes Gefühl gegen das Modell stehen, gespürt?

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    • Avatar von gkazakou gkazakou sagt:

      Nein, nicht ablehnend, sie ist nett, willig, steht gerne. Aber ihr Typus und die Art, wie sie sich zurechtmacht, weil sie wohl glaubt, dass Modelle irgendwie sexy oder mondän aussehen müssen, inspiriert mich nicht. Ich wollte (und sagte es ihr auch), sie solle sich einfach so anziehen und verhalten, wie sie es normalerweise tut. Ich finde es auch doof, dass man sie vor eine leere Wand platziert. Mir gefällt es, Menschen in ihrem oder jedenfalls in irgendeinem vernünftigen Umfeld zu sehen und zu zeichnen. Mich interessiert nicht die „Figur“, sondern der Mensch, sonst kann ich ja gleich eine Statue oder eine Puppe als Modell nehmen.

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